Chronik des MDR: 2016 MDR übernimmt ARD-Vorsitz

Januar

1. Januar:
Der MDR übernimmt den ARD-Vorsitz. Damit hat die Intendantin Karola Wille das Amt der ARD-Vorsitzenden inne und der MDR insgesamt ist nun die geschäftsführende Rundfunkanstalt der ARD.

4. Januar:
Ein Reporterteam berichtet seit Ende Dezember für Hörfunk, Fernsehen und Online über Flüchtlinge, die entlang der Balkanroute unterwegs sind. Über ihre Erlebnisse und Begegnungen bloggen die Journalisten unter www.heuteimosten.de.

8. Januar:
Im Januar startet die neue Reihe "Winter der Legenden". Geehrt werden berühmte ostdeutsche Künstler, darunter Wolfgang Stumph und Jaecki Schwarz und Ute Freudenberg. Sie alle feiern im Januar und Februar große Jubiläen.

11. Januar:
MDR INFO zeigt in der sechsteiligen Serie "Grenzkriminalität heute", wie die Flüchtlingsströme und das Schleusergeschäft die Bundespolizei wie auch andere Sicherheitsbehörden vor neue Herausforderungen stellen.

14. Januar:
In der Kategorie "Bester Fernsehfilm" hat sich die Jury des Deutschen Fernsehpreises für das KZ-Drama "Nackt unter Wölfen" entschieden. Die Koproduktion entstand unter der Federführung des MDR.

15. Januar:
Die Erfolgsserie "Weissensee", gerade eben für die Goldene Kamera 2016 nominiert, wird mit einer 4. Staffel fortgesetzt. Die 3. Staffel, Ende September als Event im Ersten programmiert, erzielte mit 15,7 Prozent den bisher höchsten Marktanteil der Serie.

21. Januar:
Die MDR-Koproduktionen "Nackt unter Wölfen", "Nussknacker und Mausekönig", "Soundtrack Deutschland" und der "Der verlorene Bruder" sind für den Grimme-Preis nominiert. Darüber hinaus ist die ARD-Erfolgsserie "Weissensee" erneut nominiert. Der renommierte deutsche Fernsehpreises wird am 8. April in Marl verliehen.

22. Januar:
AG Animationsfilm e. V. und MDR haben mit einer Werkschau der mitteldeutschen Animationsfilmbranche die erste Präsentation dieser Art in Deutschland veranstaltet. Mit der zunehmend digitalisierten Welt sei der Bedarf an generierten und gestalteten Bildern rasant gewachsen, so MDR-Intendantin Karola Wille.

25. Januar:
Zum 70-jährigen Jubiläum der DEFA in diesem Jahr zeigt das MDR FERNSEHEN rund 50 DEFA-Filmklassiker. Den Auftakt macht der Nachkriegsfilm "Ehe im Schatten" von Regisseur Kurt Maetzig.

29. bis 31. Januar:
KIKA greift in Dokumentationen und Magazinen die Situation der Flüchtlinge auf und versucht, Schicksale und Erlebnisse sichtbar zu machen. Zeitgleich können Kinder im Webtalk auf kika.de ihre Fragen stellen und Meinungen äußern.

Februar

1. Februar:
Erster Arbeitstag für Boris Lochthofen als Direktor des MDR LANDESFUNKHAUSES THÜRINGEN in Erfurt.

Am 1./2. Februar findet die erste ARD-Intendantensitzung unter der Leitung von Karola Wille beim MDR in Leipzig.

6. Februar:
Jörg Hartmann wird bei der Verleihung der Goldenen Kamera 2016 als "Bester deutscher Schauspieler" für seine Rolle als Stasi-Offizier im ARD-Mehrteiler "Weissensee" (3. Staffel) ausgezeichnet.

7. Februar:
Start für neue Sendereihe "Unser Dorf hat Wochenende" im MDR FERNSEHEN.

8. Februar:
Der MDR-Rundfunkrat wählt in Leipzig sechs Mitglieder des neuen Verwaltungsrates. Gleichzeitig verurteilt er in seiner Sitzung aufs Schärfste die Gewalt gegen Journalisten.

Das Direktorium gibt die Einführung der trimedialen Marken MDR AKTUELL und MDR KULTUR bekannt.

16. Februar:
Auf der Berlinale läuft die MDR-Kinoproduktion "Ente gut! Mädchen allein zu Haus" im Wettbewerb "Generation Kplus".

19. Februar:
Die Preisträger des Kinder-Online- und Kinderhörspielpreises des MDR-Rundfunkrates werden bekannt gegeben. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Leipziger Buchmesse am 20. März 2016 statt.

24. Februar:
MDR.DE wird für die mobile Nutzung optimiert und auf das responsive Design umgestellt. Die Seitendarstellung passt sich automatisch an die Displaygrößen der Endgeräte an.

26. Februar bis 13. März:
MDR FIGARO, das Kulturmagazin "artour" und MDR SACHSEN-ANHALT berichten ausführlich über die Schwerpunkte des Kurt-Weill-Festes. Das MDR-Kulturradio und MDR KLASSIK DAB+ übertragen das Eröffnungskonzert live aus Dessau.

29. Februar:
Die Autorin Margot Overath wird mit dem Axel-Eggebrecht-Preis 2016 für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Sie hat insbesondere mit ihren MDR FIGARO-Features zum Tod des Asylbewerbers Oury Jalloh für enorme Aufmerksamkeit gesorgt.

Die MDR-Koproduktion "Raketenflieger Timmi" und der besondere Kinderfilm "Winnetous Sohn", eine ZDF/KiKA-Koproduktion, werden mit dem TV-Spielfilm-Preis EMIL für gutes Kinderfernsehen ausgezeichnet.

