So 20.12. 2020 23:10Uhr (VPS 23:05) 41:03 min

MDR-Kurzfilmnacht zum Kurzfilmtag IRY

Kurzfilm Österreich 2018

Komplette Sendung

Luna (Heidrun Wehl) und Noah (Moritz Lehmann) 41 min
Luna (Heidrun Wehl) hat sich bei der App IRY angemeldet und bekommt eine Einladung zur Show. Sie hegt Zweifel an ihrer Beziehung mit Noah (Moritz Lehmann). Bildrechte: MDR/Maximilian Miller
MDR FERNSEHEN So, 20.12.2020 23:10 23:50

Bilder zur MDR-Kurzfilmnacht

Bilder zur MDR-Kurzfilmnacht

Der Entwickler der App IRY (Hugo Egon Balder), die über einen Iris-Scan Seelenverwandte zusammenbringt, begrüßt die Zuschauer zur gleichnamigen Show.
"IRY" (1): 'Scanne deine Iris mit der IRY-App, und du findest deine(n) Seelenverwandte(n) - den einzigen Menschen auf der Welt, dessen Iris deiner exakt gleicht.' Das verspricht der Entwickler von IRY (Hugo Egon Balder, Bild), der die über den Iris-Scan verbundenen Menschen in seiner Show zusammenbringt. Bildrechte: MDR/Maximilian Miller
Der Entwickler der App IRY (Hugo Egon Balder), die über einen Iris-Scan Seelenverwandte zusammenbringt, begrüßt die Zuschauer zur gleichnamigen Show.
"IRY" (1): 'Scanne deine Iris mit der IRY-App, und du findest deine(n) Seelenverwandte(n) - den einzigen Menschen auf der Welt, dessen Iris deiner exakt gleicht.' Das verspricht der Entwickler von IRY (Hugo Egon Balder, Bild), der die über den Iris-Scan verbundenen Menschen in seiner Show zusammenbringt. Bildrechte: MDR/Maximilian Miller
Luna (Heidrun Wehl) und Noah (Moritz Lehmann)
"IRY" (2): Nach außen führt das junge Paar Luna (Heidrun Wehl, re.) und Noah (Moritz Lehmann, li.) eine glückliche Beziehung. Doch als Luna von den Möglichkeiten der App erfährt, beginnt sie, an ihrer Liebe zu Noah zu zweifeln. Heimlich meldet sie sich bei IRY an - und bekommt tatsächlich eine Einladung zur Show. Nun muss sie sich entscheiden: Soll sie ihren selbst gefundenen Partner Noah für die ihr von einer App zugeordnete Person verlassen? Oder soll sie ihre Beziehung zu Noah lieber nicht riskieren - und damit die einmalige Chance verpassen, ihren wahren Seelenverwandten zu treffen? Bildrechte: MDR/Maximilian Miller
Um seinem eintönigen, einsamen Leben einen neuen Sinn zu geben, beschließt Falter (André M. Hennicke), sich einen Androiden zu kaufen.
"Falter" (1): Das posthumane Zeitalter steht an seinem Anfang. Falter (André M. Hennicke) arbeitet in einem Labor an der Herstellung künstlicher Menschen. Er ist von seinem eintönigen, einsamen Alltag frustriert und sucht nach einem neuen Lebenssinn. Also beschließt er, sich einen Androiden zu kaufen - und entscheidet sich für das Auslaufmodell "Dave". Bildrechte: MDR/Rebecca Meining
Der neue Android Dave (Michael Kranz, rechts) bringt mehr Lebensfreude in Falters (André M. Hennicke, links) Alltag.
"Falter" (2): Tatsächlich bringt Android Dave (Michael Kranz, re.) neue Lebensfreude in Falters Alltag. Doch nach einem tragischen Unfall steht Falter vor einer Metamorphose seines Selbst.
Der Kurzfilm wirft die Frage auf, was geschieht, wenn unser Streben nach ewigem Leben, Vollkommenheit und Liebe unseren biologischen Körper nicht mehr braucht und wurde von zahlreichen internationalen Filmfestivals mehrfach ausgezeichnet.
Bildrechte: MDR/Rebecca Meining
vlnr.: Paul Boche als Jerry & Ursula Werner als Gabriela
"F for Freaks" (1): In einer dystopischen Welt, die von überwuchernder Natur und entmenschlichter Leere geprägt ist, regiert das Geld. Wer bezahlt, kann alles kaufen - billige Hilfskräfte, Leihmütter oder Organe. Weil die 70-jährige, schwer erkrankte Gabriela eine neue Lunge braucht, bezahlt sie drei Kopfgeldjäger, um mit ihr auf Menschenjagd zu gehen (v.l.n.r.: Paul Boche als Kopfgeldjäger Jerry & Ursula Werner als Gabriela). Bildrechte: MDR/HFF Konrad Wolf/Stephan Busk
EVA ( Aleksandra Cwen) wartet auf ihre "Weiterverwertung".
