Bildergalerie Unterwegs in Sachsen ... mit der Bimmel nach Kipsdorf

Unterwegs in Sachsen Weißeritztalbahn Bimmelbahn
Schon von weitem ist das Pfeifen der Weißeritztalbahn auf dem Freital-Hainsberger Bahnhof zu hören. In diesem Jahr feiert die dienst-älteste Schmalspurbahn Deutschlands ihr 135-jähriges Jubiläum. Die Bahn mit ihren technischen Anlagen und Bahnhöfen steht unter Denkmalschutz. Bildrechte: Heike Riedel
Unterwegs in Sachsen Weißeritztalbahn Bimmelbahn
Schon von weitem ist das Pfeifen der Weißeritztalbahn auf dem Freital-Hainsberger Bahnhof zu hören. In diesem Jahr feiert die dienst-älteste Schmalspurbahn Deutschlands ihr 135-jähriges Jubiläum. Die Bahn mit ihren technischen Anlagen und Bahnhöfen steht unter Denkmalschutz. Bildrechte: Heike Riedel
Unterwegs in Sachsen Weißeritztalbahn Bimmelbahn
Die Schmalspurbahn verbindet die Orte Freital-Hainsberg und Kurort Kipsdorf. Für die steigungsreiche Strecke ins Osterzgebirge wurden immer modernere und leistungsfähigere Lokomotiven entwickelt. Auf schmaler Spur wurden Frachtgüter, wie Langholz, Kohle, Gusswaren und Maschinenbauteile, bis zu 350 Tonnen ins Gebirge transportiert. Bildrechte: Heike Riedel
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Von der Weißeritztalbahn als Massenverkehrsmittel profitieren um 1890 die Höhenluftkurorte Kipsdorf, Bärenfels und Bärenburg. Skisport als Massensport wird erst durch die Eisenbahn möglich. An den Skisonntagen rollen bis zu zwölf Züge in den Kipsdorfer Bahnhof. Bildrechte: Heike Riedel
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Der langjährige Wagenmeister und Vorsitzender der Interessengemeinschaft (IG)  Weißeritztalbahn e.V., Ralf Kempe, ist auf der H-K-Linie (Hainsberg-Kipsdorfer-Linie) ein gern gesehener Gast. Seit 1978 trägt die IG zum Fortbestand der Schmalspurbahn bei. Vor allem bei der Behebung der immensen Flutschäden durch das Augusthochwasser im Jahre 2002 leistete der Verein viele Gleisbaueinsätze. Bildrechte: Heike Riedel
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"Ob man nah wohnt oder fern - bei Holfert kauft man gern". Vom Witz und Unternehmergeist ihres Großvaters, des Kaufmanns  Wilhelm Max Holfert, berichtet Anne Kühnel in der Sendung. Um 1890 als Branntwein- und Kohlehandel eröffnet, erweiterte ihr Großvater stetig das Sortiment. Sogar Südfrüchte konnten die Kipsdorfer damals kaufen. Bildrechte: Heike Riedel
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Wenn der Fahrgast Kurort Kipsdorf erreicht, sollte er nun tief einatmen, denn vom Tal aus geht es erst einmal bergauf. Um kräfteschonender ins Gebirge zu rollen, ist es neuerdings möglich, sich am Bahnhof ein E-Bike auszuleihen. Bildrechte: Heike Riedel
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Erik Träger ist Radsportler und Inhaber eines Fahrradfachgeschäfts. Er weist Moderatorin Beate Werner ein, wie ein E-Bike zu handhaben ist. Die Batterie hält bis zu 70 km und leistet gerade im Gebirge gute Dienste. Für die Moderatorin passt er einen Tiefeinsteiger an. Bildrechte: Heike Riedel
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Den besonderen Charakter der Gebirgspflanzen beobachtet die Schellerhauerin Sabine Nowraty. In ihnen ist das Wissen genetisch verankert, dass sie schnell wachsen, Blüten treiben und den Samen ausreifen müssen, denn im August kann schon der erste Schnee fallen. Ihren Gästen stellt sie sich als "die Semmelmilda" des Osterzgebirges vor. Bildrechte: Heike Riedel
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Der 18m hohe Aussichtsturm in Oberbärenburg lockt mit Fernsichten bis zum Dresdner Fernsehturm. Bildrechte: Heike Riedel
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Auch in Schmiedeberg fanden Dreharbeiten statt. Hier lenkt die Moderatorin die Aufmerksamkeit der Zuschauer auf das stattliche 191m lange Viadukt, welches sachsenweit seinesgleichen sucht. Die Reichsbahndirektion wollte 1924 mit dieser hohen Bogenbrücke die Schmiedeberger Bürger besänftigen und Ruß und Lärm der vielen Dampflokomotiven aus der Stadt fernhalten. Bildrechte: Heike Riedel
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Der Aussichtspunkt vom  Bauverein Schmiedeberg mit Blick zur hohen Bogenbrücke zählt zu den beliebtesten Fotostandpunkten bei jedem Schmalspurbahnfest. Bildrechte: Heike Riedel
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