Sa 15.08. 2020 00:25Uhr 112:26 min

Um ihren Starruhm zu sichern, unterschreibt Robin Wright (Robin Wright) von Studioboss Jeff Green und ihres langjährigen Agenten Al ihren letzten Vertrag. Wie schon einige Darsteller vor ihr lässt Robin ihre Gestik, ihre Mimik sowie ihr gesamtes Ausdrucksrepertoire einscannen. Mit dem Erwerb des Images „Robin Wright“ können die Miramount Studios nun ihr digitales Abbild beliebig oft in Filmproduktionen einsetzen - sie selbst wird nicht mehr gebraucht.
Um ihren Starruhm zu sichern, unterschreibt Robin Wright (Robin Wright) von Studioboss Jeff Green und ihres langjährigen Agenten Al ihren letzten Vertrag. Wie schon einige Darsteller vor ihr lässt Robin ihre Gestik, ihre Mimik sowie ihr gesamtes Ausdrucksrepertoire einscannen. Mit dem Erwerb des Images „Robin Wright“ können die Miramount Studios nun ihr digitales Abbild beliebig oft in Filmproduktionen einsetzen - sie selbst wird nicht mehr gebraucht. Bildrechte: MDR/ARD Degeto/Pandora Film
MDR FERNSEHEN Sa, 15.08.2020 00:25 02:15

Der Kongress

Der Kongress

Spielfilm Israel/Deutschland/Polen/Luxemburg/Belgien 2013

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Schauspieldiva Robin Wright steht vor einer wichtigen Entscheidung: Sie soll sich komplett scannen lassen und dem Filmstudio alle Rechte am digitalen Ebenbild abtreten. Der lukrative Deal hat aber einen Haken. Damit sie in den Augen des Publikums alterslos bleibt, darf Robin selbst nie wieder vor die Kamera treten.

Bilder zur Sendung

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Um ihren Starruhm zu sichern, unterschreibt Robin Wright (Robin Wright) von Studioboss Jeff Greenund ihres langjährigen Agenten Al (Harvey Keitel) ihren letzten Vertrag. Wie schon einige Darsteller vor ihr lässt Robin ihre Gestik, ihre Mimik sowie ihr gesamtes Ausdrucksrepertoire einscannen. Mit dem Erwerb des Images „Robin Wright“ können die Miramount Studios nun ihr digitales Abbild beliebig oft in Filmproduktionen einsetzen - sie selbst wird nicht mehr gebraucht.
Robin Wright (Robin Wright) gilt als launische Diva, die mit Rollenangeboten sehr wählerisch umgeht. Inzwischen hat sie aber den Zenit ihrer glänzenden Laufbahn überschritten. Bildrechte: MDR/ARD Degeto/Pandora Film/Bernd Spauke
Um ihren Starruhm zu sichern, unterschreibt Robin Wright (Robin Wright) von Studioboss Jeff Greenund ihres langjährigen Agenten Al (Harvey Keitel) ihren letzten Vertrag. Wie schon einige Darsteller vor ihr lässt Robin ihre Gestik, ihre Mimik sowie ihr gesamtes Ausdrucksrepertoire einscannen. Mit dem Erwerb des Images „Robin Wright“ können die Miramount Studios nun ihr digitales Abbild beliebig oft in Filmproduktionen einsetzen - sie selbst wird nicht mehr gebraucht.
Robin Wright (Robin Wright) gilt als launische Diva, die mit Rollenangeboten sehr wählerisch umgeht. Inzwischen hat sie aber den Zenit ihrer glänzenden Laufbahn überschritten. Bildrechte: MDR/ARD Degeto/Pandora Film/Bernd Spauke
Um ihren Starruhm zu sichern, unterschreibt Robin Wright (Robin Wright) von Studioboss Jeff Green und ihres langjährigen Agenten Al ihren letzten Vertrag. Wie schon einige Darsteller vor ihr lässt Robin ihre Gestik, ihre Mimik sowie ihr gesamtes Ausdrucksrepertoire einscannen. Mit dem Erwerb des Images „Robin Wright“ können die Miramount Studios nun ihr digitales Abbild beliebig oft in Filmproduktionen einsetzen - sie selbst wird nicht mehr gebraucht.
Robin unterschriebt bei den Miramount Studios einen letzten Vertrag: wie schon einige Darsteller vor ihr lässt Robin ihre Gestik, ihre Mimik sowie ihr gesamtes Ausdrucksrepertoire einscannen. Bildrechte: MDR/ARD Degeto/Pandora Film
Um ihren Starruhm zu sichern, unterschreibt Robin Wright (Robin Wright) von Studioboss Jeff Greenund ihres langjährigen Agenten Al (Harvey Keitel) ihren letzten Vertrag. Wie schon einige Darsteller vor ihr lässt Robin ihre Gestik, ihre Mimik sowie ihr gesamtes Ausdrucksrepertoire einscannen. Mit dem Erwerb des Images „Robin Wright“ können die Miramount Studios nun ihr digitales Abbild beliebig oft in Filmproduktionen einsetzen - sie selbst wird nicht mehr gebraucht.
Mit dem Erwerb des Images "Robin Wright" können die Filmproduzenten nun ihr digitales Abbild beliebig oft in Filmproduktionen einsetzen Bildrechte: MDR/ARD Degeto/Pandora Film/Bernd Spauke
Um ihren Starruhm zu sichern, unterschreibt Robin Wright (Robin Wright) von Studioboss Jeff Green und ihres langjährigen Agenten Al (Harvey Keitel) ihren letzten Vertrag. Wie schon einige Darsteller vor ihr lässt Robin ihre Gestik, ihre Mimik sowie ihr gesamtes Ausdrucksrepertoire einscannen. Mit dem Erwerb des Images „Robin Wright“ können die Miramount Studios nun ihr digitales Abbild beliebig oft in Filmproduktionen einsetzen - sie selbst wird nicht mehr gebraucht.
Während ihr altersloses Ebenbild in zahllosen Fantasyfilmen erscheint, verschwindet das Original in der Versenkung. Bildrechte: MDR/ARD Degeto/Pandora Film/Bernd Spauke
Erst 20 Jahre, nachdem Robin Wright (Robin Wright, Mitte) ihre Gestik, Mimik und ihr gesamtes Ausdrucksrepertoire von den Miramount Studios hat einscannen lassen, hat sie wieder einen öffentlichen Auftritt. Als das Studio die nächste Revolution der Filmproduktion verkündet und mit der authentischen Robin für ihr neues Produkt wirbt, kommt es während der Gala, zu der die geladenen Gäste nur in Gestalt ihrer Avatare erscheinen, zu einem Zwischenfall: Rebellen stürmen die Bühne und behaupten, das Leben der Menschen sei nur noch eine manipulierte Halluzination.
Erst 20 Jahre später soll die authentische Robin für die nächste Revolution der Filmproduktion wieder mit einem öffentlichen Auftritt werben. Doch der verläuft anders, als geplant. Bildrechte: MDR/ARD Degeto/Pandora Film
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Robin Wright (Robin Wright) gilt als launische Diva, die mit Rollenangeboten sehr wählerisch umgeht und Filmproduzenten schon viel Geld gekostet hat. Doch inzwischen hat die charismatische Darstellerin den Zenit ihrer glänzenden Laufbahn überschritten. Um ihren Starruhm zu sichern, unterschreibt sie auf Drängen von Studioboss Jeff Green (Danny Huston) und ihres langjährigen Agenten Al (Harvey Keitel) ihren letzten Vertrag.