März

2. März:
Täglich schalten 3,518 Millionen Menschen mindestens eines der Hörfunkprogramme des MDR in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ein: 45,9 Prozent aller Personen im Sendegebiet. Das ist das Ergebnis der Media Analyse MA 2016 Radio I.

4. bis 20. März:
Bei der Konzertreihe "Maskenfestival" stellen das MDR SINFONIEORCHESTER, Chefdirigent Kristjan Järvi und namhafte Künstler Musik aus Italien, Afrika und Südamerika vor.

6. März:
9,55 Millionen Zuschauer haben den ersten Fall des ersten weiblichen Ermittlerduos mit Alwara Höfels und Karin Hanczewski vom neuen MDR-Tatort aus Dresden gesehen.

Die MDR-Kinoproduktion "Ente gut! Mädchen allein zu Haus" wird beim Montreal International Children's Film Festival mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.

7. bis 13. März:
Am 16. März 1946 fiel die erste Klappe für "Die Mörder sind unter uns" - den ersten DEFA-Film. Dieser Jahrestag und der 70. Geburtstag des Filmstudios im Mai sind Anlass für eine DEFA-Themenwoche beim MDR in Radio und Fernsehen.

9. März:
Die dritte Staffel der historischen ARD-Serie "Weissensee" (ARD/MDR/ARD Degeto) bekommt den Grimme-Preis im Wettbewerb Fiktion - Serien und Mehrteiler. Einen weiteren Grimme-Preis gibt es auch für die KiKA-Produktion „ENE MENE BU … und dran bist du“.

9. bis 13. März:
An allen fünf Tagen von Olaf Schuberts Comedy-Festival "Humorzone" in Dresden ist der MDR im TV und im Internet dabei.

13. März:
Der MDR berichtet ausführlich in Fernsehen, Radio und unter MDR.DE von der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.

16. März:
Die trimediale Hauptredaktion Kultur des MDR bündelt ihre Hörfunk- und Fernsehangebote in einem gemeinsamen Internetportal auf mdr-kultur.de.

17. bis 20. März:
Der MDR präsentiert bei der Leipziger Buchmesse das umfangreichste Kulturangebot Mitteldeutschlands in Fernsehen, Radio, Internet und live vor Ort mit über 100 eigenen Veranstaltungen.

21. März:
MDR-Redakteur Tom Scheunemann wird vom Verband Deutscher Sportjournalisten für seine TV-Reportage "Der Fall Pechstein" im Rahmen der VDS-Berufswettbewerbe ausgezeichnet. Im Bereich Online gibt es einen dritten Preis für eine Multimediareportage über den 1. FC Magdeburg von Peuker und Christian Kerber.

27. März:
17.500 Wanderfreunde nehmen am 23. MDR THÜRINGEN-Osterspaziergang teil. Ausgangspunkt ist die ostthüringische Kleinstadt Münchenbernsdorf.

30. März:
MDR-INFO-Reporterin Vera Wolfskämpf wird für Beiträge u. a. zum alltäglichen Rechtsextremismus mit einem der Kurt-Magnus-Preise 2016 ausgezeichnet.

April

4. April:
Der neue MDR-Verwaltungsrat wählt auf seiner konstituierenden Sitzung am Birgit Diezel zur Vorsitzenden und Christian Schramm zu ihrem Stellvertreter.

6. April:
John B. Emerson, US-Botschafter in Deutschland, nutzt einen Besuch in Dresden für ein Hintergrundgespräch im MDR LANDESFUNKHAUS SACHSEN.

Nora Tschirner wird mit dem "Jupiter"-Preis, dem Publikumspreis von Cinema und TV Spielfilm, als "Beste TV-Darstellerin national" für ihre Rolle im MDR-Tatort „Der Irre Iwan“ ausgezeichnet.

12. April:
MDR SACHSEN startet ein trimediales Projekt über Chancen und Risiken der Zuwanderung: "Schafft Sachsen das?" im MDR SACHSENSPIEGEL, bei MDR 1 RADIO SACHSEN und als Multimedia-Reportage bei mdr-sachsen.de.

17. April:
Der vom MDR koproduzierte animierte Dokumentarfilm "Die Weite suchen" wird beim Filmfest Dresden mit dem nationalen Filmförderpreis der Kunstministerin ausgezeichnet. Der MDR stiftet den Publikumspreis im Nationalen Wettbewerb. Diese geht an Johannes Kürschner und Franz Müller für ihren Comedy-Kurzfilm "Simply the Worst".

24. April:
9,85 Millionen Zuschauer - das entspricht einem Marktanteil von 26,4 Prozent - sehen "Der treue Roy" im Ersten. Damit ist der Film der bisher erfolgreichste Weimar-Tatort.

28. April:
Die MDR/Arte/NDR Koproduktion "Night will Fall - Hitchcocks Lehrfilm für die Deutschen" wird mit dem George Foster Peabody Award ausgezeichnet, einem der weltweit renommiertesten Fernsehpreise.

Mai

2. Mai:
Umbenennung zweier Radioprogramme: MDR INFO sendet ab sofort unter dem Namen MDR AKTUELL - Das Nachrichtenradio und MDR FIGARO unter MDR KULTUR - Das Radio.

Das gemeinnützige Recherchebüro Correctiv und die Redaktion des vom MDR produzierten ARD-Magazins "FAKT" werden für ihre Investigativstory "Die Tierdiebe" mit dem "Axel-Springer-Preis für junge Journalisten" ausgezeichnet.

