Impressionen von der Tour

Typisches Harzer Haus im Grünen.
Dieses typische Harzer Haus stand einst in Pansfelde. Der Förderkreis Konradsburg rettete es vor dem Verfall und baute es auf dem Gelände des Forsthauses Friedrichshohenberg weitgehend im Originalzustand wieder auf. Bildrechte: MDR/Stefan Hellem
Typisches Harzer Haus im Grünen.
Dieses typische Harzer Haus stand einst in Pansfelde. Der Förderkreis Konradsburg rettete es vor dem Verfall und baute es auf dem Gelände des Forsthauses Friedrichshohenberg weitgehend im Originalzustand wieder auf. Bildrechte: MDR/Stefan Hellem
Hof mit Fachwerk und Gastronomie.
Der Hof des Forsthauses Friedrichshohenberg — idyllische Herberge am Harz. Victoria Herrmann und Andreas Neugeboren nutzen sie als Ausgangspunkt ihrer Wanderung. Bildrechte: MDR/Stefan Hellem
Das Forsthaus Friedrichshohenberg.
Etwa 250 Jahre alt: 1996 erwarb der Förderkreis Konradsburg die damals vor dem Verfall stehenden Reste der Anlage. Heute ist das Forsthaus Friedrichshohenberg eine internationale Begegnungsstätte, Herberge und gleichzeitig ein Wirtschaftshof. Bildrechte: MDR/Stefan Hellem
Mann steht zwischen Schafen auf einer Wiese.
Sie stehen auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Haustierrassen: der Förderkreis Konradsburg züchtet Rauhwollige Pommersche Landschafe. Bildrechte: MDR/Stefan Hellem
Dreharbeiten Andreas Neugeboren und Victoria Herrmann an Tisch mit Landkarte.
Victoria Herrmann und Andreas Neugeboren planen ihre Wanderung vom Forsthaus Friedrichshohenberg zur Burg Falkenstein. Bildrechte: MDR/Stefan Hellem
Dreharbeiten Andreas Neugeboren und Victoria Herrmann auf Obstwiese.
Zwischen dem Forsthaus und der Konradsburg sind überall Kirschbäume zu entdecken. Bildrechte: MDR/Stefan Hellem
Dreharbeiten in historischem Gemäuer.
Dreharbeiten in der spätromanischen Krypta des ehemaligen Benediktinerklosters Konradsburg Bildrechte: MDR/Stefan Hellem
Krypta der Konradsburg
Die Krypta diente ab dem 18. Jahrhundert für etwa 170 Jahre als Schweinestall. Erst Mitte der 1980er-Jahre begannen Jugendliche aus Aschersleben, der spätere Förderkreis Konradsburg, mit der Rettung der verfallenen Anlage. Heute sind sie z. T. deren Bewohner. Bildrechte: MDR/Stefan Hellem
Hof und das Brunnenhaus der Konradsburg.
Blick auf den Hof und das Brunnenhaus der Konradsburg Bildrechte: MDR/Stefan Hellem
Modell des Benediktinerklosters Konradsburg.
Modell des Benediktinerklosters Konradsburg: so könnte die Klosterkirche bis zum von 1525 ausgesehen haben. Die mittelalterliche — und namensgebende — "Konradsburg" war wohl schon 12. Jahrhundert wieder verschwunden. Bildrechte: MDR/Stefan Hellem
Blick auf Burg Falkenstein.
Eine der schönsten Burgen des Harzes und Deutschlands: die Burg Falkenstein, von den Romantikern gemalt und besungen. Immer wieder diente sie als Filmkulisse; am berühmtesten dürfte die 1978 hier gedrehte Fernsehserie "Spuk unterm Riesenrad" sein. Bildrechte: MDR/Stefan Hellem
Hof der Burg Falkenstein.
Blick auf den Hof der Burg Falkenstein im Harz Bildrechte: MDR/Stefan Hellem
Dreharbeiten in historischem Schlafzimmer mit altem Holzbett.
Das "große Fräuleinzimmer" auf Burg Falkeinstein stammt aus der Bauphase um 1542. Verewigt wurde das Bett auch in Folge 6 der Fernsehserie "Spuk unterm Riesenrad": Katja Paryla alias Hexe kämmt sich hier die Haare. Bildrechte: MDR/Stefan Hellem
Arbeitszimmer auf Burg Falkenstein mit antiken Möbeln.
In der Herrenstube der Burg Falkenstein, einst "des Grafen Arbeitszimmer". Nach 1900 entstanden, präsentiert sich dieser Raum in etwa im originalen Zustand jener Zeit. Bildrechte: MDR/Stefan Hellem
Kellerraum mit alten Kisten und Bildern.
Das ehemals geheime Geschoß zwischen Burgkapelle und Spinnstube. Als sogenanntes Versteck "Magdeburg" beherbergte es — unentdeckt! — ca. 5.000 wertvolle Kunstgegenstände, die die Familie von der Asseburg bei ihrer Flucht in den Westen 1945 zurückließ. Erst 1992 wurde der "Schatz vom Falkenstein" geborgen. Bildrechte: MDR/Stefan Hellem
Dreharbeiten in historischer Küche mit Töpfen über offenem Feuer.
Victoria Herrmann und Andreas Neugeboren mit dem Museumspädagogen Torsten Störmer alias Otto von Falkenstein in der "Schwarzen Küche" der Burg. Regelmäßig dient die historische Küche für museumspädagogische Projekte des Vereins "Gelebtes Mittelalter". Bildrechte: MDR/Stefan Hellem
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