Mo 17.05. 2021 00:40Uhr (VPS 00:15) 25:26 min

75 Jahre DEFA Heim

Film von Angelika Andrees und Petra Tschörtner

Komplette Sendung

Momentaufnahmen vom Leben im Heim 25 min
Momentaufnahmen vom Leben im Heim Bildrechte: DEFA Stiftung
MDR FERNSEHEN Mo, 17.05.2021 00:40 01:05

Dieser Schwarz-Weiß-Dokumentarfilm aus dem Jahr 1978, der bis 1989 verboten wurde, berichtet über eingewiesene Jugendliche im Kinderheim von Mentin.

Bilder zur Sendung

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Momentaufnahmen vom Leben im Heim
Dieser schwarz-weiß-Dokumentarfilm aus dem Jahr 1978, der bis 1989 verboten wurde, berichtet über eingewiesene Jugendliche im Kinderheim von Mentin. Bildrechte: DEFA Stiftung
Momentaufnahmen vom Leben im Heim
Dieser schwarz-weiß-Dokumentarfilm aus dem Jahr 1978, der bis 1989 verboten wurde, berichtet über eingewiesene Jugendliche im Kinderheim von Mentin. Bildrechte: DEFA Stiftung
Dieser schwarz-weiß-Dokumentarfilm aus dem Jahr 1978, der bis 1989 verboten wurde, berichtet über eingewiesene Jugendliche im Kinderheim von Mentin.
Offen antworten sie auf Fragen und erzählen einzeln oder in kleinen Gruppen von ihren Problemen und Sorgen. Bildrechte: MDR/DEFA/Julia Kunert, Thomas Plenert
Momentaufnahmen vom Leben im Heim
Erkennbar wird aber, dass auch im Gruppenleben des Heims Reibereien und Aggressionen entstehen können. Bildrechte: DEFA Stiftung
Dieser schwarz-weiß-Dokumentarfilm aus dem Jahr 1978, der bis 1989 verboten wurde, berichtet über eingewiesene Jugendliche im Kinderheim von Mentin.
Sie berichten von Gewaltanwendungen und Alkoholproblemen in ihren Familien, letztlich der Grund warum sie im Kinderheim landeten. Bildrechte: MDR/DEFA/Julia Kunert, Thomas Plenert
Momentaufnahmen vom Leben im Heim
Der Film wurde unter dem Arbeitstitel "Heimkinder" als Schwarzweißfilm gedreht. "Der damalige Generaldirektor des Spielfilmstudios verbot die Fertigstellung und Aufführung dieses Dokumentarfilms", informiert der Vorspann. Die Premiere fand am 30. Januar 1990 statt. Bildrechte: DEFA Stiftung
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Offen antworten sie auf Fragen und erzählen einzeln oder in kleinen Gruppen von ihren Problemen und Sorgen. Sie berichten von Gewaltanwendungen und Alkoholproblemen in ihren Familien, letztlich der Grund, warum sie im Kinderheim landeten, um in dieser geschützten und wohl behüteten Umgebung aufzuwachsen und eine gute Schulausbildung zu erhalten.

Erkennbar wird aber, dass auch im Gruppenleben des Heims Reibereien und Aggressionen entstehen können. Der Dokumentarfilm endet mit dem Beginn der Ferienzeit, für viele Kinder und Jugendliche bedeutet dies für immer das Heim zu verlassen, um ihren eigenen Lebensweg einzuschlagen, oder kurzfristig in das Elternhaus zurückzukehren.