Im Landesfunkhaus Thüringen startet das trimediale Newscenter. Im Großraumbüro werden Radio-, Fernseh- und Onlinenachrichten miteinander produziert.

3. Mai:
Anlässlich des Welttags der Pressefreiheit warnt die ARD-Vorsitzende Karola Wille davor, Schmähungen, Anfeindungen und Angriffe auf Journalisten als bedauerliche Begleiterscheinungen der politischen und gesellschaftlichen Auseinandersetzungen in der Öffentlichkeit zu verharmlosen.

Der MDR wird für seine barrierefreien Angebote in Dresden mit dem Inklusionspreis des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz ausgezeichnet.

4. Mai:
Das MDR KULTUR-Hörspiel "Und jetzt: die Welt!" nach dem gleichnamigen Text von Sibylle Berg mit der Schauspielerin Marina Frenk wird mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 2016 ausgezeichnet.

6. Mai:
Unter www.meine-schlagerwelt.de geht das neue MDR-Portal "Meine Schlagerwelt" online.

8. Mai:
Das Projekt "Romantische Zeitreise", an dem das Jugend-Musik-Netzwerk CLARA des MDR maßgeblich beteiligt war, wird mit dem Blüthenstaub-Preis der Internationalen Novalis-Gesellschaft und der Friedrich-Schiller-Universität Jena ausgezeichnet.

9. Mai:
Der MDR-Rundfunkrat stimmt dem Personalvorschlag der Intendantin Karola Wille zu: Nathalie Wappler Hagen wird am 1. November 2016 Programmdirektorin des MDR in Halle und löst damit Johann Michael Möller ab.

9. bis 11. Mai:
"Die Wucht des Wandels - in neuen Systemen leben" heißt es beim Medientreffpunkt Mitteldeutschland in Leipzig. Der MDR als Mitveranstalter präsentiert sich als modernes Multimediahaus und nimmt mit Experten an zahlreichen Panels teil.

11. Mai:
MDR-Autor Sebastian Pittelkow gewinnt für seinen Beitrag "Vorrangprüfung - Keine Arbeit für Flüchtlinge?" im MDR-Nachrichtenmagazin "exakt" den zweiten Platz beim Medienpreis Mittelstand.

Beim internationalen Wettbewerb für audiovisuelle Kommunikationsmedien in Hamburg wurde der MDR mit Gold und Silber ausgezeichnet. Bei den Creativity International Awards in Louisville (USA) gab es vier Preise in Silber.

12. bis 16. Mai:
Zu Pfingsten wird Leipzig wieder zum Mekka der "Schwarzen Szene". Der MDR begleitet das 25. Wave-Gotik-Treffen ausführlich in Radio, TV und im Netz.

13. bis 16. Mai:
Über 27.000 Besucher sind beim Musikfestival MDR SPUTNIK SPRINGBREAK 2016 auf der Halbinsel Pouch zu Gast.

19. Mai:
Für das Radiofeature "Viele Pässe, aber kein Pass?!" ist MDR SPUTNIK-Reporter Niklas Ottersbach mit dem Journalisten-Nachwuchspreis Sachsen-Anhalt ausgezeichnet worden. Er belegte Platz drei.

20. Mai:
Peter Kurth wird als "Herbert" für die Darstellung des Titelhelden in der gleichnamigen MDR-Kino-Koproduktion mit Deutschem Schauspielerpreis 2016 in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller" ausgezeichnet.

23. Mai bis 29. Juni:
Im Juni 1971 ging "Polizeiruf 110" im Deutschen Fernsehfunk auf Sendung. Der MDR widmet sich dem 45. Geburtstag des ostdeutschen "Tatort"-Pendants im Fernsehen, Hörfunk und auch online.

25. bis 29. Mai:
Der MDR berichtet ausführlich vom 100. Deutschen Katholikentag in Leipzig in Hörfunk, Fernsehen und online.

31. Mai:
Was prägt die ostdeutsche Gesellschaft? Wer hat wo und warum welchen Einfluss, und wer warum keinen mehr? Diesen Fragen geht der MDR beim Thementag "Wer beherrscht den Osten?" nach.

Juni

3. Juni:
Schauspieler Martin Brambach wird u.a. für die Rolle des Kommissariatsleiters im MDR-Tatort aus Dresden "Tatort: Auf einen Schlag" mit dem Bayerischen Fernsehpreis "Blauer Panther" geehrt.

4. Juni:
MDR KLASSIK streamt das Eröffnungskonzert des FESTIVAL of LIGHTS mit Anoushka Shankar im Leipziger Gewandhaus in einem Testbetrieb erstmals live bei Facebook.

9. Juni:
Als erste Filmproduktion Thüringens erhält die Kinderserie "Schloss Einstein", produziert unter Federführung des MDR im ARD-Auftrag, für ihre umweltfreundliche Arbeitsweise den "Grünen Drehpass".

11. Juni:
825 Interessierte sind beim dritten Ausbildungstag von MDR und DREFA in Leipzig zu Gast.

25. Juni:
Der 25. MDR MUSIKSOMMER wird mit der "Auferstehungssinfonie" von Gustav Mahler in der Dresdner Kreuzkirche eröffnet - genau wie beim ersten Musiksommer 1992.

26. Juni:
Lynn Dortschack bekommt den Kinder-Medien-Preis "Der Weiße Elefant" als beste Nachwuchsdarstellerin in der MDR-Kinoproduktion "Ente gut! Mädchen allein zu Haus".

Juli

1. Juli:
Tim Herden übernimmt die Leitung des MDR-Studios in Berlin. MDR-Journalist Thomas Baumann, stellvertretender Chefredakteur Fernsehen der ARD, arbeitet seit Juli im ARD-Hauptstadtstudio.

