Mo 27.04. 2020 20:15Uhr 88:37 min

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Retter in der Not für das vielbeschäftigte Künstlerehepaar Piesold (Marita Böhme, Rolf Herricht) ist Erwin Graffunda (Winfried Glatzeder, re.), auch wenn die beiden erstaunt sind, dass die neue Haushalthilfe ein Mann ist. Bildrechte: MDR/Drefa
MDR FERNSEHEN Mo, 27.04.2020 20:15 21:45

Zum 75. Geburtstag von Winfried Glatzeder Der Mann, der nach der Oma kam

Der Mann, der nach der Oma kam

Spielfilm DDR 1972

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Bisher hat dem Künstlerehepaar Piesold die Oma die Hausarbeit und die Kindererziehung abgenommen. Jetzt aber heiratet sie und verlässt die Familie. Wenige Tage später herrscht im Hause Piesold das reinste Chaos. Als Ausweg bleibt nur, eine Haushaltshilfe zu suchen. Die Antwort darauf: Die Frau, die nach der Oma kommt, ist ein Mann!

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Oma Piesold schmeißt den Haushalt ihres Sohnes Günter (Rolf Herricht), drei Enkelkinder inklusive. Als sie überraschend heiratet, versinkt die Familie im Chaos. Die neue Haushaltshilfe ist zu aller Überraschung ein Mann!