"F for Freaks" (2): Eva (Aleksandra Cwen) wird von der Gruppe gefangen genommen. In einem winzigen Käfig erwartet sie ihre "Weiterverwertung" - die tödliche Entnahme ihrer Lunge, damit Ursula ein ewiges Leben führen kann. Bildrechte: MDR/HFF Konrad Wolf/Stephan Busk
Nikolai (Eric Bouwer) im größten Flüchtlingslager vor Berlin.
"Zorn dem Volke" (1): Während der Klimawandel eine verheerende Umweltkatastrophe nach der anderen auslöst, ist auch die politische Situation in Deutschland angespannt. Eine riesige Mauer trennt die Menschen in Nordeuropa von den Menschen, die sich vor den Naturkatastrophen in Sicherheit bringen wollen. Nikolai (Eric Bouwer) lebt als letztes Mitglied einer Hilfsorganisation im gigantischen Flüchtlingslager vor der streng bewachten Grenze zu Berlin. Er ist zum passiven Beobachter des Elends im Lager geworden. Bildrechte: MDR/Jonas Schneider
Nikolai (Eric Bouwer) zwischen den Fronten.
"Zorn dem Volke" (2): Als der deutsche Innenminister von verzweifelten Lagerbewohnern entführt wird, steht Nikolai zwischen den Fronten. Er muss eine Antwort auf die Frage finden, wann der Zweck die Mittel heiligt und ob es überhaupt noch Alternativen gibt. Bildrechte: MDR/Jonas Schneider
Frau in Treibhaus
"Halbwertszeit" (1): Deutschland im Jahr 2022. Fünf Jahre nach dem schweren GAU in einem deutschen Atomkraftwerk ist der Boden verstrahlt, die Menschen leben mit der ständigen Bedrohung radioaktiven Niederschlags. Strahlungsarmes Gemüse, wie es Kirsten (Julia Zimth, Bild) in ihrer kleinen Gärtnerei anbaut, ist kostbar und wird nur noch in Edel-Restaurants kredenzt. Deren finanzkräftige Gäste haben sich gut mit ihrem neuen Leben arrangiert und bestellen gern von der geheimnisvollen "Schwarzen Karte". Bildrechte: MDR/Alice von Gwinner
Mann in provisorischem Labor
"Halbwertszeit" (2): Auch Bernd (Oliver Marlo, Bild) versucht in dieser Welt zu überleben - er klont heimlich Karotten und anderes strahlungsarmes Gemüse. Als mit mysteriösen Anschlägen erstmals gesellschaftskritische Stimmen laut werden, vergeht so manchem Gast der Edel-Restaurants gehörig der Appetit.
So satirisch wie vorstellbar wird eine Geschichte aus einer Zukunft erzählt, in der das Fressen vor der Moral kommt. Ein futuristischer Episodenfilm mit bitterem Beigeschmack.
Bildrechte: MDR/Alice von Gwinner
Anja (Lena Krimmel) wandert durch die karge Landschaft.
"Letzter Wille: Idylle" (1): Die Idyll AG wirbt für ihre sensationelle Erfindung: Ein flüssiges Serum verwandelt den Körper einer Person in dessen Traumlandschaft, in ihre 'Idylle'. Die Seele des Menschen bleibt dabei erhalten und ein Lebensabend in Harmonie sei gesichert. Der Leitspruch: "Leben Sie nicht nur auf der Erde, werden Sie ein Teil von ihr!" Bildrechte: MDR/Alice von Gwinner
Die Angestellte Anja (Lena Krimmel) an einer der vielen Maschinen im Großraumbüro.
"Letzter Wille: Idylle" (2): Die Angestellte Anja (Lena Krimmel, Bild) arbeitet im Großraumbüro der Idyll AG. In den Arbeitsabläufen der Firma zeigt sich allerdings das Gegenteil von Modernität: Lochen, Tackern, Briefmarken kleben sind streng getrennte Bereiche, die den Alltag im Büro zu einer Maschinerie der Monotonie machen. Ein Arbeitsverzug wird durch Entfernen der Angestellten und sofortigen Ersatz geregelt. Nur die seltenen Auftritte des Firmenchefs versüßen Anjas Alltag - doch diese heimliche Schwärmerei ist strengstens unter Verschluss zu halten. Bildrechte: MDR/Alice von Gwinner
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Struktur und Farbe scheinen die Iris eines jeden Menschen einzigartig zu machen. Ähnlich wie ein Fingerabdruck identifiziert sie jedes Individuum auf dieser Erde. Doch ein Wissenschaftler hat herausgefunden, dass immer zwei Augenpaare auf der Welt exakt die gleiche Kombination aus Struktur und Farbe in ihrer Iris aufweisen. Wie zwei parallele Linien gleichen sich ihre Leben – zu identisch, um jemals aufeinanderzutreffen.