11. Juli:
Die erste Folge der fünfteiligen Serie "Zeigt uns euren Sommer! – Urlaubsspaß mit Sarah und Lars" startet im MDR FERNSEHEN mit den beiden MDR JUMP-Moderatoren Sarah von Neuburg und Lars-Christian Karde.

15. Juli:
MDR-Azubis erhalten ihre Abschlusszeugnisse.

17. Juli:
Die 18. Staffel der Doku-Reihe "MDR Zeitreise. Geschichte Mitteldeutschlands" startet mit dem Film "Lenin, die Deutschen und der Zarenmord". Schauspieler Martin Brambach ist in der Titelrolle des Lenin zu sehen und präsentiert die neuen Filme.

18. Juli:
Neue Moderatorin im MDR RADIO SACHSEN: Die 33-jährige Elena Pelzer moderiert nun zusammen mit Silvio Zschage die Sendung "Guten Morgen Sachsen".

19. Juli:
Bei der MA 2016 Radio II gibt es deutliche Zugewinne für MDR RADIO SACHSEN, MDR SACHSEN-ANHALT, MDR JUMP und MDR SPUTNIK.

25. Juli:
Der Pilotbetrieb des Projektes Retrodigitalisierung startet. Ziel ist es, den Videobestand des MDR-Archivs zu digitalisieren. Bei der Retrodigitalisierung übernimmt ein Industrieroboter die Digitalisierung der Kassetten, insgesamt 160.000 Stunden Archivmaterial.

28. Juli:
Studiokonzert mit Heinz Rudolf Kunze bei MDR THÜRINGEN.

29. Juli:
Die MDR-Volontäre machen vier Wochen lang Programm auf MDR JUMP und im MDR FERNSEHEN unter dem Motto ihres Multimediaprojektes "Was heißt hier Liebe?"

30. Juli:
MDR FERNSEHEN überträgt auch in diesem Jahr vom Dresdner Elbufer eines der vier "Kaisermania"-Konzerte mit Roland Kaiser. Vor der Veranstaltung präsentiert René Kindermann den "Countdown zur Kaisermania".   

Außerdem im Juli:
Die MDR/Arte/NDR-Koproduktion "Night will fall – Hitchcocks Lehrfilm für die Deutschen" ist in fünf Kategorien für den Emmy-Award in der Kategorie "News and Documentary" nominiert.

August

4. August:
Der 2015 im Rahmen der Initiative "MDR-KurzKino" an der Filmuniversität Babelsberg "Konrad Wolf" entstandene 30-minütige Kurzfilm "Am Ende der Wald" von Felix Ahrens wird für einen Studenten-Oscar in der Sparte "Bester ausländischer Film" von der Oscar-Akademie in Los Angeles nominiert.

6. August:
Das MDR LANDESFUNKHAUS SACHSEN-ANHALT gibt seinen Einstand beim Festival "Riverside at Night". Dabei handelt es sich um ein Live-Musik-Festival, bei dem Besucher zwischen den zehn beteiligten Veranstaltungsorten entlang der Elbe pendeln können.

MDR JUMP startet die Aktion "Vorsicht Zuckertüte!" für sichere Schulwege.

11. August:
MDR SACHSEN startet mit der Ausstrahlung des trimedialen Projektes "500 Jahre Reformation – 12 sächsische Orte". Dafür besuchte ein Team des MDR SACHSEN bereits im Frühjahr zwölf sächsische Orte, die von herausragender Bedeutung für die Reformation waren und erkundete ihre Nachwirkungen bis heute. Die Reise erstreckte sich von Torgau über Zwickau, Bautzen, Rochlitz, Dresden, Kloster Nimbschen, Herrnhut, Leipzig, Freiberg, Leisnig und Grimma bis nach Annaberg-Buchholz.

14. August:
MDR SPUTNIK feiert mit einer Geburtstagsshow das 20. Festival "SonneMondSterne" an der Bleichlochtalsperre. Jeweils am Festival-Wochenende verändert sich das idyllische Gesicht von Saalburg: Wo sonst beschaulich gewandert wird, trifft sich an einem Wochenende im August die Elite der elektronischen Musik.

16. August:
Die Dreharbeiten für den neuen Polizeiruf aus Magdeburg unter dem Arbeitstitel "Starke Schultern" beginnen mit Claudia Michelsen als Hauptkommissarin Doreen Brasch und Matthias Matschke als Hauptkommissar Dirk Köhler in den Hauptrollen. Diesmal ist ein Fall zu lösen, in dem es um einen erfolgreichen Bauunternehmer geht, der einen nächtlichen Brandanschlag auf seine Villa nur knapp überlebt hat ...

26. August:
MDR 1 RADIO SACHSEN startet die sechswöchige Hörer-Aktion "Mein Leben – Meine Musik". Dabei stehen Geschichten und Erinnerungen, die Hörer mit ihren Lieblingstiteln verbinden, im Mittelpunkt.

27. August:
Zum 3. Mal produzieren und präsentieren MDR JUMP und das MDR FERNSEHEN die Live-Musikshow vom Laternenfest in Halle. Nach der TV-Show gibt es erstmals ein Online-Konzert mit Stereoact auf MDR.DE, Jumpradio.de und im MDR-YouTube-Kanal.

28. August:
Der 25. MDR MUSIKSOMMER klingt in Suhl aus. In zwölf Konzertreihen hatte das sommerliche Festival quer durch Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen an die schönsten Orte Mitteldeutschlands geführt. Zwischen Harz und Oberlausitz, der Altmark und dem Vogtland gab es viele ungewöhnliche Spielstätten zu entdecken.

