Bildergalerie Küssen verboten - Geschichten aus dem Dresdner Zoo

Das mineralstoffreiche Heu von den Bergwiesen in Geising lassen sich viele Huftiere munden.
Das mineralstoffreiche Heu von den Bergwiesen in Geising lassen sich viele Huftiere munden. Bildrechte: Heike Riedel
Orang-Männchen Toni und sein fünfjähriger Sohn Dalai lassen sich die frischen Blätter schmecken. Noch leben die fünf Suamtra-Menschenaffen im Dresdner Zoo sehr beengt. In ihrer Heimat leben sie im indonesischen Regenwald erhöht auf den Baumwipfeln. Im 2023 fertig gestellten Orang-Utan-Haus werden die Tiere ausgiebig klettern und hangeln können.
Orang-Männchen Toni und sein fünfjähriger Sohn Dalai lassen sich die frischen Blätter schmecken. Noch leben die fünf Sumatra-Menschenaffen im Dresdner Zoo sehr beengt.
In ihrer Heimat leben sie im indonesischen Regenwald erhöht auf den Baumwipfeln. Im vorausichtlich 2023 fertig gestellten Orang-Utan-Haus werden die Tiere ausgiebig klettern und hangeln können.
Bildrechte: Heike Riedel
Bevor man die griechische Landschildkröte nach der Winterruhe wieder hinaus in ihr Gehege setzt, wird sie untersucht.
Bevor man die griechische Landschildkröte nach der Winterruhe wieder hinaus in ihr Gehege setzt, wird sie untersucht. Bildrechte: Heike Riedel
Tierärzte Dr. Dimitri Widmer und Eva Ziemssen entnehmen der nur 850 g leichten Schildkröte auch Blut, welches im zooeigenen Labor untersucht wird.
Tierärzte Dr. Dimitri Widmer und Eva Ziemssen entnehmen der nur 850 g leichten Schildkröte auch Blut, welches im zooeigenen Labor untersucht wird. Bildrechte: Heike Riedel
Für die Dreharbeiten besucht Dr. Dieter Brandes das nach seinem Großvater Prof. Gustav Brandes benannte Tropenhaus.
Für die Dreharbeiten besucht Dr. Dieter Brandes das nach seinem Großvater Prof. Gustav Brandes benannte Tropenhaus. In den zwanziger und dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts wird der Zoo zum Publikumsmagnet - auch ein Verdienst des Zoodirektors Gustav Brandes. Bildrechte: Heike Riedel
Gänsegeier gehören zu den imposantesten Raubvögeln. Sie erbeuten keine lebenden Tiere, sondern ernähren sich von Aas.
Gänsegeier gehören zu den imposantesten Raubvögeln. Sie erbeuten keine lebenden Tiere, sondern ernähren sich von Aas. Bildrechte: Heike Riedel
Beate Werner im Dresdner Zoo
Seit 2008 stolzieren die langbeinigen Giraffen wieder im Dresdner Zoo zur Freude vieler Besucher. Beate Werner lockt mit einer Scheibe Knäckebrot. Giraffe Diko ist ganz in ihre Nähe. Bildrechte: Manja Kionka
Einige frische Leckerbissen, wie Möhren und Kohlrabi, verteilt Beate Werner im Streichelzoo.
Einige frische Leckerbissen, wie Möhren und Kohlrabi, verteilt Beate Werner im Streichelzoo. Bildrechte: Heike Riedel
Die Pelikane erwarten schon ihre Fischmahlzeit
Die Pelikane erwarten schon ihre Fischmahlzeit. Bildrechte: Heike Riedel
Beate Werner im Dresdner Zoo
Heute unterstützt Beate Werner die Zoo-Mitarbeiter und rauscht mit dem E-Mobil durch die Anlage. Bildrechte: Manja Kionka
In den Heuballen steckt auch Bergwiesengras von den naturbelassenen Wiesen des Geising-Bergs im Osterzgebirge.
In den Heuballen steckt auch Bergwiesengras von den naturbelassenen Wiesen des Geising-Bergs im Osterzgebirge. Bildrechte: Heike Riedel
Das mineralstoffreiche Heu von den Bergwiesen in Geising lassen sich viele Huftiere munden.
Das mineralstoffreiche Heu von den Bergwiesen in Geising lassen sich viele Huftiere munden. Bildrechte: Heike Riedel
Dickhäuter Drumbo nimmt ein Bad.
Dickhäuter Drumbo nimmt ein Bad. Bildrechte: Heike Riedel
Diese eleganten Raubkatzen schauen von ihrem Liegefelsen lässig auf die Zoobesucher herab.
Diese eleganten Raubkatzen schauen von ihrem Liegefelsen lässig auf die Zoobesucher herab. Bildrechte: Heike Riedel
Beate Werner im Dresdner Zoo
Ausdrucksstarke Tierplastiken, wie der Faunjunge mit Bärenjungen, aus der Zeit des Jugendstils unterstreichen den Eindruck der zoologischen Anlage als ein Gesamtkunstwerk. Bildrechte: Manja Kionka
Lokführer Daniel Henke in der Dresdner Parkeisenbahn
Ein Zoologischer Garten mitten in Dresden braucht auch verständnisvolle Nachbarn. Lokführer Daniel Henke von der Dresdner Parkeisenbahn berichtet der Moderatorin, wie es dazu kam, dass in den siebziger Jahren zwei junge Orang-Utans in einem Wagen ganz offiziell Platz genommen hatten. Bildrechte: Dresdner Parkeisenbahn
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