MDR im Ersten | 16. April 2015 | 20:15 Uhr "Zorn - Vom Lieben und Sterben"

Schon der erste Teil sorgte für Begeisterung - nun wurde in Halle der zweite "Zorn"-Fall verfilmt: Stephan Luca ermittelt als stets genervter, kettenrauchender Kommissar Zorn und Axel Ranisch als dessen liebenswerter Kollege Schröder.

Ein junger Mountainbiker rast in ein gespanntes Drahtseil und stirbt. Die Ermittlungen führen Hauptkommissar Claudius Zorn und Hauptkommissar Schröder zu einer Clique Jugendlicher. Der Fall scheint bald geklärt, doch dann ist ein weiterer Junge aus der Clique tot. Claudius Zorn ist genervt - ein Mord pro Woche hätte auch genügt! Aber genau wie Schröder ist ihm sofort klar, dass hier jemand gezielt und durchdacht vorgeht, seine Opfer ganz genau auswählt. Sie vielleicht sogar kennt. Als es endlich eine erste vage Spur gibt, ist die Zeit bis zum nächsten Mord bereits abgelaufen. Und Zorn kann sich einfach keinen Reim darauf machen, weshalb Schröder sich plötzlich so merkwürdig verhält ...

Im Anschluss gab es einen Live-Chat mit den Hauptdarstellern Stephan Luca und Axel Ranisch!

In den Startlöchern: Die Hauptdarsteller Stephan Luca und Axel Ranisch

Schauspieler Stephan Luca freut sich über seinen Einsatz als Kommissar Zorn:

Für mich treffen mit der Rolle des Zorns Vorhaben, Wunsch und Herausforderung aufeinander. Ich bin Schauspieler geworden, um genau solche Figuren spielen zu dürfen. Die dunkle Seite, die sich getraut wird in und mit 'Zorn' zu erzählen, ist hoch spannend. Und mit Axel Ranisch habe ich einen Kollegen an der Seite, der sich mit großem Gespür für Stoffe aus der Komfortzone heraus wagt, Dinge auf den Punkt bringt und herausfordert.

Stephan Luca

"Zorn - Vom Lieben und Sterben" Am 16. April um 20:15 Uhr im Ersten
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Produziert wird "Zorn - Vom Lieben und Sterben" vom filmkombinat Nordost im Auftrag des MDR und der ARD Degeto.
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Gedreht wurde vom 8. Oktober bis 7. November 2014 an 23 Drehtagen in Halle.

Zuletzt aktualisiert: 21. Juni 2017, 14:09 Uhr