So 19.07. 2020 00:50Uhr (VPS 00:20) 88:12 min

Vittorio - Momente des Glücks

Spielfilm Deutschland 2001

Komplette Sendung

Susanna Simon 88 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
MDR FERNSEHEN So, 19.07.2020 00:50 02:20

Bea und Alessandro wünschen sich ein Kind. Als Bea, die bereits eine Fehlgeburt hatte, schwanger wird, bereitet sich das Paar in Italien bei Alessandros Familie voller Freude auf die Geburt vor. Doch im siebten Monat, während Bea alleine in Berlin ist, um die Wohnung ihrer verstorbenen Mutter aufzulösen, kommt es zu einer Tragödie.

Bilder zur Sendung

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Auf "Vittorio": Bea (Susanna Simon, 3. v. re.), ihr Mann Alessandro (Giulio Ricciarelli, 4. v. re.), seine Mutter Teresa (Lily Tirinnanzi, li.), sein Vater Giuseppe (Andrea Tidona, 2. v. li.), sein Bruder Giorgio (Nicola Siri, 2. v. re.), dessen Frau Francesca (Nina Soldano)und ihr kleiner Sohn Pippo (Alessandro Bonanni).
Bea (Susanna Simon, 3. v. re.) und ihr Mann Alessandro (Giulio Ricciarelli, 4. v. re.) wünschen sich ein Kind. Und nach einer Fehlgeburt ist Bea tatsächlich wieder schwanger. Damit dieses Mal nichts schief geht, reist das Paar zu Allessandros Familie nach Italien. Seine Familie ist ganz aus dem Häuschen und freut sich auf den Nachwuchs. Bildrechte: MDR/ARD DEGETO/S.R. Skelton
Auf "Vittorio": Bea (Susanna Simon, 3. v. re.), ihr Mann Alessandro (Giulio Ricciarelli, 4. v. re.), seine Mutter Teresa (Lily Tirinnanzi, li.), sein Vater Giuseppe (Andrea Tidona, 2. v. li.), sein Bruder Giorgio (Nicola Siri, 2. v. re.), dessen Frau Francesca (Nina Soldano)und ihr kleiner Sohn Pippo (Alessandro Bonanni).
Bea (Susanna Simon, 3. v. re.) und ihr Mann Alessandro (Giulio Ricciarelli, 4. v. re.) wünschen sich ein Kind. Und nach einer Fehlgeburt ist Bea tatsächlich wieder schwanger. Damit dieses Mal nichts schief geht, reist das Paar zu Allessandros Familie nach Italien. Seine Familie ist ganz aus dem Häuschen und freut sich auf den Nachwuchs. Bildrechte: MDR/ARD DEGETO/S.R. Skelton
Schwierige Beziehung: Bea (Susanna Simon) bekommt einen dramatischen Anruf ihrer Mutter.
Doch dann bekommt Bea einen Anruf aus Deutschland - ihre Mutter ist schwer erkrankt. Bildrechte: MDR/ARD DEGETO/S.R. Skelton
Zu spät gekommen: Im Krankenhaus erfährt die schwangere Bea (Susanna Simon), dass ihre Mutter gestorben ist.
Aber Bea kommt zu spät. Sie erfährt, dass ihre Mutter gestorben ist. Bildrechte: MDR/ARD DEGETO/S.R. Skelton
Bea (Susanna Simon) ihr Mann Alessandro (Giulio Ricciarelli, re.) und ihr Schulkamerad Moritz (Timothy Peach).
Während ihr Mann weiterhin in Italien ist, findet Bea Unterstützung in ihrem alten Schulkamerad Moritz (Timothy Peach, li.). Mit ihrem Jugendfreund kümmert sie sich um die Auflösung der Wohnung ihrer verstorbenen Mutter. Das weckt Erinnerungen an ihre schwierige Beziehung zur Mutter. Bildrechte: MDR/ARD DEGETO/S.R. Skelton
Ein Bobby-Car für den Stammhalter: Alessandro (Giulio Ricciarelli) kann die Geburt kaum erwarten.
Alessandro kann die Geburt seines Kindes kaum erwarten. Er will Bea zur baldigen Rückkehr nach Italien überreden. Bildrechte: MDR/ARD DEGETO/S.R. Skelton
Nicht ohne ein Baby, auch wenn es nicht das eigene ist: Die verzweifelte Bea (Susanna Simon) entführt ein Kind.
Kurze Zeit später ereignet sich in Berlin eine Tragödie: Bea hat eine Fehlgeburt. In ihrer Verzeiflung entführt sie ein fremdes Kind. Bildrechte: MDR/ARD DEGETO/S.R. Skelton
Unter Druck: Bea (Susanna Simon, Mitte) ist mit dem geraubten Baby nach Italien unterwegs.
Mit dem geraubten Baby macht sich Bea auf nach Italien, zum ahnungslosen Alessandro. Bildrechte: MDR/ARD DEGETO/S.R. Skelton
Noch mal gut gegangen? In einer Mischung aus Trauer und Erleichterung geben Beatrice (Susanna Simon) und ihr Mann Alessandro (Giulio Ricciarelli, re.) das fremde Baby wieder ab.
Doch lange kann Bea nicht verbergen, was tatsächlich in Deutschland passiert ist. Bildrechte: MDR/ARD DEGETO/S.R. Skelton
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Pilotin Bea Rossi (Susanna Simon) und ihr Mann Alessandro (Giulio Ricciarelli), ein Offizier im diplomatischen Dienst, sind glücklich miteinander. Das einzige, was ihnen noch fehlt, ist ein Kind, denn Bea hatte bereits eine Fehlgeburt. Als sie endlich wieder schwanger wird, ist das Paar entschlossen, kein Risiko einzugehen. Bea kündigt ihren Job und beschließt, das Kind in Italien zu bekommen, wo sich Alessandros Familie - Mamma Teresa (Lily Tirinnanzi), Pappa Giuseppe (Andrea Tidona) und Bruder Giorgio (Nicola Siri) - während seiner häufigen Abwesenheiten rührend um die Schwangere kümmert. Das Paar ist voller Zuversicht und wählt sogar einen Namen für den ungeborenen Sohn: Vittorio, der Sieger. Nur Beas Mutter Martha in Berlin scheint die Freude nicht zu teilen: Die besitzergreifende Frau, die ihre Tochter alleine großgezogen hat, fühlt sich abgeschoben.

