Mo 17.05. 2021 01:05Uhr (VPS 00:40) 33:50 min

75 Jahre DEFA Drei von Vielen

Film von Jürgen Böttcher

Komplette Sendung

Peter Hermann bei der Arbeit. Die Zinkplatte trägt eine fotographische Schicht. Peter muss bestimmte Stellen mit Asphaltlack abdecken damit man die Platte ätzen kann. So entstehen die Abbildungen in den Zeitungen. 34 min
Peter Hermann bei der Arbeit. Die Zinkplatte trägt eine fotographische Schicht. Peter muss bestimmte Stellen mit Asphaltlack abdecken damit man die Platte ätzen kann. So entstehen die Abbildungen in den Zeitungen. Bildrechte: MDR/DEFA/Christian Lehmnann
MDR FERNSEHEN Mo, 17.05.2021 01:05 01:40

In "Drei von Vielen" stellt Jürgen Böttcher drei Freunde vor, junge Arbeiter, die bei ihm Kunstunterricht nehmen. Der Schwarz-Weiß-Dokumentarfilm berichtet über die drei Freunde, die eine enge Verbindung durch ihre Malerei und die Liebe zur Jazzmusik gefunden haben.

Bilder zur Sendung

Bilder zur Sendung

Drei Arbeiter aus Dresden. In den 70er Jahren hatten sie sich in der Volkshochschule im Malzirkel kennengelernt. Seitdem sind sie Freunde. Der Chemiegraph, der Kraftfahrer, der Steinbildhauer.
Drei Arbeiter aus Dresden: In den 1970er Jahren hatten sie sich in der Volkshochschule im Malzirkel kennengelernt. Seitdem sind sie Freunde: der Chemiegraph, der Kraftfahrer, der Steinbildhauer. Bildrechte: DEFA-Stiftung
Drei Arbeiter aus Dresden. In den 70er Jahren hatten sie sich in der Volkshochschule im Malzirkel kennengelernt. Seitdem sind sie Freunde. Der Chemiegraph, der Kraftfahrer, der Steinbildhauer.
Drei Arbeiter aus Dresden: In den 1970er Jahren hatten sie sich in der Volkshochschule im Malzirkel kennengelernt. Seitdem sind sie Freunde: der Chemiegraph, der Kraftfahrer, der Steinbildhauer. Bildrechte: DEFA-Stiftung
Peter Hermann bei der Arbeit. Die Zinkplatte trägt eine fotographische Schicht. Peter muss bestimmte Stellen mit Asphaltlack abdecken damit man die Platte ätzen kann. So entstehen die Abbildungen in den Zeitungen.
Peter Hermann bei der Arbeit. Die Zinkplatte trägt eine fotographische Schicht. Peter muss bestimmte Stellen mit Asphaltlack abdecken, damit man die Platte ätzen kann. So entstehen die Abbildungen in den Zeitungen. Bildrechte: MDR/DEFA/Christian Lehmnann
Peter Graf ist Kraftfahrer, liebt seine Arbeit, das Autofahren und seine Malerei und den klassischen Jazz.
Peter Graf ist Kraftfahrer, liebt seine Arbeit, das Autofahren und seine Malerei und den klassischen Jazz. Bildrechte: MDR/DEFA/Christian Lehmnann
Peter Makulis bei der Arbeit
Peter Makulis bei der Arbeit.
Die Portraitierten sind Individualisten, die fröhlich und unabhängig von offiziellen Vorstellungen nach ihren eigenen Normen leben. Die Abnahmekommission verbot den Film 1961. Die Uraufführung fand 1988 in Edinburgh statt.
Bildrechte: MDR/DEFA/Christian Lehmnann
Das Blaue Wunder in Dresden.
Gedreht wurde in Dresden. Den Kommentar im Film spricht ein aufstrebender Schauspieler: Manfred Krug. Bildrechte: MDR/DEFA/Christian Lehmnann
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Obwohl sie in unterschiedlichen Berufen tätig sind, Peter Hermann ist Chemigraph, Peter Graf Kraftfahrer und Peter Makolies Steinbildhauer, finden sie immer wieder zusammen, um über ihre Malereien, Eindrücke und Gedanken zu diskutieren.

Der Film entstand 1961.