Do 06.05. 2021 12:30Uhr 88:58 min

Der verlorene Bruder

Fernsehfilm Deutschland 2015

Komplette Sendung

Elisabeth (Katharina Lorenz) lässt nichts unversucht, um zu beweisen, dass Findelkind 2307 ihr Kind ist. Für Max (Noah Kraus) wird der größte Wunsch der Eltern zum Alptraum. 89 min
Elisabeth (Katharina Lorenz) lässt nichts unversucht, um zu beweisen, dass Findelkind 2307 ihr Kind ist. Für Max (Noah Kraus) wird der größte Wunsch der Eltern zum Alptraum. Bildrechte: SWR/WDR/Martin Menke
MDR FERNSEHEN Do, 06.05.2021 12:30 13:58

Bilder zum Film

Bilder zum Film

Ludwig (Charly Hübner), Elisabeth (Katharina Lorenz) und Max Blaschke (Noah Kraus) posieren gemeinsam zusammengerückt vor einem Auto.
Ludwig (Charly Hübner) und Elisabeth (Katharina Lorenz) Blaschke haben sich mit Sohn Max (Noah Kraus) Anfang der 1960er-Jahre in der westfälischen Provinz eine solide Existenz aufbauen können. Bildrechte: MDR/WDR/Martin Menke
Ludwig (Charly Hübner), Elisabeth (Katharina Lorenz) und Max Blaschke (Noah Kraus) posieren gemeinsam zusammengerückt vor einem Auto.
Ludwig (Charly Hübner) und Elisabeth (Katharina Lorenz) Blaschke haben sich mit Sohn Max (Noah Kraus) Anfang der 1960er-Jahre in der westfälischen Provinz eine solide Existenz aufbauen können. Bildrechte: MDR/WDR/Martin Menke
Noah Kraus ist Max Blaschke.
Eines Tages vermutet Max' Mutter, dass ein fünfzehnjähriges "Findelkind" ihr erstgeborener Sohn Arnold sein könnte. Er ist auf der Flucht vor den Russen "verloren gegangen". Der nachgeborene Max ist erschüttert. Bildrechte: MDR/WDR/Martin Menke
Sendungsbild
Elisabeth lässt nichts unversucht, um zu beweisen, dass "Findelkind 2307" ihr Kind ist. Für Max wird der größte Wunsch der Eltern zum Alptraum. Bildrechte: MDR/WDR/Martin Menke
Fußabdrücke für das erbbiologische Gutachten: v.l.n.r. Ludwig Blaschke (Charly Hübner), Elisabeth (Katharina Lorenz) und Max (Noah Kraus).
Fußabdrücke für das erbbiologische Gutachten: Ludwig, Elisabeth und Max müssen viele Untersuchungen absolvieren, bevor sie zum vermeintlichen Sohn dürfen. Bildrechte: MDR/WDR/Martin Menke
Max (Noah Kraus) bringt die Schallplatten zurück, die Frank Rudolf seiner Mutter geliehen hat.
Der untote Bruder nimmt einen zentralen Platz in der Familienkonstellation ein. Er ist ohnehin schon der Außenseiter in der Schule und hoffnungslos in die Nachbarstochter verliebt. Bildrechte: MDR/WDR/Martin Menke
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Als Flüchtlinge haben sich die Blaschkes Anfang der 1960er-Jahre in der westfälischen Provinz recht schnell eine solide Existenz aufbauen können. Doch der wirtschaftliche Erfolg des eigenen Lebensmittelhandels und die teuren Autokäufe ihres Mannes Ludwig (Charly Hübner) können Elisabeth (Katharina Lorenz) nicht über einen großen Verlust trösten: Bei der Flucht aus den deutschen Ostgebieten ging ihr erster Sohn Arnold als Baby verloren.

Als sie erfährt, dass am selben Tag, an dem Arnold verschwand, ein Findelkind aus dem Flüchtlingstreck abgegeben wurde, steht für sie fest: Das muss ihr Sohn sein. Ab sofort lässt sie nichts unversucht, um zu beweisen, dass sie und Ludwig die Eltern von Findelkind 2307 sind.

Am meisten leidet der nachgeborene Sohn Max (Noah Kraus) unter der Gesamtsituation. Gebeutelt von Pubertät und Ausschlag, ein Außenseiter in der Schule und hoffnungslos in die schöne Nachbarstochter Milli (Flora Li Thiemann) verliebt, drängt ihn der trotz physischer Abwesenheit allgegenwärtige Arnold in die Rolle des Statisten.

Für Max wird der größte Wunsch der Eltern zum Alptraum: Er möchte keinesfalls, dass der große Bruder zurückkehrt, und er ergreift entschlossen die Initiative.
Mitwirkende
Musik: Sebastian Pille
Kamera: Theo Bierkens
Buch: Ruth Toma
Regie: Matti Geschonneck
Darsteller
Max: Noah Kraus
Mutter Elisabeth: Katharina Lorenz
Vater Ludwig: Charly Hübner
Polizist Frank Rudolf: Matthias Matschke
Milli: Flora Li Thiemann
Tante Josepha: Johanna Gastdorf
Roland: Albrecht Felsmann
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