Mo 08.03. 2021 12:30Uhr 87:58 min

Elisabeth Selbert (Iris Berben) telefoniert mit ihrem kranken Mann.
Elisabeth Selbert (Iris Berben) telefoniert mit ihrem kranken Mann. Bildrechte: MDR/WDR/ARD DEGETO/Martin Rottenkolber
MDR FERNSEHEN Mo, 08.03.2021 12:30 13:58

Starke Frauen - Starke Geschichten Sternstunde ihres Lebens

Sternstunde ihres Lebens

Fernsehfilm Deutschland 2014

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Bilder zur Sendung

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Elisabeth Selbert (Iris Berben) telefoniert mit ihrem kranken Mann.
Bonn 1948. Die Abgeordnete und Juristin Elisabeth Selbert (Iris Berben) kämpft unermüdlich für die Aufnahme des Satzes "Männer und Frauen sind gleichberechtigt" in das Grundgesetz der zukünftigen Bundesrepublik Deutschland. Trotz der vielen Widerstände, die sie während der Sitzungen im Parlamentarischen Rat immer wieder zu spüren bekommt, gibt sie nicht auf und hält hartnäckig an ihrem Vorhaben fest.  Bildrechte: MDR/WDR/ARD DEGETO/Martin Rottenkolber
Elisabeth Selbert (Iris Berben) telefoniert mit ihrem kranken Mann.
Bonn 1948. Die Abgeordnete und Juristin Elisabeth Selbert (Iris Berben) kämpft unermüdlich für die Aufnahme des Satzes "Männer und Frauen sind gleichberechtigt" in das Grundgesetz der zukünftigen Bundesrepublik Deutschland. Trotz der vielen Widerstände, die sie während der Sitzungen im Parlamentarischen Rat immer wieder zu spüren bekommt, gibt sie nicht auf und hält hartnäckig an ihrem Vorhaben fest.  Bildrechte: MDR/WDR/ARD DEGETO/Martin Rottenkolber
Elisabeth Selbert (Iris Berben) ist vollkommen erschlagen von den Bergen der Zuschriften auf ihren Radiobeitrag, den ihr Irma Lankwitz (Anna Maria Mühe) und Frau Michel (Julia Berrhold) stolz vorlesen.
Nicht nur ihre Kolleginnen aus dem Parlament, selbst ihre Sekretärin Irma (Anna Maria Mühe) steht Elisabeth Selbert zunächst skeptisch gegenüber; sie versteht nicht, wie wichtig die Ziele sind, die Elisabeth Selbert durchzusetzen versucht. Erst eine gescheiterte Affäre mit einem Abgeordneten und die Schicksale anderer Frauen öffnen der jungen Sekretärin die Augen. Langsam nähern sich die ungleichen Frauen an.  Bildrechte: MDR/WDR/ARD DEGETO/Martin Rottenkolber
Albert Finck (Walter Sittler) und Theodor Heuss (Klaus Mikoleit) sind beeindruckt von dem ganzen Zuspruch der mit der Post für Selbert kam
Als sie schließlich gemeinsam eine landesweite Kampagne für den Gleichberechtigungssatz erfolgreich realisieren, ziehen sie endlich an einem Strang und mit ihnen tausende Frauen, die ihren erbitterten Kampf um Gleichberechtigung unterstützen. Von den zahllosen Zuschriften und Ermunterungen per Brief sind selbst Albert Finck (Walter Sittler) und Theodor Heuss (Klaus Mikoleit) beeindruckt. Bildrechte: MDR/WDR/ARD DEGETO/Martin Rottenkolber
Lore und Kurt Mertens (Maja Schöne, Steffen Will) sind mit Irma Lankwitz (Anna Maria Mühe) auf dem Weg zur Verlesung des Grundgesetzes.
Selbert erlebt einen grandiosen Triumph, als ihr Antrag im neuen Grundgesetz unter Artikel 3, Absatz 2 aufgenommen wird. Sie legt damit den Grundstein für eine nunmehr über 70-jährige politische und gesellschaftliche Auseinandersetzung zum Thema Gleichberechtigung. Bildrechte: MDR/WDR/ARD DEGETO/Martin Rottenkolber
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Elisabeth Selbert (Iris Berben) ist vollkommen erschlagen von den Bergen der Zuschriften auf ihren Radiobeitrag, den ihr Irma Lankwitz (Anna Maria Mühe) und Frau Michel (Julia Berrhold) stolz vorlesen.
Elisabeth Selbert (Iris Berben) ist vollkommen erschlagen von den Bergen der Zuschriften auf ihren Radiobeitrag, den ihr Irma Lankwitz (Anna Maria Mühe) und Frau Michel (Julia Berrhold) stolz vorlesen. Bildrechte: MDR/WDR/ARD DEGETO/Martin Rottenkolber
100 Jahre Frauentag
Bonn 1948. Die Abgeordnete und Juristin Elisabeth Selbert (Iris Berben) kämpft unermüdlich für die Aufnahme des Satzes "Männer und Frauen sind gleichberechtigt" in das Grundgesetz der zukünftigen Bundesrepublik Deutschland. Trotz der vielen Widerstände, die sie während der Sitzungen im Parlamentarischen Rat immer wieder zu spüren bekommt, gibt sie nicht auf und hält hartnäckig an ihrem Vorhaben fest. 

