Bildergalerie Unterwegs bei Sachsens Nachbarn ... im königlichen Krakau

Blick über die Weichsel. Der Wawel mit Schloss und Kathedrale im Hintergrund
Über der Weichsel thront das Wahrzeichen von Krakau: der Wawel mit Schloss und Kathedrale. Bis 1596 galt Krakau als Hauptstadt Polens, dann zog der Königshof weichselabwärts nach Warschau. Doch Krakau blieb der Krönungsort für die polnischen Könige. Auch August der Starke und sein Sohn erhielten die Krone in der Wawel-Kathedrale. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Blick über die Weichsel. Der Wawel mit Schloss und Kathedrale im Hintergrund
Über der Weichsel thront das Wahrzeichen von Krakau: der Wawel mit Schloss und Kathedrale. Bis 1596 galt Krakau als Hauptstadt Polens, dann zog der Königshof weichselabwärts nach Warschau. Doch Krakau blieb der Krönungsort für die polnischen Könige. Auch August der Starke und sein Sohn erhielten die Krone in der Wawel-Kathedrale. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Beate Werner und Stadtführerin Joanna Tumielewicz spazieren in Krakau
Beate Werner begibt sich mit Stadtführerin Joanna Tumielewicz auf den Weg, den schon die polnischen Könige nahmen, um auf den Wawel zu gelangen. Bildrechte: Manja Kionka
Krakau von oben
Der Königsweg führt über Krakaus Hauptmarkt - den Rynek Główny, mit 200 mal 200 Metern der größte mittelalterliche Marktplatz Europas. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Tuchhallen und Marktplatz in Krakau
Der Platz diente dem Handel. In den Tuchhallen wurden teure, luxuriöse Stoffe zum Verkauf angeboten. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Beate Werner und Stadtführerin Joanna Tumielewicz vor der Marienkirche in Krakau.
Der Reichtum Krakaus zeigt sich auch in den Bauten. Beate Werner und Stadtführerin Joanna Tumielewicz rahmen ein besonders prachtvolles Gotteshaus ein: die Marienkirche. Das ist eine von über 100 Kirchen in der Stadt. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Ein Bildnis von Johannes Paul II. an einer Hauswand in Krakau
Krakau ist eng verbunden mit dem Namen Karol Wojtyła, erst Priester, dann Weihbischof und schließlich Erzbischof. 1978 wurde er zum Papst gewählt und nahm den Namen Johannes Paul II. an. Als er ein Jahr später wieder an die Weichsel kam, wohnte er im Bischofspalast und winkte den Menschen aus dem Fenster zu. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Beate Werner im Café Jama Michalika
Die Lieblingstörtchen vom Papst kann man zum Beispiel im Café "Jama Michalika" verkosten. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Beate Werner kauft einen Obwarzanek, eine Krakauer Backspezialität
Beate Werner kauft einen Obwarzanek, eine Krakauer Backspezialität mit langer Tradition. Bildrechte: Manja Kionka
Stadtteil Kazimierz in Krakau
Im Stadtteil Kazimierz stößt man auf jüdische Tradition. Ein Ambiente, das auch Steven Spielberg inspirierte und sich in seinem Film "Schindlers Liste" wiederfindet. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
eine brennende Skulptur die einen Drachen darstellt in Krakau
Krakau ist eine Stadt voller Legenden. Eine berichtet vom Drachen, der eine Höhle unterm Wawelhügel bewohnte … Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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