zwei Männer sitzen auf einem Sofa. Im Hintergrund zwei Frauen.
Nach der Erzählung von Renate Holland-Moritz "Graffunda räumt auf" drehte Roland Oehme 1971 diesen heiteren, aber auch nachdenkenswerten Film, der zu einem der erfolgreichsten DEFA-Lustspielfilme wurde: Während Oma Piesold (Ilse Voigt, hinten links) den gesamten Haushalt organisiert, hat ihr Sohn Günter (Rolf Herricht, vorn links) ein einfaches Leben. Das ändert sich, als die Oma heiratet und auszieht. Bildrechte: MDR/PROGRESS Film-Verleih/Rudolf Meister, Zilmer
Der Haushalt der Familie Piesold versinkt im Chaos. Günter Piesold (Rolf Herricht) muss auch mal selbst den Lappen in die Hand nehmen.
Über die Künstlerfamilie bricht das Chaos herein. Papa Piesold (Rolf Herricht) muss nun selbst Brei kochen - dabei ist ihm der Spinat explodiert. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Erwin Graffunda ist nicht immer Herr der Lage.
Er bringt mit viel Sachkenntnis den Haushalt wieder auf Vordermann. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Mit viel Charme sorgt Erwin Graffunda dafür, dass wieder Ordnung einkehrt und auch die drei Kinder wieder zufrieden sind.
Erwin Graffundas Charme kommt in der Familie gut an. Bei einigen vielleicht ein bisschen zu gut? Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
zwei Männer sitzen auf einem Sofa. Im Hintergrund zwei Frauen.
Nach der Erzählung von Renate Holland-Moritz "Graffunda räumt auf" drehte Roland Oehme 1971 diesen heiteren, aber auch nachdenkenswerten Film, der zu einem der erfolgreichsten DEFA-Lustspielfilme wurde: Während Oma Piesold (Ilse Voigt, hinten links) den gesamten Haushalt organisiert, hat ihr Sohn Günter (Rolf Herricht, vorn links) ein einfaches Leben. Das ändert sich, als die Oma heiratet und auszieht. Bildrechte: MDR/PROGRESS Film-Verleih/Rudolf Meister, Zilmer
Retter in der Not für das vielbeschäftigte Künstlerehepaar Piesold (Marita Böhme, Rolf Herricht) ist Erwin Graffunda (Winfried Glatzeder, re.), auch wenn die beiden erstaunt sind, dass die neue Haushalthilfe ein Mann ist.
Die beruflichen Verpflichtungen ermöglichen es weder Gudrun (Marita Böhme, vorn links) noch Günter, sich ausreichend um den Haushalt und die Kinder zu kümmern. Deshalb suchen die Piesolds über eine Annonce eine Haushaltshilfe. Zu ihrer Überraschung bewirbt sich ein Mann auf die Stelle: Erwin Graffunda (Winfried Glatzeder, rechts). Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Szene aus dem DEFA-Film "Der Mann, der nach Oma kam" mit Winfried Glatzeder (li.) und Rolf Herricht.
Erwin Graffunda (Winfried Glatzeder, l.) ist für die Familie Rettung in höchster Not. Bildrechte: MDR/PROGRESS Film-Verleih/Rudolf Meister
Drei Männer im Arbeitschaos: Herr Graffunda (Winfried Glatzeder, links), Herr Piesold (Rolf Herricht, Mitte) und Herr Kotschmann (Herbert Köfer, rechts) haben große Mühe mit dem Teppichtransport, da  der Fahrstuhl defekt ist.
Auch Günter Piesold und Herr Kotschmann (Herbert Köfer, r.) müssen mit ran. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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In der Künstlerfamilie Piesold ist das Chaos ausgebrochen, denn die Oma (Ilse Voigt), bisher Kinderfrau und Haushaltshilfe in einem, hat sich verheiratet und ist ausgezogen. Baby Ann schreit, weil ihrem Vater (Rolf Herricht) in der Küche der Spinat explodiert. Sohn Danny (Rolf Kuhlbach) galoppiert indianermäßig durch die Wohnung und steckt heimlich seinen Teddy in die Waschmaschine. Nichts scheint sich mehr an Ort und Stelle zu befinden. Doch berufliche Verpflichtungen ermöglichen es weder Gudrun Piesold (Marita Böhme), noch ihrem Mann Günter, für ihren Haushalt und die drei Kinder so viel Zeit aufzubringen, wie es nötig wäre. Also beschließen die singende Mama und der schauspielernde Papa per Inserat wieder Ordnung in ihr durcheinandergeratenes Leben zu bringen. Beide staunen nicht schlecht, als daraufhin ein Mann vor der Tür steht. Ihr Staunen wird umso größer, als sie feststellen müssen, dass dieser Erwin Graffunda (Winfried Glatzeder) sein Handwerk perfekt beherrscht. Doch "Der Mann, der nach der Oma kam" weckt natürlich die Neugier der Nachbarn und schon sind die schlimmsten Klatschgeschichten im Umlauf. Auch Günter Piesold kommen angesichts seiner heimlichen Beobachtungen Zweifel, ob nicht doch vielleicht seine Gudrun? Des Rätsels Lösung ist für alle ebenso überraschend wie schmerzlich.
In "Der Mann, der nach der Oma kam" spielt der beliebte Komiker Rolf Herricht in gewisser Weise sich selbst. Er gibt den Unterhaltungskünstler Günter Piesold, dessen Familie vom Haushalt überrollt wird, mit zwei linken Händen. Ihm zur Seite steht die singende Schauspielerin Marita Böhme und der als Hausmann überdurchschnittlich talentierte Winfried Glatzeder, an dessen 75. Geburtstag das MDR-Fernsehen erinnern möchte. Rolf Oehme dreht die Komödie nach einer Erzählung von Renate Holland-Moritz. "Bei der Oma … ist alles in kinogerechter Balance, aus der die Pointen, Anspielungen, Gags und Frechheiten abgewogen und locker, nie verbissen, abgeschossen werden" (Klaus Wischnewski). Der Film wurde einer der größten Lustspielerfolge der DEFA, er erreichte über 2 Millionen Zuschauer.
Mitwirkende
Musik: Gerd Natschinski
Kamera: Wolfgang Braumann
Buch: Roland Oehme, Maurycy Janowski, Lothar Kusche
Vorlage: nach der Erzählung "Graffunda räumt auf" von Renate Holland-Moritz
Regie: Roland Oehme
Darsteller
Günter Piesold: Rolf Herricht
Erwin Graffunda: Winfried Glatzeder
Gudrun Piesold: Marita Böhme
Oma Piesold: Ilse Voigt
Herr Kotschmann: Herbert Köfer
Frau Kotschmann: Marianne Wünscher
Gaby Piesold: Katrin Martin
Hans-Joachim Kotschmann: Harald Wandel
Frau Köppe: Agnes Kraus
Taxifahrer Köppe: Fred Delmare
und andere

75. Geburtstag von Winfried Glatzeder

Winfried Glatzeder
Winfried Glatzeder Bildrechte: MDR/Heinrich
MDR FERNSEHEN So, 26.04.2020 20:15 21:45

Zum 75. Geburtstag von Winfried Glatzeder - Damals war's Legenden - Ein Abend für Winfried Glatzeder

