Di 20.07. 2021 22:10Uhr 44:36 min

Spielszene mit Henning von Tresckow (Holger Handtke, l.) und Fabian von Schlabrendorff (Andreas Berg, r.).
Spielszene mit Henning von Tresckow (Holger Handtke, l.) und Fabian von Schlabrendorff (Andreas Berg, r.). Bildrechte: MDR/Andreas Lander
MDR FERNSEHEN Di, 20.07.2021 22:10 22:55

Hitler - Ein Attentat und die Drahtzieher aus Magdeburg

Hitler - Ein Attentat und die Drahtzieher aus Magdeburg

Film von Frank Gensthaler

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Darf man Adolf Hitler töten? Muss man ihn sogar töten? Menschenleben retten, indem man mordet? Zwei Männer aus Sachsen-Anhalt haben diese Fragen für sich mit einem klaren ja beantwortet. Am 13. März 1943 soll der "Führer" sterben.

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Rechtfertigen Hitlers Taten Befehlsverweigerung und Mord? Henning von Tresckow aus Magdeburg und Fabian von Schlabrendorff aus Halle denken: ja. Am 13. März 1943 wollen die deutschen Offiziere den Führer ermorden.

Spielszene mit Henning von Tresckow (Holger Handtke, l.) und Fabian von Schlabrendorff (Andreas Berg, r.).
Sie wollen Hitler stürzen und seinen Verbrechen ein Ende setzen: Henning von Tresckow (Holger Handtke, links) und Fabian von Schlabrendorff (Andreas Berg). Doch wie tötet man den bestbewachtesten Massenmörder der Geschichte? Bildrechte: MDR/Andreas Lander
Spielszene mit Henning von Tresckow (Holger Handtke, l.) und Fabian von Schlabrendorff (Andreas Berg, r.).
Sie wollen Hitler stürzen und seinen Verbrechen ein Ende setzen: Henning von Tresckow (Holger Handtke, links) und Fabian von Schlabrendorff (Andreas Berg). Doch wie tötet man den bestbewachtesten Massenmörder der Geschichte? Bildrechte: MDR/Andreas Lander
Spielszene mit Henning von Tresckow (Holger Handtke)
Generalmajor Henning von Tresckow kommt aus Magdeburg. Seit der Röhm-Morde steht er dem Regime zweifelnd gegenüber. Neben Claus Schenk Graf von Stauffenberg war er die zentrale Figur des militärischen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus. Bildrechte: MDR/Andreas Lander
Spielszene mit Fabian von Schlabrendorff (Andreas Berg).
Leutnant Fabian von Schlabrendorff war in erster Linie Jurist. Lange vor von Tresckow ist er Kritiker des Regimes. 1942 wird er von Tresckow als Adjutant zugeteilt. Von da an beteiligt er sich an verschiedenen Plänen zum Staatsstreich. Bildrechte: MDR/Andreas Lander
Spielszene mit Henning von Tresckow (Holger Handtke, l.) und Fabian von Schlabrendorff (Andreas Berg, r.).
Ihren Sprengsatz testen die Verschwörer zuerst im Wald. Ihre Bombe verstecken die Offiziere in einer Kiste mit Wein. Ein Geschenk für den Führer. An Bord seines Flugzeugs, soll der Sprengsatz detonieren. Bildrechte: MDR/Andreas Lander
Spielszene mit Henning von Tresckow (Holger Handtke)
Doch die Bombe explodiert nicht. Nun muss das Weinpaket schnell ausgetauscht werden, bevor der versuchte Anschlag auffliegt. Von Tresckow und von Schlabrendorff schweben in großer Gefahr. Bildrechte: MDR/Andreas Lander
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Es ist ein Samstag – in Hitlers Terminkalender steht ein Routinebesuch an der Ostfront. Alles andere als Routine ist dieser Tag für die beiden Offiziere Henning von Tresckow und Fabian von Schlabrendorff. Sie sind die Köpfe hinter einem Attentat, das der Auftakt zu einem Staatsstreich sein soll. Streng geheim und in permanenter Lebensgefahr haben sie monatelang Antworten gesucht auf die am Ende alles entscheidende Frage: Wie tötet man Adolf Hitler? Wie tötet man den am besten geschützten Massenmörder der Weltgeschichte?

Am Ende scheiterte auch dieses Attentat nur knapp. Wieso? Lag es an den Schutzmaßnahmen, die für Adolf Hitler ergriffen wurden? Wie sahen diese genau aus? Diese Fragen stehen im Zentrum des Films "Hitler. Ein Attentat und die Drahtzieher aus Magdeburg".

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