Mo 25.01. 2021 23:10Uhr 101:45 min

Häftlinge verlassen das KZ Buchenwald
Häftlinge verlassen das KZ Buchenwald Bildrechte: MDR/UFA FICTION, honorarfrei
MDR FERNSEHEN Mo, 25.01.2021 23:10 00:50

Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus Nackt unter Wölfen

Nackt unter Wölfen

Fernsehfilm Deutschland 2015

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Wenige Wochen vor der Befreiung Buchenwalds erreicht ein dreijähriges Kind im Inneren eines Koffers das Lager und ist dem Tode geweiht, würde sich nicht eine Gruppe von Häftlingen des Jungen annehmen und ihn vor der SS verstecken.

Bilder zum Film

Bilder zum Film

Lagertor des KZ Buchenwald
Die Handlung des Films nach dem gleichnamigen Roman von Bruno Apitz spielt im Zeitraum Februar bis April 1945 im Konzentrationslager Buchenwald. Bildrechte: MDR/UFA FICTION
Lagertor des KZ Buchenwald
Die Handlung des Films nach dem gleichnamigen Roman von Bruno Apitz spielt im Zeitraum Februar bis April 1945 im Konzentrationslager Buchenwald. Bildrechte: MDR/UFA FICTION
Häftling Zacharias Jankowski (Robert Mika) mit dem Koffer, in dem das Kind versteckt ist.
Der polnische Häftling Zacharias Jankowski schmuggelt ein dreijähriges Kind, versteckt in einem Koffer, ins Lager. Bildrechte: MDR/UFA FICTION
Kleiner Junge (Vojta Vomácka) versteckt sich in einem Koffer.
Als die Häftlinge den jüdischen Jungen entdecken, stehen sie vor einer schweren Entscheidung. Bildrechte: MDR/UFA FICTION
Häftlinge im KZ Buchenwald
Sollen sie das Kind bei sich verstecken, damit sein junges Leben retten und sich selbst in Lebensgefahr begeben? Während die einen entschlossen sind, zögern andere ... Bildrechte: MDR/UFA FICTION
Pippig (Florian Stetter) hält den kleinen Jungen (Vojta Vomácka) versteckt.
Auch entgegen der kommunistischen Widerstandsgruppe (dem illegalen Internationale Lagerkomitee - ILK), die ihre Arbeit gefährdet sieht, entschließen sich einige Häftlinge, das Kind zu verstecken. Bildrechte: MDR/UFA FICTION
Nackt unter Wölfen Szenenfoto 2014 Sylvester Groth
Der Lagerälteste Walter Krämer ist zwar keiner der Köpfe des Illegalen Lagerkomitees, wird aber von der Lagerleitung dafür gehalten. Bildrechte: MDR/UFA FICTION
Hermann Reineboth (Sabin Tambrea) und Andre Höfel (Peter Schneider) im „Bunker“.
Die Häftlinge nehmen große persönliche Risiken auf sich, um das Kind zu retten. So wird André Höfel wochenlang schwer gefoltert, ohne das Kind und seine Kameraden zu verraten. Bildrechte: MDR/UFA FICTION
Häftlinge verlassen das KZ Buchenwald
Als die Front nahe ist, befreien die Häftlinge das Lager selbst mit Waffen, die sie gebaut oder ins Lager geschmuggelt haben. Das Kind kann endlich aus seinem Versteck geholt werden. Bildrechte: MDR/UFA FICTION
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Dies wird zur schwersten Prüfung der einzelnen Häftlinge, die teilweise widerwillig, teilweise mit größten Bedenken im kleinsten Entscheidungsspielraum, den es geben kann, zwischen Leben und Tod, so handeln wie es ihnen ihre Werte vorgeben. Immer unter Lebensgefahr und in der Hoffnung, dass die Gefangenschaft in der Hölle auf Erden wenigstens etwas bringt, das Sinn macht, sichern sie das nackte Überleben des Kindes und damit die Hoffnung auf eine Zukunft.

"Nackt unter Wölfen" ist die filmische Neuinterpretation des gleichnamigen Romans von Bruno Apitz, der 1958 erschienen ist. Bruno Apitz, selbst Häftling in Buchenwald, erzählt aus der Perspektive der Opfer vom Widerstand der Buchenwaldhäftlinge, die sich in der Hölle des Konzentrationslagers für die Rettung eines dreijährigen Jungen entscheiden. Seine Protagonisten sind kommunistische Gefangene, die im Illegalen Lagerkomitee organisiert sind.
Mitwirkende
Musik: Michael Kadelbach
Kamera: Kolja Brandt
Buch: Stefan Kolditz nach Motiven des gleichnamigen Romans von Bruno Apitz
Regie: Philipp Kadelbach
Darsteller
Pippig: Florian Stetter
Andre Höfel: Peter Schneider
Krämer: Sylvester Groth
Hermann Reineboth: Sabin Tambrea
Robert Kluttig: Robert Gallinowski
Alois Schwahl: Rainer Bock
Marian Kropinski: Rafael Stachowiak
Bochow: Thorsten Merten
August Rose: Torsten Michaelis
Zacharias Jankowski: Robert Mika
Gotthold Zweiling: Matthias Bundschuh
Heinrich Schüpp: Ulrich Brandhoff
Mandrill: Torsten Ranft
Förste: Andreas Lust
Leonid Bogorski: Marko Mandic
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