Sa 21.12. 2019 07:25Uhr 99:33 min

Peter (Lutz Moik,l.) un der böse Geist "Michel" (Erwin Geschonneck.re.)
Der arme Peter (Lutz Moik,l.) ist Köhler und bettelarm. Der gute Geist des Waldes vehilft ihm zu großem Reichtum, doch damit kann Peter nicht umgehen. Er verbringt die meiste Zeit im Wirtshaus und wird wieder ein armer Mann. Der böse Geist "Michel" (Erwin Geschonneck.re.) verspricht ihm, ihn wieder reich zu machen. Doch er verlangt etwas Grausames: Peter muß sein Herz gegen ein Herz aus Stein tauschen... Bildrechte: MDR/WDR/DEFA
MDR FERNSEHEN Sa, 21.12.2019 07:25 09:05

Das kalte Herz

Das kalte Herz

Märchenfilm DEFA 1950

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Der arme Peter (Lutz Moik) ist Köhler und bettelarm. Der Gute Geist des Waldes vehilft ihm zu großem Reichtum, doch damit kann Peter nicht umgehen. Er verbringt die meiste Zeit im Wirtshaus und wird wieder ein armer Mann. Der böse Geist "Michel" verspricht ihn wieder reich zu machen. Doch er verlangt etwas Grausames: Peter muß sein Herz gegen ein Herz aus Stein tauschen...
Peter Munk ist Köhler. So etwas gibt es heute nur noch selten. In einer Köhlerei wird Holzkohle in Handarbeit hergestellt. Jedenfalls ist der Kohlenpeter - so wird der Peter in dem Märchen genannt - nicht so glücklich mit dieser Arbeit. Bildrechte: MDR/PROGRESS Film-Verleih/Erich Kilian
Der arme Peter (Lutz Moik) ist Köhler und bettelarm. Der Gute Geist des Waldes vehilft ihm zu großem Reichtum, doch damit kann Peter nicht umgehen. Er verbringt die meiste Zeit im Wirtshaus und wird wieder ein armer Mann. Der böse Geist "Michel" verspricht ihn wieder reich zu machen. Doch er verlangt etwas Grausames: Peter muß sein Herz gegen ein Herz aus Stein tauschen...
Peter Munk ist Köhler. So etwas gibt es heute nur noch selten. In einer Köhlerei wird Holzkohle in Handarbeit hergestellt. Jedenfalls ist der Kohlenpeter - so wird der Peter in dem Märchen genannt - nicht so glücklich mit dieser Arbeit. Bildrechte: MDR/PROGRESS Film-Verleih/Erich Kilian
Der arme Peter (Lutz Moik) ist Köhler und bettelarm. Der Gute Geist des Waldes vehilft ihm zu großem Reichtum, doch damit kann Peter nicht umgehen. Er verbringt die meiste Zeit im Wirtshaus und wird wieder ein armer Mann. Der böse Geist "Michel" verspricht ihn wieder reich zu machen. Doch er verlangt etwas Grausames: Peter muß sein Herz gegen ein Herz aus Stein tauschen...
Denn sie ist anstrengend und schmutzig und damit verdient er nicht so viel Geld - und dafür lachen ihn die anderen Menschen in seinem Dorf aus. Doch er erfährt, dass es das Glasmännlein geben soll, der den Menschen Wünsche erfüllt. Bildrechte: MDR/PROGRESS Film-Verleih/Erich Kilian
Der arme Peter (Lutz Moik, r.) ist Köhler und bettelarm. Der Gute Geist des Waldes vehilft ihm zu großem Reichtum, doch damit kann Peter nicht umgehen. Er verbringt die meiste Zeit im Wirtshaus und wird wieder ein armer Mann. Der böse Geist "Michel" verspricht ihn wieder reich zu machen. Doch er verlangt etwas Grausames: Peter muß sein Herz gegen ein Herz aus Stein tauschen...
Der gute Waldgeist (li.) erfüllt Peter widerwillig seine Wünsche. Denn wenn es nach dem Glasmännlein ginge, sollte er sich besser überlegen, was er sich wünscht und nicht von Geld oder einer eigenen Glashütte träumen. Denn am Ende verliert Kohlen-Peter sein ganzes Geld. Bildrechte: MDR/PROGRESS Film-Verleih/Erich Kilian
Der arme Peter (Lutz Moik,l.) ist Köhler und bettelarm. Der Gute Geist des Waldes vehilft ihm zu großem Reichtum, doch damit kann Peter nicht umgehen. Er verbringt die meiste Zeit im Wirtshaus und wird wieder ein armer Mann. Der böse Geist "Michel" (Erwin Geschonneck.re.) verspricht ihn wieder reich zu machen. Doch er verlangt etwas Grausames: Peter muß sein Herz gegen ein Herz aus Stein tauschen...
Peter trifft den Holländer-Michel, einen Riesen mit einem Glasauge und einer großen Narbe darüber. Der verspricht Peter wieder Reichtum und Ansehen, wenn der ihm sein Herz gibt. Peter willigt ein und tauscht sein Herz gegen ein kaltes - einen Stein. Bildrechte: MDR/DEFA
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"Schatzhauser im grünen Tannenwald – Bist schon viel hundert Jahre alt – Dein ist all Land, wo Tannen stehn – Lässt dich nur Sonntagskindern sehn!," so ruft der arme Köhlerjunge Peter Munk das Glasmännlein, den guten Schwarzwald-Geist, herbei. Der "Kohlen-Peter" hofft auf Reichtum, um gegen den wohlhabenden Hannes bestehen und als würdiger Bräutigam vor seine geliebte Lisbeth treten zu können.

Das Glasmännlein erfüllt Peters Wünsche, doch der verschleudert gutgläubig den neu gewonnenen Reichtum. Nun bittet er den gefährlichen Holländer-Michel um Hilfe. Der verlangt zur Belohnung das Herz des jungen Köhlers. Doch mit dem kalten Ersatzherz aus Stein kann Peter kein Mitgefühl empfinden. Er wird zwar immer reicher, aber auch zunehmend brutal und ungerecht. Als er schließlich gar im Zorn seine Frau erschlägt, ruft ihn ein letzter Funke seiner früheren, guten Eigenschaften zur Besinnung. Peter Munk hofft noch einmal auf die Hilfe des Glasmännleins.

Der erste DEFA-Farbfilm hatte insgesamt knapp zehn Millionen Zuschauer. Das Märchen um die Irrwege des armen Köhlers konnte schon drei Mal auf einer Berlinale-Retrospektive gezeigt werden: 1982, 1985 und 1992.
Mitwirkende
Musik: Herbert Trantow
Kamera: Bruno Mondi
Buch: Paul Verhoeven, Wolff von Gordon
Regie: Paul Verhoeven
Darsteller
Peter Munk: Lutz Moik
Lisbeth: Hanna Rucker
Das Glasmännchen: Paul Bildt
Der Holländer-Michel: Erwin Geschonneck
Peter Munks Mutter: Lotte Loebinger
Ezechiel: Paul Esser
Hannes: Hannsgeorg Laubenthal
Amtmann: Walter Tarrach
Lisbeths Oheim: Alexander Engel
Hochzeitslader: Herbert Kiper
Meister Anton: Karl Hellmer
Elias: Karl-Heinz Deickert
Bärbel: Eva Probst
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Rotkäppchen (Blanche Kommerell, links) reicht dem Wolf (Werner Disse, rechtsl) eine Blume.
Rotkäppchen (Blanche Kommerell, links) reicht dem Wolf (Werner Disse, rechtsl) eine Blume. Bildrechte: MDR/Progress/Karin Blasig,
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