29. August:
Der MDR beteiligt sich am Thementag "DAB+: Mehr Radio." aller ARD-Hörfunkprogramme und  informiert über das Digital-Radio im Hörfunk, Fernsehen und Online.

31. August:
Der MDR zieht mit dem Thementag "Ein Jahr Flüchtlingskrise – Werden wir es schaffen?" Bilanz in der Flüchtlingskrise.

Der 30-minütige Kurzfilm "Am Ende der Wald" von Felix Meyer, entstanden in Zusammenarbeit mit dem MDR, gewinnt einen Studenten-Oscar in der Kategorie "Bester ausländischer Film".

Außerdem im August: MDR-Mitarbeiter sind bei den Olympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro vor Ort. Sie helfen bei Aufbau und Betrieb der technischen Infrastruktur oder berichten für Das Erste, MDR AKTUELL sowie MDR.DE. "MDR aktuell - Das Nachrichtenradio" produziert täglich von 19 bis 5 Uhr die ARD-Olympia-Nacht, die von neun ARD-Radioprogrammen übernommen wird. Online-Redakteure unterstützen das Online-Team in Hamburg.

September

1. September:
Der MDR-Journalist Dietrich Karl Mäurer wird neuer ARD-Hörfunk-Korrespondent in der Schweiz. Der 44-jährige Thüringer übernimmt den Staffelstab von Hans-Jürgen Maurus, dem langjährigen Leiter des ARD-Studios in Zürich.

2. September:
Der MDR berichtet live vom Tag der Sachsen in Limbach-Oberfrohna.

Der MITTELDEUTSCHE RUNDFUNK hat sein DAB+ Angebot erweitert und startet mit dem neuen Digitalradioprogramm MDR SCHLAGERWELT. In dem neuen digitalen Radioprogramm dreht sich alles rund um deutschsprachigen Schlager aus allen Jahrzehnten bis heute. Außerdem erhalten die Hörerinnen und Hörer Informationen, die sie von einem öffentlich-rechtlichen Programm erwarten: Jeweils zur vollen Stunde übernimmt die MDR SCHLAGERWELT die Drei-Länder-Nachrichten von MDR Aktuell. Immer zur halben Stunde sind in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen die jeweiligen Landesnachrichten zu hören.
Zu den Offerten des MDR für Schlagerfreunde gehört auch die TV-Sendung "Meine Schlagerwelt" und die gleichnamige Online-Plattform.

2.-7. September:
Der MDR ist auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin und vertritt dabei gemeinsam mit dem Gemeinschaftsprogramm ARTE das Thema "360°" für die ARD. Dabei präsentiert der MDR die Denkmaltour mit 360-Grad-Videos und stellt erstmals die neueste Erweiterung der MDR ZEITREISE-App vor. IFA-Besucher können mit einer sogenannten VR-Brille auf virtuelle Denkmal-Tour durch Mitteldeutschland gehen. Für die Erweiterung der MDR ZEITREISE App wurden 15 außergewöhnliche historische Orte mit spezieller Aufnahmetechnik gefilmt.

5. September:
MDR SACHSEN startet ein Newscenter, mit dem Nachrichten für MDR 1 RADIO SACHSEN,  MDR SACHSENSPIEGEL sowie MDR-SACHSEN.DE noch enger verzahnt werden.

MDR AKTUELL und MDR KULTUR starten mit modernisierten Apps. Für User bedeutet dies schnellere Ladezeiten, ein verändertes Design und eine entschlackte App. So finden die User nun statt zwei unterschiedlichen Navigationsebenen eine angepasste App-Navigation. Hier können sie bequem in die unterschiedlichen Rubriken navigieren – Videos, Radio-Livestream, Wetter, Verkehr inklusive.

MDR JUMP präsentiert sich im neuen Sound-Design, mit einem neuen Sendefluss und mit Timo Close als neuen Moderator bei "MDR JUMP am Vormittag". Der wochentägliche Sendefluss im Programm der Popwelle wurde verändert und an den Tagesablauf der Hörerinnen und Hörer angepasst. Darum wurde u.a. die Feierabendshow "MDR JUMP AM NACHMITTAG" um eine Stunde verschoben und läuft jetzt von 15 bis 19 Uhr.

9.-11. September:
Der MDR berichtet live vom Sachsen-Anhalt-Tag 2016 aus Sangerhausen.

11. September:
Die neue Saison der MDR-Ensembles beginnt mit einer Kombination aus Romantik und Moderne: Chefdirigent Kristjan Järvi verbindet Tschaikowskis "Schwanensee" mit Gershwins "Rhapsody in Blue", gespielt vom Jazzpianisten Stefano Bollani mit dem MDR SINFONIEORCHESTER.

14. September:
Die ARD-Hauptversammlung in Berlin beschließt, dass die ARD-Geschäftsführung ein weiteres Jahr beim Mitteldeutschen Rundfunk bleibt. Damit hat der MDR den Vorsitz auch 2017 inne. Die Landesrundfunkanstalten der ARD wechseln sich regelmäßig im Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft ab. Hierfür betraut die Mitgliederversammlung der ARD jeweils eine Rundfunkanstalt für ein Jahr mit der Geschäftsführung. Das geschäftsführende ARD-Mitglied zeichnet in dieser Zeit rechtsverbindlich für die Gemeinschaft. Eine Verlängerung um ein weiteres Jahr ist möglich und seit längerem üblich.

