Bildergalerie Unterwegs in Sachsen ... auf den Spuren der Saxonia

Die Elbe in Dresden
Das barocke Dresden wäre ohne seine Dampferflotte nicht denkbar. Das erste Dampfschiff auf der Oberelbe konstruierte der junge Mathematikprofessor Johann Andreas Schubert 1837. Schuberts erstes Dampfschiff hieß Königin Maria. Damit beginnt die Personendampfschifffahrt auf der oberen Elbe. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Die Elbe in Dresden
Das barocke Dresden wäre ohne seine Dampferflotte nicht denkbar. Das erste Dampfschiff auf der Oberelbe konstruierte der junge Mathematikprofessor Johann Andreas Schubert 1837. Schuberts erstes Dampfschiff hieß Königin Maria. Damit beginnt die Personendampfschifffahrt auf der oberen Elbe. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Beate Werner auf einer Brücke in Dresden
Beate Werner staunt über Johann Andreas Schubert. Er war ein Universaltalent. Bereits mit 24 Jahren wurde Schubert an die technische Bildungsanstalt berufen. Im inzwischen abgetragenen Pavillon an der Brühlschen Terrasse unterrichtete er seine Schüler. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Am Terrassenufer  spricht Beate Werner mit Matthias Lugenheim von der Fachgruppe Elbeschiffahrt über die Bedeutung der ältesten Dampferflotte der Welt.
Am Terrassenufer spricht Beate Werner mit Matthias Lugenheim von der Fachgruppe Elbeschiffahrt über die Bedeutung der ältesten Dampferflotte der Welt. Mit ihren neun Personendampfschiffen verkehren sie auf dem Elbabschnitt Bad Schandau - Dresden - Seußlitz. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Das Model eines Raddampfers
Ein Modell des Schubertschen Personendampfschiffes befindet sich im Sammlungsbestand des Dresdner Verkehrsmuseums. Im Maßstab von 1:25 fertigte es ein Heidenauer Modellbauer 1972 nach alten Vorlagen. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Beate Werner auf einer alten Dampflok
Der nahezu  originalgetreue Nachbau der Saxonia begeistert noch heute.1989 plante das Verkehrsministerium der DDR eine große Lokparade. Man feierte das 150-jährige Jubiläum der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig - Dresden. Pünktlich zum Jubiläum dampfte die Saxonia wieder auf den Gleisen. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Dreharbeiten an einem Bahnsteig
Heute rollt der Saxonia-Express stündlich von Leipzig nach Dresden. Nun bewegt eine E-Lok die Wagen. So wie zu Andreas Schuberts Zeiten gibt es eine erste und zweite Klasse, jedoch die dritte Klasse fehlt. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Beate Werner in einem Bahnhof
Wie sehr der Lebensrhythmus der Menschen auch vom Takt der ankommenden und wegfahrenden Züge bestimmt wird, beobachtet Beate Werner von der Galerie des Dresdner Hauptbahnhofes aus. Dieser Prachtbau deutscher Bahnhofsarchitektur wurde von dem Schubert-Schüler Ernst Giese entworfen. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Die Frauenkirche in Dresden
Auf ihrer Spurensuche besucht Beate Werner neben dem Neumarkt (im Bild) auch das ehemalige Elbdorf Übigau, die Friedrichstadt und die Südvorstadt. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Blick über blühendes Rapsfeld auf Dresden
Einen interessanten Blick auf das Campusgelände der TU Dresden bietet sich von der Dresdner Südhöhe. 40 Jahre war Schubert mit dem Lehrkörper der technischen Bildungsanstalt, dem Vorläufer der TU Dresden, verbunden. Er unterrichte Mechanik, Maschinenbaukunde und Mathematik. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
Beate Werner bei Dreharbeiten auf einer Terrasse
Unterwegs in Sachsen macht auch Lust auf eine Wanderung durch das Campusgelände und den Dresdner Süden. Bildrechte: MDR/Heike Riedel
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