Nicht nur ihre Kolleginnen aus dem Parlament, selbst ihre Sekretärin Irma (Anna Maria Mühe) steht Elisabeth Selbert zunächst skeptisch gegenüber; sie versteht nicht, wie wichtig die Ziele sind, die Elisabeth Selbert durchzusetzen versucht. Erst eine gescheiterte Affäre mit einem Abgeordneten und die Schicksale anderer Frauen öffnen der jungen Sekretärin die Augen. Langsam nähern sich die ungleichen Frauen an. 

Als sie schließlich gemeinsam eine landesweite Kampagne für den Gleichberechtigungssatz erfolgreich realisieren, ziehen sie endlich an einem Strang und mit ihnen tausende Frauen, die ihren erbitterten Kampf um Gleichberechtigung unterstützen. Selbert erlebt einen grandiosen Triumph, als ihr Antrag im neuen Grundgesetz unter Artikel 3, Absatz 2 aufgenommen wird. Sie legt damit den Grundstein für eine nunmehr über 70-jährige politische und gesellschaftliche Auseinandersetzung zum Thema Gleichberechtigung.
Mitwirkende
Musik: Andreas Schilling
Kamera: Sophie Maintigneux
Buch: Ulla Ziemann
Regie: Erica von Moeller
Darsteller
Elisabeth Selbert: Iris Berben
Adam Selbert: Rudolf Kowalski
Irma Lankwitz: Anna Maria Mühe
Lore Mertens: Maja Schöne
Kurt Mertens: Steffen Will
Heinrich Bode: Max von Thun
Frieda Nadig: Lena Stolze
Helene Wessel: Eleonore Weisgerber
Helene Weber: Petra Welteroth
Martha Wagner: Dagmar Sachse
Herbert Wagner: Peter Harting
Albert Finck: Walter Sittler
Carlo Schmid: Felix Vörtler
Theodor Heuss: Klaus Mikoleit
Walter Strauss: Jochen Kolenda
Adenauer: Dietrich Mattausch
und andere

Filme

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Svea (Paula Kalenberg) und der Naturschutz-Experte Martin (Omar El-Saeidi) entwickeln ein alternatives Konzept für den Nationalpark. Bildrechte: MDR/ARD Degeto/Mona Film/Repro
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Endlich sehen sich Leni (Anna Loos) und Dominik (Leo Natalis) wieder. Bildrechte: MDR/Conny Klein
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In Belorussland gerät der Soldat Hartung (Manfred Krug, r.) in sowjetische Gefangenschaft. Bildrechte: MDR/Defa/Klaus Zähler
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