21. September:
Die MDR/ARTE/NDR-Koproduktion "Night Will Fall - Hitchcocks Lehrfilm für die Deutschen" wird in New York mit dem "News and Documentary Emmy Award" in der Kategorie "Outstanding Historical Programming - Long Form" ausgezeichnet.
"Night Will Fall" beruht auf bislang ungesehenem Bildmaterial, das britische, amerikanische und russische Kameramänner 1944/45 bei der Befreiung der Todeslager produzierten, um das unfassbare Grauen für die Nachwelt zu dokumentieren. Das Ausmaß der Gräueltaten überstieg ihre Vorstellungskraft.

23. September:
Nachwuchsregisseur Felix Ahrens (Jahrgang 1986) holt mit "Am Ende der Wald" den silbernen Studenten-Oscar in der Kategorie "Bester ausländischer Spielfilm". Der Film entstand im Rahmen der Initiative "MDR KurzKino" an der Filmuniversität Babelsberg "Konrad Wolf". Es ist die Bachelor-Arbeit des Regie-Studenten Felix Ahrens.

27. September:
Der MDR schaltet ein Onlineportal zum Thema "500 Jahre Reformation" frei, das für ein Jahr - bis zum Ende der Reformationsdekade - zur Verfügung steht. Ein Schwerpunkt dabei ist die multimediale Darstellung der Reformationsorte in Mitteldeutschland unter anderem mit Videos und 360°-Kugelpanoramen. Das Portal bündelt und strukturiert die Reformationsangebote des Senders aus Radio und Fernsehen zur zeitsouveränen Nutzung.

29. September:
Die Dokumentation "Marleny – und es gibt mich doch!" aus der KiKA-Reihe "Schau in meine Welt" wird mit dem Ulrich-Wickert-Preis für Kinderrechte ausgezeichnet.

Oktober

8. Oktober
Im Zoo Leipzig gibt es einen großen "Elefant, Tiger & Co."-Tag mit vielen Mitmach-Aktionen, Gesprächen mit Tierpflegern und Machern. Zu den Attraktionen gehört eine Live-Vertonung mit Christian Steyer, der auch der Sprecher der beliebten TV-Sendereihe "Elefant, Tiger & Co." ist.

Im Gewandhaus Leipzig feiert die Multimedia-Kantate "Regular Crisis" mit dem MDR SINFONIEORCHESTER unter Kristjan Järvi ihre Weltpremiere.

10. Oktober
Zwei Darsteller von Produktionen für Das Erste unter MDR-Federführung werden nominiert für den Fernsehpreis der TV-Akademie: Merlin Rose für seine Hauptrolle im Drama „Aus der Haut“ und Anjorka Strechel für ihre Rolle in der "In aller Freundschaft"-Folge „Schlechte Chancen“.

11. Oktober
Auf dem 5. Jahrestreffen zwischen MDR und den Behindertenverbänden wird bekanntgegeben, dass "MDR aktuell" ab 2. Januar 2017 in den Abendausgaben 19:30 Uhr und 21:45 Uhr mit Gebärdendolmetscher angeboten wird. Zu empfangen ist das Angebot über MDR+ im Internetfernsehen sowie im Livestream von www.mdr.de.

13. Oktober
Der Film "Allein gegen die Zeit", eine MDR-Koproduktion, startet im Kino. Er basiert auf der gleichnamigen und mehrfach preisgekrönten (u.a. Prix Jeunesse) deutschen Serie, die zwischen 2010 und 2012 in zwei Staffeln à 13 Episoden im KiKA ausgestrahlt wurde.

In Halle wird der scheidende Hörfunkdirektor Johann Michael Möller offiziell von Karola Wille verabschiedet. Am 31. Oktober 2016 seine zehnjährige Amtszeit. Als Hauptabteilungsleiter Fernsehen im Landesfunkhaus Thüringen hatte er den MDR mit aufgebaut, bevor er 1995 das Gesicht von "Kennzeichen D" im ZDF wurde. Seit 2006 war er wieder beim MDR.

17. Oktober
Für seinen Film "Der Arbeitsvermittler" im MDR-Magazin "Exakt" erhält der Journalist Knud Vetten den renommierten Ernst-Schneider-Preis. Mit dem Preis würdigen die Industrie- und Handelskammern Beiträge, die besonders ideenreich gesellschaftlich relevante Themen aufgreifen und wirtschaftliche Zusammenhänge spannend vermitteln.

17.-21. Oktober
In den "Herbstinterviews" von MDR SACHSEN-ANHALT und MDR AKTUELL stehen Sachsen-Anhalts Fraktionschefs Rede und Antwort. Im Mittelpunkt steht die Frage "Wo steht Sachsen-Anhalt ein halbes Jahr nach der Regierungsbildung?"

19. Oktober
Die neue trimediale MDR-Redaktion Wissen und Bildung streamt live erstmals aus Halle ein Web-Magazin anlässlich der erwarteten Landung der Marssonde auf dem roten Planeten. Außerdem wird das Ereignis mit einer Themenwoche begleitet.

20. Oktober
Die MDR-Koproduktion "Das kalte Herz" kommt in die Kinos. Die Neuverfilmung mit hochkarätiger Besetzung (Frederick Lau, Deutscher Filmpreis 2015 für "Victoria", Henriette Confurius, Moritz Bleibtreu, Sebastian Blomberg und Milan Peschel) ist eine Adaption des Märchenklassikers "Das kalte Herz" von Wilhelm Hauff als fantastischer Abenteuerfilm.

28. Oktober
Live-Übertragung der "Goldenen Henne 2016" aus Leipzig. Bereits zum 22. Mal werden die beliebtesten Stars aus Sport, Musik und Fernsehen sowie Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft ausgezeichnet. Die "Goldene Henne" wird seit 1995 in Erinnerung an die 1991 verstorbene Berliner Entertainerin Helga "Henne" Hahnemann verliehen.

