Sa 23.11. 2019 19:50Uhr 24:30 min

Thomas Junker unterwegs - Hoch im Norden

Folge 1 von 5

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Thomas Junker unterwegs - Hoch im Norden (1) 25 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
MDR FERNSEHEN Sa, 23.11.2019 19:50 20:15

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Die russische Station Pyramiden war einst ein der größten Bergbaustatten auf Svalbard – heute ist es eine Geisterstadt.
In seinem fünfteiligen Film nimmt Weltenbummler und Filmemacher Thomas Junker seine Zuschauer mit auf eine abenteuerliche Reise an den nördlichen Rand der Zivilisation. Die russische Station Pyramiden war einst ein der größten Bergbaustatten auf Svalbard – heute ist es eine Geisterstadt. Bildrechte: MDR/Thomas Junker
Die russische Station Pyramiden war einst ein der größten Bergbaustatten auf Svalbard – heute ist es eine Geisterstadt.
In seinem fünfteiligen Film nimmt Weltenbummler und Filmemacher Thomas Junker seine Zuschauer mit auf eine abenteuerliche Reise an den nördlichen Rand der Zivilisation. Die russische Station Pyramiden war einst ein der größten Bergbaustatten auf Svalbard – heute ist es eine Geisterstadt. Bildrechte: MDR/Thomas Junker
Die Pistenverhältnisse im hohen Norden waren auf den weiten Wegen von Thomas Junker oft nicht in den besten Konditionen.
Die Pistenverhältnisse im hohen Norden waren auf den weiten Wegen von Thomas Junker oft nicht in den besten Konditionen. Bildrechte: MDR/Thomas Junker
Bei den Inuvialuits First Nation im hohen Norden Kanadas.
Stationen der Reise sind u.a. die abgelegenen Regionen Schwedens und Nord-Norwegens, Spitzbergen sowie der hohe Norden Kanadas (Bild).  Bildrechte: MDR/Thomas Junker
MDR Filmemacher Thomas Junker bei Dreharbeiten mit den Kaska First Nation Indianern.
In Kanada bereist Junker den legendären Dempster Highway, der die Goldgräberstadt Dawson City mit dem Inuitort Inuvik verbindet, und besucht darüber hinaus verschiedene Siedlungen der First Nations, der Ureinwohner in Taiga und Tundra. Bildrechte: MDR/Thomas Junker
Stan McNeven ist einer der Pioniere im hohen Norden Kanadas und betreibt seit mehr als 40 Jahren am legendären Dempster Highway die Station Eagle Plains.
Stan McNeven ist einer der Pioniere im hohen Norden Kanadas und betreibt seit mehr als 40 Jahren am legendären Dempster Highway die Station Eagle Plains. Bildrechte: MDR/Thomas Junker
 Thomas Junker im Reich der Eisbären – sie sind nicht nur auf Svalbard, sondern auch im hohen Norden Kanadas ständig Begleiter, vor denen man sich in Acht nehmen sollte.
Thomas Junker im Reich der Eisbären – sie sind nicht nur auf Svalbard, sondern auch im hohen Norden Kanadas ständig Begleiter, vor denen man sich in Acht nehmen sollte. Bildrechte: MDR/Thomas Junker
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 Thomas Junker im Reich der Eisbären – sie sind nicht nur auf Svalbard, sondern auch im hohen Norden Kanadas ständig Begleiter, vor denen man sich in Acht nehmen sollte.
Thomas Junker im Reich der Eisbären – sie sind nicht nur auf Svalbard, sondern auch im hohen Norden Kanadas ständig Begleiter, vor denen man sich in Acht nehmen sollte. Bildrechte: MDR/Thomas Junker
In seinem neuen fünfteiligen Film nimmt Weltenbummler und Filmemacher Thomas Junker seine Zuschauer mit auf eine abenteuerliche Reise an den nördlichen Rand der Zivilisation.

Immer auf der Suche nach dem Alltagsleben in diesen sehr abgeschiedenen Regionen, erzählt er von Menschen, die dem rauen Klima trotzen. Wie leben die Bewohner hoch im Norden unter zum Teil extremen Klimabedingungen? Was ist ihnen wichtig, worauf sind sie stolz, was begründet ihr Selbstbewusstsein? Was treibt sie an, was und wie arbeiten sie, wie feiern sie. Welches sind ihre Sorgen und Nöte, was ihre Freuden, Träume und Hoffnungen? Wie gestaltet sich der gesellschaftliche Zusammenhalt, wie sehen Wirtschaft, Kultur und Glauben aus?

Stationen der Reise sind u.a. die abgelegenen Regionen Schwedens und Nord-Norwegens, Spitzbergen (dort befindet sich mit einer Entfernung von 1.300 km vom Nordpol die nördlichste Ortschaft der Erde) sowie der hohe Norden Kanadas. Dort bereist Junker den legendären Dempster Highway, der die Goldgräberstadt Dawson City mit dem Inuitort Inuvik verbindet, und besucht darüber hinaus verschiedene Siedlungen der First Nations, der Ureinwohner in Taiga und Tundra.

Seit nunmehr 28 Jahren sind die Begegnungen fern ab von Deutschland mit den Menschen und ihrem Alltagsleben Sinn und Zweck der MDR-Filme und Expeditionen von Thomas Junker.