Wem gehört der Osten? - Die Elbe

Männer neben Boot im Wasser
Gernot Quaschny gründete in einem Ortsteil von Schönhausen, in Hohengöhren, seinen eigenen Fischereibetrieb. Sein Fanggebiet ist der Elbe-Havel-Winkel. Bildrechte: MDR/Hoferichter & Jacobs
Marko Knuth vor seiner Fähre
"Elbgeruch kennen doch alle Ossis: Phenol, Kloake, Toilette! Mach den Deckel auf und du weißt wie die Elbe früher gerochen hat", so Marko Knuth, der seit 1996 die Rogätzer Elbfähre in Sachsen-Anhalt betreibt. Doch wem gehört die Elbe, die sich mit dem Zusammenbruch der ostdeutschen Industrie erholt und deren Ufer für Investoren schnell interessant werden? Bildrechte: MDR/Hoferichter&Jacobs
Schiff
Mit der Deutschen Einheit werden die knapp 500 ostdeutschen Fluss-Kilometer zur Bundeswasserstraße. Und so gehört der Flusskörper von Ufer zu Ufer seit 1990 komplett dem Bund. Bildrechte: MDR/Hoferichter & Jacobs
Fischereimeister Gernot Quaschny am Ufer
Fischereimeister Gernot Quaschny aus Havelberg hat 30 Elbe-Kilometer und etliche Binnengewässer in Elbnähe gepachtet. Seine Fische landen heute wieder an den Fisch-Verkaufstresen in ganz Sachsen-Anhalt. Bildrechte: MDR/Hoferichter&Jacobs
Männer neben Boot im Wasser
Gernot Quaschny gründete in einem Ortsteil von Schönhausen, in Hohengöhren, seinen eigenen Fischereibetrieb. Sein Fanggebiet ist der Elbe-Havel-Winkel. Bildrechte: MDR/Hoferichter & Jacobs
Techniker im Maschinenraum
Bernd Frenzel macht sich nach der Wiedervereinigung selbständig und betreibt seither im sächsischen Pirna eine Fahrgastreederei. Jahrelang pendelt er mit seiner "Sachsenwald" zwischen Pirna und dem tschechischen Decín. Doch nach mehreren Dürrejahren ist die Elbe zu flach geworden. Heute fährt Frenzel mit zwei dieselgetrieben, flachgehenden Motor-Schiffen die Touristen durch die Sächsische Schweiz. Bildrechte: MDR / Hoferichter & Jacobs
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