Außerdem im Oktober:

Der 90-minütige Dokumentarfilm "Inside Nordkorea" (Kino-Titel "Under the Sun"), eine MDR-Koproduktion, wird für den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis nominiert. Er wird am 10. Dezember 2016 zum zehnten Mal in Nürnberg vergeben.

MDR-Werbekampagne für die Radioprogramme startet in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Überall in den drei Ländern sind derzeit Riesenposter, Anzeigen sowie Busse und Bahnen mit auffälligen Motiven von MDR-Radioprogrammen zu sehen.

November

1. November
Die ARD-Themenwoche startet und bietet bis 5. November einen vielfältigen Blick in die "Zukunft der Arbeit". Der MDR ist dabei und widmet sich im Fernsehen, im Radio und im Netz dem Wandel in der Berufswelt.

Die Kulturjournalistin Nathalie Wappler Hagen hat ihren ersten Arbeitstag als Programmdirektorin beim MDR in Halle. Die gebürtige Schweizerin ist 48 Jahre alt und hat eine 20-jährige Berufserfahrung als politische und Kulturredakteurin im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, zunächst in Deutschland bei 3sat, dem Westdeutschen Rundfunk sowie dem ZDF und seit 2005 beim Schweizer Fernsehen.

4. November
Drei MDR-Beiträge sind unter den Finalisten für den deutsch-tschechischen Journalistenpreis. Die Auszeichnung wird am 29. Januar 2017 an Journalisten und Journalistinnen vergeben, die differenziert und vorurteilsfrei über ihr Nachbarland berichten.

7. November
Seit 7. November wird in Sachsen-Anhalt die Web-Serie "Alles Liebe, Annette" gedreht. 100 Folgen à fünf Minuten sind geplant. Start ist am 6. Dezember u.a. auf YouTube. Begleitet wird die Serie von einem eigenen Kosmos im Social-Web. "Alles Liebe, Annette" wird im Auftrag von MDR SPUTNIK von der Thüringer Firma "Bastei Media" produziert (Produzent: Michael Luda, Producer: Yvonne Abele). Die Web-Serie ist ein weiterer Beitrag des MDR für funk, das Content-Netzwerk von ARD und ZDF.

10. November
Zwei MDR KULTUR-Beiträge erhalten hochdotierte Preise: "Mexiko – Künstler gegen das Verbrechen" für die MDR-Ausgabe des Magazins "titel, thesen, temperamente" überzeugte die Jury des Deutschen Menschenrechts-Filmpreis 2016. "Die Gerechten von Tautenhain" von Sabine Frank bekommt den featurepreis ’16 der Stiftung Radio Basel.

15. November
Bei der MDR-Studiotour wurde die 500 000. Besucherin begrüßt. Die Glückwünsche samt Blumen werden von Moderator Peter Imhof überreicht. Bei der Studiotour bekommen Gäste einen Einblick in den Produktionsalltag beim MDR und in der Media City. Mit etwas Glück können sie Moderatoren oder Schauspieler treffen, Studios besichtigen, Requisiten und Kostüme bewundern.

18. November
MDR für "Das beste Wetterstück" beim Bremer Fernsehpreis 2016 ausgezeichnet: Das "Zwiebelwetter", ein Beitrag vom MDR SACHSENSPIEGEL im MDR FERNSEHEN, gewinnt in der neuen Kategorie des ARD-Regionalwettbewerbs. Mit dem "Zwiebelwetter" zeichnete Reporter Steffen Hengst ein liebevolles Porträt eines Wetter-Experten aus der Oberlausitz.

21. November
Der dritte Preis beim FineX geht an MDR-Azubi Markus Fulbrügge. In seinem Film "Du nervst", ist ihm nach Auffassung der Jury gelungen, die nicht einfache Aufgabe zu lösen, das innere Ich darzustellen. Der FineX (Final Examination) ist eine gemeinsame Initiative der Fernseh-Akademie Mitteldeutschland e.V. (FAM), des Mitteldeutschen Rundfunks und der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig, unterstützt durch die MCS Erfurt GmbH. Ausgezeichnet werden die besten Prüfungsfilme der Mediengestalter Bild/Ton aus Mitteldeutschland.

22. November
MDR KULTUR erhält beim 11. Internationalen Kinder- und Jugendhörspielfestival "Prix Ex Aequo 2016" in Bratislava den Preis für die "Beste künstlerische Leistung" gewonnen. Ausgezeichnet wird die MDR/WDR-Hörspielkoproduktion "Ein Känguru wie Du" von Ulrich Hub.

24. November
Der Willi-Bleicher-Preis geht an das MDR-Magazin "Exakt". Für ihren Beitrag "Wie Betriebsräte strategisch behindert werden" sind die Autorinnen Dr. Christine Schönfeld und Anja Neubert in Stuttgart mit dem Journalistenpreis der IG Metall Baden-Württemberg in der Kategorie Fernsehen ausgezeichnet worden.

Die neue MDR-Produktion "Wolfsland – Ewig Dein" feiert im ältesten Kino der Stadt Görlitz die erfolgreiche Vorpremiere mit den Hauptdarstellern. Das ungewöhnliche Ermittlerduo Kommissar Burkhard "Butsch" Schulz (Götz Schubert) und Viola Delbrück (Yvonne Catterfeld) müssen im Film den Mord an einem erfolgreichen Anwalt aufklären. "Wolfsland" ist eine Produktion von Molina Film im Auftrag des MITTELDEUTSCHEN RUNDFUNKS und der ARD Degeto für Das Erste. Am Donnerstag, 8. Dezember, um 20.15 Uhr läuft "Wolfsland – Ewig Dein" im Ersten. Eine Woche später, am 15. Dezember, wird der zweite Teil "Tief im Wald" zu sehen sein.

