Fr 21.08. 2020 14:55Uhr 66:57 min

Rotkäppchen (Blanche Kommerell) berührt den Wolf. Dieser (Werner Dissel) verhüllt mit einem Kopftuch seinen Kopf.
Rotkäppchen (Blanche Kommerell) berührt den Wolf. Dieser (Werner Dissel) verhüllt mit einem Kopftuch seinen Kopf. Bildrechte: MDR/Progress
MDR FERNSEHEN Fr, 21.08.2020 14:55 16:00

Rotkäppchen

Rotkäppchen

Märchenfilm DDR 1962

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Bilder zum Film

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Rotkäppchen (Blanche Kommerell) spricht den Wolf (Werner Dissel) an.
Entgegen der Warnung ihrer Mutter läuft Rotkäppchen abseits des Weges, um Blumen für ihre kranke Großmutter zu pflücken. Sie bleibt dabei jedoch nicht unbeobachtet. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Rotkäppchen (Blanche Kommerell) spricht den Wolf (Werner Dissel) an.
Entgegen der Warnung ihrer Mutter läuft Rotkäppchen abseits des Weges, um Blumen für ihre kranke Großmutter zu pflücken. Sie bleibt dabei jedoch nicht unbeobachtet. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Rotkäppchen (Blanche Kommerell) berührt den Wolf (Werner Dissel). Dieser verhüllt seinen Kopf mit einem Tuch.
Denn der Wolf lauert im Unterholz. Mit einer Tarnung will er Rotkäppchen überlisten. Bildrechte: MDR/Progress
Rotkäppchens Großmutter (Friedel Nowack) entdeckt den versteckten Wolf (Werner Dissel) in ihrem Haus.
Nachdem ihm das gelingt, läuft er zum Haus der Großmutter und frisst sie. Danach wartet er auf das Mädchen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Der Vater (Horst Kube), der Fuchs (Harald Engelmann), die Mutter (Helga Raumer) und Rotkäppchen (Blanche Kommerell) (v. l. n. r.) tragen den besiegten Wolf fort.
Als Rotkäppchen beim Haus der Großmutter ankommt, wird es ebenfalls vom Wolf gefressen. Doch schließlich können beide von den Eltern gerettet werden. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Rotkäppchen wird von der Mutter in den Wald geschickt zur Großmutter, die krank im Bett liegt. "Aber pass auf und geh nicht vom Weg ab", hatte ihr die Mutter noch gesagt. Und folgsam wie immer hatte Rotkäppchen auch diesmal versprochen, sich genau an die Gebote der Mutter zu halten.

Aber es war so schön im Wald, die Sonne schien, die Blumen dufteten. Wie würde sich die Großmutter über einen bunten Blumenstrauß freuen. Einen ganzen Arm voll pflückt Rotkäppchen für die kranke Großmutter und beachtet dabei gar nicht mehr, was rund herum geschieht.

Aber der Wolf lauert hinter dem Gebüsch und beobachtet genau, was Rotkäppchen macht. Schon lange hat er auf dieses kleine zarte Ding gewartet. Geschwind läuft er zur Großmutter, frisst sie und legt sich in ihr Bett.

Als nun Rotkäppchen kommt und sich voller Sorge nach dem Befinden der Großmutter erkundigen will, verschwindet es auch im Handumdrehen im Wolfsbauch.

Vollgefressen und müde schläft der grausame Räuber im Bett der Großmutter ein, schnarcht, dass die Bäume wackeln. Der Jäger, der gerade vorbeigeht, wundert sich, dass die alte Frau ihn nicht freundlich begrüßt. Er sieht nach und findet den Wolf im Bett. Er befreit Rot­käppchen und die Großmutter aus dem Bauch des schnarchenden Wolfs.
Mitwirkende
Musik: Gerhard Wolgemuth
Kamera: Helmut Bergmann
Buch: Hans Rodenberg, Jewgeni Schwarz
Vorlage: nach dem gleichnamigen Märchen der Gebrüder Grimm
Regie: Götz Friedrich
Darsteller
Rotkäppchen: Blanche Kommerell
Mutter: Helga Raumer
Vater: Horst Kube
Großmutter: Friedel Nowak
Häschen: Jochen Bley
Wolf: Werner Dissel
Fuchs: Harald Engelmann
Bär: Ernst-Georg Schwill
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Magda Vasaryova als Prinzessin Slavena Bildrechte: MDR/WDR
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Prinz Bajaja

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