Herstellkosten für ausgewählte Fernsehsendungen 2014

Logo der Fernsehsendung Thüringen Journal
Das Ländermagazin MDR THÜRINGEN JOURNAL wurde 360-mal im Jahr 2014 gesendet. Die durchschnittlichen Herstellkosten pro halbstündiger Folge betrugen knapp 33.000 Euro. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Logo Sachsenspiegel
Der halbstündige MDR SACHSENSPIEGEL war fast jeden Tag im Jahr 2014 neu für die Menschen auf Sendung. Die 360 Ausgaben kamen auf durchschnittliche Herstellkosten von gut 36.000 Euro pro Folge. Bildrechte: BING Maps
Logo der Fernsehsendung Thüringen Journal
Das Ländermagazin MDR THÜRINGEN JOURNAL wurde 360-mal im Jahr 2014 gesendet. Die durchschnittlichen Herstellkosten pro halbstündiger Folge betrugen knapp 33.000 Euro. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Logo Sachsen-Anhalt heute
Das Ländermagazin MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE wurde 360-mal im Jahr 2014 gesendet. Die durchschnittlichen Herstellkosten pro halbstündiger Folge betrugen etwa 34.000 Euro. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Logo MDR um 11
"MDR um 11" informierte die Zuschauer 2014 in 247 Ausgaben von jeweils 45 Minuten Länge. Die durchschnittlichen Herstellkosten betrugen pro Folge knapp 29.000 Euro. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
MDR GARTEN LOGO
"MDR Garten" lief im Jahr 2014 46-mal. Die durchschnittlichen Herstellkosten pro halbstündiger Folge betrugen knapp 29.000 Euro. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Logo der Sendung Wuhladko
Das sorbischsprachige Magazin "Wuhladko" lief zwölfmal neu im Jahr 2014. Die durchschnittlichen Herstellkosten betrugen pro halbstündiger Folge knapp 37.000 Euro. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Moderatorin Uta Bresan auf der "Musik für Sie"-Bühne
2014 gab es insgesamt vier Ausgaben der knapp 90-minütigen Show "Musik für Sie" im MDR FERNSEHEN. Pro Sendung betrugen die durchschnittlichen Herstellungskosten rund 157.000 Euro. Bildrechte: MDR/ Steffen Junghans
Die Oldie-Show mit Hartmut Schulze-Gerlach
Zwölf Sendungen "Damals war's" wurden 2014 im MDR FERNSEHEN ausgestrahlt, jeweils sonntags ab 20:15 Uhr. Die durchschnittlichen Herstellkosten betrugen für jede der rund 90 Minuten langen Folgen knapp 90.000 Euro. Bildrechte: MDR/Michael Bahlo
ein Pfarrer steht in der Kirche
Vier gut 80-minütige Gottesdienste wurden 2014 vom MDR FERNSEHEN live übertragen. Die durchschnittlichen Herstellkosten pro Gottesdienst betrugen rund 122.000 Euro. Bildrechte: colourbox.com
Logo der Sendung Selbstbestimmt!
"Selbstbestimmt!" versteht sich als Brückenbauer zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen. 2014 wurde zehn halbstündige Folgen produziert. Die durchschnittlichen Herstellkosten pro Folge betrugen circa 40.500 Euro. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Logo Der Osten - entdecke wo du lebst
2014 hatte die Reihe "Der Osten - entdecke wo du lebst" 21 Ausgaben. Die durchschnittlichen Herstellkosten betrugen circa 47.000 Euro pro Folge, die jeweils eine halbe Stunde lang war. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
exakt Logo
Auf 42 Erstaustrahlungen kam das halbstündige Nachrichtenmagazin "Exakt" 2014 im MDR FERNSEHEN. Die durchschnittlichen Herstellkosten pro Ausgabe betrugen 78.000 Euro. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Sport im Osten
Für Sportfreunde ist im MDR FERNSEHEN die 90-minütige "Sport im Osten"-Sendung das richtige Angebot. 2014 lief sie 62-Mal. Die durchschnittlichen Herstellkosten pro Folge betrugen knapp 91.000 Euro. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Logo der Sendung Umschau
Das knapp halbstündige Ratgeber-Format "Umschau" lief 2014 insgesamt 44-Mal. Die durchschnittlichen Herstellkosten pro Folge betrugen gut 57.000 Euro. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Logo artour
Das halbstündige Kulturmagazin "artour" ist donnerstags ab 22:05 Uhr im MDR FERNSEHEN zu sehen. 2014 lief die Sendung 47-Mal. Die durchschnittlichen Herstellkosten pro Folge betrugen etwa 54.000 Euro. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Victoria Herrmann
Das MDR-Wissensmagazin "LexiTV" mit Moderatorin Victoria Herrmann ist montags bis freitags, 15 Uhr, zu sehen und lief 2014 insgesamt 207-mal. Die durchschnittlichen Herstellkosten pro 60-minütiger Folge betrugen etwa 14.000 Euro. Bildrechte: MDR/Marco Prosch
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