25. November
Die Kindersendung FIGARINO auf MDR KULTUR überträgt auch in diesem Jahr wieder fünf Stunden die gemeinsame Radionacht der ARD-Kinderredaktionen. Die Kinder können live dabei sein – am Radio, per Telefon in der Sendung oder beim Hörspiel-Live-Voting im Internet.

Für ihren "Exakt"-Beitrag "Lockruf ins Paradies - Überzogene Erwartungen von Flüchtlingen" werden am 11. November die MDR-Journalisten Christian Werner und Tarek Khello von der weltweiten Journalistenplattform Hostwriter mit dem 2. Platz ausgezeichnet.

Dezember

1. Dezember
Der MITTELDEUTSCHE RUNDFUNK baut sein Digitalradio-Sendernetz in Mitteldeutschland weiter aus. Die nächste Ausbaustufe greift zum 1. Dezember 2016. Somit sind 98 Prozent der Fläche Mitteldeutschlands mit Digitalradio mobil versorgt.

2. Dezember
Um den kleinen und großen Fans die Zeit bis zur Ausstrahlung der 20. Staffel ab dem 14. Februar 2017, 14:35 Uhr, zu verkürzen, wird bis zum Jahresende eine "Schloss Einstein"-Online-Serie auf der KiKA-Webseite gezeigt. In dieser Webserie unter dem Titel "Schloss Webstein" werden jedoch keine handlungstragenden Themen oder Konflikte verraten.

5. Dezember
Der MDR-Rundfunkrat hat Professor Dr. Karola Wille für eine weitere sechsjährige Amtszeit zur Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks gewählt. Die zweite Amtszeit der Intendantin beginnt am 1. November 2017

Deutschlands beste Auszubildende 2016 für Medien- und Informationsdienste kommt vom MITTELDEUTSCHE RUNDFUNK. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, haben am Montag Sarah Blume vom MDR als Deutschlands beste Auszubildende in ihrem Beruf geehrt. Die Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, Fachrichtung Information und Dokumentation hat in diesem Sommer ihre Ausbildung beim MDR mit Bravour abgeschlossen.

6. Dezember

Die am 25. November gestartete Neuwahl für den Beirat der Intendantin sind abgeschlossen.

7. Dezember
Das neue Webvideo-Format INFORMR ergänzt auf Facebook und Youtube das Angebot von "funk". "funk" ist das neue Netzwerk von ARD und ZDF. Produziert wird die Sendung von der Plattform Hyperbole. Die Grimme-Online-Preisträgerin hat sich auf journalistische Inhalte für die sogenannte Generation Y spezialisiert. INFORMR richtet sich an ein junges, politisch interessiertes Netzpublikum zwischen 19 und 29 Jahren. INFORMR möchte die Lücke zwischen traditioneller Nachrichtenberichterstattung und Social Media schließen.

Bei der neunten Preisverleihung des Drehbuchpreises Kindertiger am 7. Dezember 2016 in Erfurt gewann das Drehbuch zum Film "Der kleine Ritter Trenk" von Gerrit Hermans den von VISION KINO und KiKA verliehenen Preis.

10. Dezember

Konni Lutter aus Steinheid wird von den Hörern von MDR THÜRINGEN, den Zuschauern des MDR THÜRINGEN JOURNAL sowie den Nutzern von mdr-thüringen.de zum "Thüringer des Jahres 2016" gewählt. Seit 25 Jahren leitet Lutter die Bergwachtbereitschaft Scheibe-Alsbach.

12. Dezember

Die MDR-koproduzierte Hörbuchfassung der Autobiographie Wolf Biermanns "Warte nicht auf bessre Zeiten!" steht auf Platz 2 der renommierten Hörbuch-Empfehlung von hr2-kultur für Dezember.

13. Dezember

"Alles Liebe, Annette", die neue Serie von MDR SPUTNIK für "funk", das Content-Netzwerk von ARD und ZDF, feiert Premiere. Immer dienstags, donnerstags und sonntags 9 Uhr gibt es neue Folgen auf YouTube.

Der bisherige "Fakt"-Moderator Thomas Kausch verabschiedet sich. Ab Januar übernimmt Felix Seibert-Daiker das Politmagazin.

MDR gründet Osteuropa-Netzwerk für Projekt "Heute imOsten": Der MDR gibt den Startschuss für sein neues Osteuropa-Netzwerk. Sieben Journalisten aus den Nachbarländern werden den Sender in seiner Berichterstattung über diese Region unterstützen und mit weiteren direkten Einblicken von vor Ort bereichern. Im Fokus ist das Internet.

15. Dezember

MDR JUMP startet einen DAB+-Tag, um über das Digitalradio zu informieren. Weitere MDR-Radioprogramme wollen folgen.

16. Dezember

Mit durchschnittlich 3,16 Millionen Zuschauern ist "FAKT" im Jahr 2016 das einschaltstärkste Politmagazin im deutschen Fernsehen. Das bedeutet einen Marktanteil von 11,5 Prozent für die vom MITTELDEUTSCHEN RUNDFUNK produzierte Sendung im Ersten.

18. Dezember

Annett Böhm, ehemalige Hochleistungssportlerin (Judo), verstärkt das Sportmoderatoren-Team beim MDR SACHSNESPIEGEL.