So 24.01. 2021 23:35Uhr 92:16 min

Akte mit Foto von Kurt Gerstein
Eine Zufallsbegegnung mitten im 2. WK: der SS-Offizier Kurt Gerstein berichtet dem schwedischen Diplomaten Göran von Otter von den Verbrechen des Holocaust. Bildrechte: ARD Foto
MDR FERNSEHEN So, 24.01.2021 23:35 01:05

Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus Aus Schweden kein Wort

Aus Schweden kein Wort

Ein Diplomat und der Holocaust

Film von Carl Svensson

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Ein Nachtzug, mitten im 2. Weltkrieg. Eine Zufallsbegegnung. Ein deutscher SS-Offizier trifft auf einen schwedischen Diplomaten und erzählt ihm von den Verbrechen des Holocaust. Der Schwede Göran von Otter ist einer der ersten überhaupt, der Details erfährt. Aber nach der Begegnung der Männer geschieht nichts. Warum?

Aus Schweden kein Wort

Aus Schweden kein Wort

Eine Zufallsbegegnung mitten im 2. WK: der SS-Offizier Kurt Gerstein berichtet dem schwedischen Diplomaten Göran von Otter von den Verbrechen des Holocaust.
Es ist eine Zufallsbegegnung mitten im 2. Weltkrieg: Der SS-Offizier Kurt Gerstein berichtet bei einer Zugfahrt dem schwedischen Diplomaten Göran von Otter von den Verbrechen des Holocaust. Bildrechte: MDR/Charlotta Tengroth
Eine Zufallsbegegnung mitten im 2. WK: der SS-Offizier Kurt Gerstein berichtet dem schwedischen Diplomaten Göran von Otter von den Verbrechen des Holocaust.
Es ist eine Zufallsbegegnung mitten im 2. Weltkrieg: Der SS-Offizier Kurt Gerstein berichtet bei einer Zugfahrt dem schwedischen Diplomaten Göran von Otter von den Verbrechen des Holocaust. Bildrechte: MDR/Charlotta Tengroth
Birgitta geht auf Spurensuche und trifft die Tochter des SS-Mannes Gerstein. Die beiden Frauen verbindet die schicksalhafte Begegnung ihrer Väter.
Brigitta von Otters Vater war einer der ersten Menschen überhaupt, der von den grausamen Verbrechen an Juden erfahren hat. Brigitta lässt diese Begegnung keine Ruhe. Sie will mehr darüber herausfinden. Bildrechte: MDR/Charlotta Tengroth
Kurt Gersteins Tochter Adelheid
Brigitta geht deshalb auf Spurensuche. Sie trifft Adelheid Gerstein, die Tochter des SS-Mannes Gerstein. Bildrechte: MDR/Charlotta Tengroth
Birgitta geht auf Spurensuche und trifft die Tochter des SS-Mannes Gerstein. Die beiden Frauen verbindet die schicksalhafte Begegnung ihrer Väter.
Die beiden Frauen verbindet die schicksalhafte Begegnung ihrer Väter vor 70 Jahren. Gemeinsam versuchen sie, die Vergangheit zu verstehen. Bildrechte: MDR/Charlotta Tengroth
Eine Zufallsbegegnung mitten im 2. WK: der SS-Offizier Kurt Gerstein berichtet dem schwedischen Diplomaten Göran von Otter von den Verbrechen des Holocaust.
Der Film erzählt nicht nur vom Leid des Dritten Reiches, sondern auch von der bis heute getragenen persönlichen und kollektiven Schuld. Bildrechte: MDR/Charlotta Tengroth
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Die Töchter der beiden Männer verfolgt dieses Ereignis bis heute. Der Film begleitet die beiden auf ihrer Suche nach der Wahrheit und erzählt dabei nicht nur vom Horror des Dritten Reiches, sondern auch eine bis heute aktuelle Geschichte über persönliche und kollektive Schuld.

Erst aus einer alten Fernsehsendung erfährt Birgitta von Otter, dass ihr Vater Göran als einer der ersten überhaupt von den grausamen Verbrechen an den Juden erfahren hat – aus erster Hand vom SS-Offizier Kurt Gerstein in einem Nachtzug mitten im 2. Weltkrieg. Den Vater hat diese Begegnung sein ganzes Leben lang beschäftigt, darüber gesprochen hat er aber kaum. Was genau ist damals geschehen? Hat ihr Vater trotz seines Wissens nichts unternommen oder konnte er nichts erreichen?

Birgitta geht auf Spurensuche und trifft die Tochter des SS-Mannes Gerstein. Die beiden Frauen verbindet die schicksalhafte Begegnung ihrer Väter, einer Begegnung, die auch noch 70 Jahre später ihr Leben beeinflusst. Gemeinsam versuchen sie, die Vergangenheit zu verstehen. Der Film erzählt eine emotionale Geschichte über Scham und persönliche Schuld, aber auch von der Rolle Schwedens und seiner Verantwortung im Zweiten Weltkrieg.

Auf Entdeckungsreise in Mitteldeutschland

Dreharbeiten zu einem Kino-Spielfilm für Kinder, der 2020 in die Kinos kommen soll.  Im Mittelpunkt steht eine Person, deren obere Körperhälfte mit Mullbindeneimnghüllt ist. Auf dem Kopf sitzt eine rote Pudelmütze.
Dreharbeiten zu einem Kino-Spielfilm für Kinder, der 2020 in die Kinos kommen soll. Die Filmgeschichte wurde im Rahmen der Akademie für Kindermedien entwickelt und durch die Initiative "Der Besondere Kinderfilm gefördert. Die Drehorte fand die Filmcrew u.a. in Thüringen. Bildrechte: MDR/ExtraVista/Bernd Sahling
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Klaus Billmann (82) und seine Tochter Ute Lorey (57) unterwegs auf dem Muldestausee. Bildrechte: MDR/Beate Gerber
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