Mit der App IRY kann dies jedoch geändert werden. Sie ermöglicht die Zusammenführung der beiden füreinander bestimmten Menschen – und stellt damit jede bisherige Beziehung infrage.

Der Kurzfilm erzählt die Geschichte eines jungen Paares, deren Beziehung auf die Probe gestellt wird.
Mitwirkende
Musik: Philipp Köll, Ulrich Gahleitner
Kamera: Maximilian Miller
Buch: Maurice Miller
Regie: Maurice Miller, Anna Niebert
Darsteller
Moderator: Hugo Egon Balder
Luna: Heidrun Wehl
Noah: Moritz Lehmann
Lea: Nathalie Cerny
Jana: Caroline Adam
Jonas: Gregor Weisgerber
und andere

Kurzfilme

Zwischen ihr (Dorothea Arnold) und ihm (Christian Heiner Wolf) steht der scheinbar unerreichbare Salat.
Zwischen ihr (Dorothea Arnold) und ihm (Christian Heiner Wolf) steht der scheinbar unerreichbare Salat. Bildrechte: MDR/Alice von Gwinner
MDR FERNSEHEN Sa, 23.01.2021 01:50 01:55
  • Stereo
  • 16:9 Format
  • HD-Qualität
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Ernst (Frank Deesz) ist misstrauisch, was ihm zum Abendessen aufgetischt wird.
Ernst (Frank Deesz) ist misstrauisch, was ihm zum Abendessen aufgetischt wird. Bildrechte: MDR/Filmakademie Baden-Württemberg
MDR FERNSEHEN Sa, 23.01.2021 01:55 02:05

Falscher Hase

Falscher Hase

Kurzfilm Deutschland 2011

  • Mono
  • 16:9 Format
  • HD-Qualität
  • Untertitel
  • VideoOnDemand
Goebbels‘ Geliebte Gerda Maurus (Gintare Parulyte).
Goebbels‘ Geliebte Gerda Maurus (Gintare Parulyte). Bildrechte: MDR/ravir film,
MDR FERNSEHEN Sa, 30.01.2021 01:35 01:55

A Wolf's Mind

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Kurzfilm Deutschland 2015

  • Stereo
  • 16:9 Format
  • HD-Qualität
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Rollentausch: Gisela (Nadja Engel) als Räuber.
Rollentausch: Gisela (Nadja Engel) als Räuber. Bildrechte: MDR/Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe, honorarfrei
MDR FERNSEHEN Sa, 06.02.2021 01:50 02:15

Auch das noch!

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Kurzfilm Deutschland 2014

  • Stereo
  • 16:9 Format
  • HD-Qualität
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