Im siebten Monat erreicht Bea die Nachricht, dass ihre Mutter schwer erkrankt ist. Nicht ohne Bedenken entschließt sich die junge Frau zur Reise, doch als sie in Deutschland ankommt, ist es zu spät: Martha ist gestorben. Die erschütterte Bea muss sich, nur unterstützt von ihrem Jugendfreund Moritz Wiesner (Timothy Peach), um die Auflösung der Wohnung kümmern. Dabei kommen Erinnerungen an ihre eigene, unglückliche Kindheit, die Trennung ihrer Eltern und das gestörte Verhältnis zu ihrer Mutter in der Schwangeren wieder hoch.

Obwohl Alessandro versucht, sie zur Rückkehr zu überreden, bleibt Bea in Berlin, und erleidet eine Fehlgeburt, als sie beherzt einem Kind das Leben rettet, ohne an sich zu denken. Vollkommen verstört, manövriert sie sich in eine ausweglose Lage, indem sie dem überraschend angereisten Alessandro vortäuscht, es sei alles in Ordnung. Aus Angst vor seiner Reaktion begeht sie schließlich eine Verzweiflungstat. Sie ist entschlossen, nicht ohne Kind nach Italien zurückzukehren...

Regisseur Bodo Fürneisen und die erfolgreiche Autorin Brigitte Blobel schildern in ihrem packenden Drama auf einfühlsame und plausible Weise die psychische Grenzsituation eines Paares, das unter der Unerfüllbarkeit seines Kinderwunsches, seiner familiären Idealvorstellungen leidet. Der Kindsraub, zu dem sich die Protagonistin am Ende entschließt, ist keine Erfindung: Blobel, die sich auch schon mit anderen schwierigen Themen (sexueller Missbrauch in "Herzsprung", Magersucht in "Meine schöne Schwester") erfolgreich auseinandergesetzt hat, ließ sich von einem realen Fall zu dieser Wendung inspirieren.

In der komplexen Hauptrolle zeigt Susanna Simon ("Die heilige Hure", "Das Winterkind", "Jahrestage"), dass sie nicht umsonst zu den gefragtesten deutschen Film- und Fernsehdarstellerinnen zählt.
Mitwirkende
Musik: Rainer Oleak
Kamera: Sebastian Richter
Buch: Brigitte Blobel
Regie: Bodo Fürneisen
Darsteller
Bea: Susanna Simon
Alessandro: Giulio Ricciarelli
Moritz: Timothy Peach
Teresa: Lily Tirinnanzi
Guiseppe: Andrea Tidona
Giorgio: Nicola Siri
Francesca: Nina Soldano
Pippo: Alessandro Bonanni
Gino: Luciano Turi
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Die Archäologin Katja Bennecke (Claudia Michelsen, vorne re.) und ihr Kollege Gerd (Ulrich Gebauer, vorne li.) haben in einer unbekannten Grabkammer eine wertvolle Maske gefunden. Katjas Assistentin Nayeli (Dalia Hernández, li.), der Archäologe Leo Kaethner (Patrick Rapold, rechts) und der Ausgrabungsleiter Kai Wieland (Michael Fitz, Mitte) sind Zeugen dieses erhebenden Moments. Bildrechte: MDR/ARD Degeto/Florian Froschmayer
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