Sachsens Glanz und Preußens Gloria

Rolf Hoppe (König August III.)
Folge 4: Für den Erfolg von "SGUPG" sorgt auch die Star-Besetzung. Rolf Hoppe (l.) mimt den schwächelnden Nachfolger August III. als melancholisch-trägen Sachsenkönig, der auf einen drahtigen Preußen trifft. Arno Wischnewski spielt Friedrich II., der aus dem kurfürstlichen Sachsen im Siebenjährigen Krieg einen "Mehlsack" macht. Bildrechte: MDR/Deutsches Rundfunkarchiv/Heinz Pufahl
Krönung von August, II. Dietrich Körner (August II)
Folge 1: In sechs Teilen erzählt die Serie von Aufstieg und Fall des sächsischen Königshauses im 18. Jahrhundert. Dietrich Körner verkörpert August II., der Starke (hier bei der Krönung). Bildrechte: MDR/Deutsches Rundfunkarchiv/Bernd Nickel
Marzena Trybala (Gräfin Cosel)
Folge 2: Die Verbindung Augusts des Starken mit der Gräfin Cosel (Marzena Trybala) ist eine der schillernden, legendenumwobenen Liebesgeschichten der Barockzeit. Bildrechte: MDR/Deutsches Rundfunkarchiv/Siegfried Skoluda
Dietrich Körner (König August II. von Sachsen) (li), Marzena Trybala (Anna Constantina von Hoym, spätere Gräfin Cosel) (re)
Folge 2: Während August nach Polen reist, um seine verlorene Königskrone zurückzuerobern, bleibt die Cosel in Sachsen zurück. Ihre Versuche, August zurückzugewinnen, scheitern ... Bildrechte: MDR/Deutsches Rundfunkarchiv/Siegfried Skoluda
 Irma Münch (Königin Maria Josepha) (li), Ezard Haußmann (Heinrich Graf von Brühl) (re) (sitzend, 1. Reihe), Marta Rafael (Gräfin Kolowrath, Oberhofmeisterin) (1.v.l.), Jitka Molavcova (Gräfin Franziska von Kolowrath) (3.v.l.) (2. Reihe stehend)
Folge 3: Mit dem Tode August des Starken 1733 beginnt auf mehreren Ebenen der Kampf um seine Nachfolge. Sachsens Schicksal wird zunehmend von einem jungen Adligen gelenkt, der sich vom Pagen August des Starken bis zum Premierminister hochgearbeitet hat, dem Grafen Heinrich von Brühl (Ezard Haußmann, sitzend, 1. Reihe, r.).

Irma Münch (Königin Maria Josepha) (li), , Marta Rafael (Gräfin Kolowrath, Oberhofmeisterin) (1.v.l.), Jitka Molavcova (Gräfin Franziska von Kolowrath) (3.v.l.) (2. Reihe stehend)
Bildrechte: MDR/Deutsches Rundfunkarchiv/Heinz Pufahl
Molavcova (Gräfin Brühl) (li), Ezard Haußmann (Heinrich Graf von Brühl (re)
Mehr als 20 Millionen Mark der DDR verschlingt denn auch die teuerste DEFA-Produktion aller Zeiten. In sechs Teilen erzählt sie von Aufstieg und Fall des sächsischen Königshauses im 18. Jahrhundert. Allein für die ersten beiden Teile gibt es 123 Drehtage an 53 Drehorten. Gedreht wird nicht nur in Sachsen, sondern auch im Ausland, beispielsweise in der Leningrader Eremitage. Bildrechte: MDR/Deutsches Rundfunkarchiv/Heinz Pufahl
Ortmann (Oberst Rosen ) (li), Gunter Schoß (Graf Joseph von Sulkowski) (re)
Folge 4: Noch teilt Brühl seine Macht mit Sulkowski (Gunter Schoß, r.), dem Intimus aus der Jugendzeit August III.. Doch Brühl, versteht es, seine außenpolitischen diplomatischen Aktivitäten mit einer erfolgreichen Intrige zu verknüpfen, um Sulkowski zu stürzen. Bildrechte: MDR/Deutsches Rundfunkarchiv/Heinz Pufahl
Rolf Hoppe (König August III.)
Folge 4: Für den Erfolg von "SGUPG" sorgt auch die Star-Besetzung. Rolf Hoppe (l.) mimt den schwächelnden Nachfolger August III. als melancholisch-trägen Sachsenkönig, der auf einen drahtigen Preußen trifft. Arno Wischnewski spielt Friedrich II., der aus dem kurfürstlichen Sachsen im Siebenjährigen Krieg einen "Mehlsack" macht. Bildrechte: MDR/Deutsches Rundfunkarchiv/Heinz Pufahl
Leon Niemczyk (Rat Menzel)
Folge 5: Weihnachten 1985 wird "Sachsens Glanz und Preußens Gloria" im DDR-Fernsehen ausgestrahlt. Ob des Publikumserfolges entstehen bis 1987 noch zwei Teile, die nun auch die Vorgeschichte mit Gräfin Cosel zeigen. Auch die ARD strahlt die Serie aus. Hier zu sehen: Rat Menzel (Leon Niemczyk). Bildrechte: MDR/Deutsches Rundfunkarchiv/Heint Pufahl
Arno Wyzniewski (König Friedrich II. von Preußen)
Folge 6: Preußenkönig Friedrich II. (Arno Wyzniewski, r.) lässt den Brühlschen Palast plündern und das sächsische Geheimarchiv aufbrechen. Die sächsische Monarchie ist am Ende.
Bildrechte: MDR/Deutsches Rundfunkarchiv/Heinz Pufahl
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