Legenden - Ein Abend für Winfried Glatzeder

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Elisabeth Wiedemann als verhuschte Romanschriftstellerin Josephine Zillerthal und Winfried Glatzeder als Egon Schöller, dem wegen eines Sprachfehlers die Schauspielkarriere versagt blieb.
Elisabeth Wiedemann als verhuschte Romanschriftstellerin Josephine Zillerthal und Winfried Glatzeder als Egon Schöller, dem wegen eines Sprachfehlers die Schauspielkarriere versagt blieb. Bildrechte: MDR/RBB
MDR FERNSEHEN Mo, 27.04.2020 12:30 13:58

Zum 100. Geburtstag von Herbert Köfer Pension Schöller

Pension Schöller

Lustspiel Deutschland 1997

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 "Die Legende von Paul und Paula" - eine Sternstunde der DEFA Geschichte und die Glanzrolle im Leben der Schauspielerin Angelica Domröse. - Paul (Winfried Glatzeder) und Paula (Angelica Domröse) in Paulas geschmücktem Bett. Paula: "Wer nie sein Brot im Bette aß, weiß nicht wie Krümel pieken, das sagte mein Großvater immer."
Bildrechte: MDR/PROGRESS Film-Verleih/Norbert Kuhröber
MDR FERNSEHEN Mo, 27.04.2020 23:05 00:45

Zum 75. Geburtstag von Winfried Glatzeder Die Legende von Paul und Paula

Die Legende von Paul und Paula

Spielfilm DDR 1973

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MDR FERNSEHEN Di, 28.04.2020 22:50 23:50

Zum 75. Geburtstag von Winfried Glatzeder Polizeiruf 110: Vermisst wird Peter Schnok

Polizeiruf 110: Vermisst wird Peter Schnok

Kriminalfilm DDR 1977

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Adelheid Puhlke (Susann Anacker) wird Zeugin eines heftigen Streits ihrer Nachbarn, dem Ehepaar Zinn.
Bildrechte: MDR/DEFA-Stiftung/Herbert Kroiss
MDR FERNSEHEN Di, 28.04.2020 23:50 01:25
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Bei einer Schiesserei im Parkhaus nimmt Fräulein Schneider (Inge Busch, links) den Bankfilialleiter Steinhoff (Peter Fitz, rechts als Geisel. Archivnummer: 43297/00/00/101
Bei einer Schiesserei im Parkhaus nimmt Fräulein Schneider (Inge Busch, links) den Bankfilialleiter Steinhoff (Peter Fitz, rechts als Geisel. Archivnummer: 43297/00/00/101 Bildrechte: MDR/SFB
MDR FERNSEHEN Mi, 29.04.2020 22:05 23:33

Zum 75. Geburtstag von Winfried Glatzeder Tatort: Geld oder Leben

Tatort: Geld oder Leben

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Der Kalif von Timbuktu (James Farentino, Mitte l.) glaubt, dass der Sprechende Berg einen Schatz verbirgt. Diesen will er mit Hilfe des Wüstenbanditen El Halem (Miguel Bosé, Mitte r.) erbeuten. Bildrechte: MDR/Telepool/Betafilm
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Ein neuer Fall für den blinden Ex-Kommissar Alexander Haller (Philipp Hochmair) und seinen Chauffeur Niko (Andreas Guenther, li.). Bildrechte: MDR/ARD Degeto/Philipp Brozsek
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Das Fuchspärchen Flep und Leila im hohen japanischen Norden unweit des Ochotskischen Meeres. Bildrechte: MDR/omega film
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Im Beisein von Aenne (Katharina Wackernagel) und Edith Schmidt (Luise Wolfram) wird das Titelbild für die erste Ausgabe fotografiert. Bildrechte: MDR/SWR/Hardy Brackmann
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Jürgen Hentsch (Kaspar) im Wasser; auf Bootssteg liegt Jutta Hoffmann (Karla) mit Kopf auf Hand gestützt; er schaut sie an; Mimik Hoffmann ernst, traurig, nachdenklich Bildrechte: MDR/PROGRESS/Eberhard Daßdorf
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Das Fuchspärchen Flep und Leila im hohen japanischen Norden unweit des Ochotskischen Meeres. Bildrechte: MDR/omega film
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