Wie schon einige Darsteller vor ihr lässt Robin ihre Gestik, ihre Mimik sowie ihr gesamtes Ausdrucksrepertoire einscannen. Mit dem Erwerb des Images "Robin Wright" können die Miramount Studios nun ihr digitales Abbild beliebig oft in Filmproduktionen einsetzen - sie selbst wird nicht mehr gebraucht. Während ihr altersloses Ebenbild in zahllosen Fantasyfilmen erscheint, verschwindet das Original in der Versenkung.

Erst 20 Jahre später hat sie wieder einen öffentlichen Auftritt, als das Studios die nächste Revolution der Filmproduktion verkündet und mit der authentischen Robin für ihr neues Produkt wirbt. Doch während der Gala, zu der die geladenen Gäste nur in Gestalt ihrer Avatare erscheinen, kommt es zu einem Zwischenfall: Rebellen stürmen die Bühne und behaupten, das Leben der Menschen sei nur noch eine manipulierte Halluzination.

Mit dieser bildgewaltigen Fantasie über die Zukunft des manipulierten Menschen lotet Ari Folman die Grenzen des Kinos neu aus. Nach dem bewegenden Intro, in dem Stars wie Harvey Keitel, Danny Huston und Robin Wright auftreten, katapultiert der Film seine Figuren in eine psychedelische Welt aus farbenprächtigen Animationen. "Der Kongress" verblüfft als entfesselter Bilderrausch, der zuweilen an Klassiker wie "Yellow Submarine" erinnert. Der israelische Visionär entwickelt die faszinierende Verknüpfung von Realfilm und Animation weiter, die schon "Waltz with Bashir" zu einem Publikumserfolg machte. Bei dieser fantastischen Kinoreise greift Folman auf eine Vorlage des polnischen Kultautors Stanislaw Lem zurück, der das Science-Fiction-Genre mit Klassikern wie "Solaris" prägte.
Mitwirkende
Musik: Max Richter
Kamera: Michal Englert
Buch: Ari Folman
Vorlage: Nach Motiven des Romans "Der futurologische Kongress" von Stanislaw Lem
Regie: Ari Folman
Darsteller
Robin Wright: Robin Wright
Al: Harvey Keitel
Dylan Truliner: Jon Hamm
Aaron Wright (als Kind): Kodi Smit-McPhee
Sarah Wright: Sami Gayle
Jeff Green: Danny Huston
Dr. Barker: Paul Giamatti
Christopher Ryne: Christopher B. Duncan
Reeve Bobs: Don McManus
Aaron Wright: Matthew Wolf
Steve: Michael Stahl-David
Er: Michael Landes
Sie: Sarah Shahi
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