In Bildern Miteinander grenzenlos in Thüringen und Franken

Das Grabfeld trennte Thüringen von Bayern. Der ehemalige Todesstreifen ist längst zu einem Naturparadies geworden, mit Schmetterlingen, Schafen und Rindern.

Ehemaliger Grenzturm im Grabfeld.
Sie stehen plötzlich in der Landschaft. Mitten im Grabfeld. Zwischen Thüringen und fränkischem Bayern. Zeugnisse der deutschen Teilung, des kalten Krieges. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Ehemaliger Grenzturm im Grabfeld.
Sie stehen plötzlich in der Landschaft. Mitten im Grabfeld. Zwischen Thüringen und fränkischem Bayern. Zeugnisse der deutschen Teilung, des kalten Krieges. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Reste des einstigen "Todeszauns". Grenzanlage bei Gompertshausen.
Reste des einstigen "Todeszauns". Grenzanlage bei Gompertshausen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Ausblick am Deutsch-Deutschen Freilandmuseum Behrungen.
Blick aus dem "Westen" in den "Osten" im Deutsch-Deutschen Freilandmuseum Behrungen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Geborgene Mine, ausgestellt im Grenzmuseum Bad Königshofen.
Minen, geborgen aus dem ehemaligen Todesstreifen, im Grenzmuseum Bad Königshofen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Am "Eisernen Vorhang" wachsen jetzt Rosen.
Rosen statt Stacheldraht: Die Natur überwindet den Eisernen Vorhang. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Zwei blaue Schmetterlinge kuscheln am "Grünen Band".
"Liebe" auf dem ehemaliges Todestreifen. Bläulinge bei der Paarung auf dem "Grünen Band", das vom Freistaat Thüringen zum Nationalen Naturmonument ernannt wurde. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Schafe grasen am Grünen Band.
Landschaftspfleger bei der Arbeit: Schafe halten das Grüne Band von Buschwerk frei, sorgen mit dem Transport von Samen für Artenvielfalt. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Eine Rinderherde auf einer Weide im Grabfeld.
Kühe kurz vor "Dienstbeginn": Neben Schafen und Ziegen werden im Grabfeld auch Rinder zur Landschaftspflege eingesetzt. Einstige Kolonnenwege werden so zu Wanderwegen und begehbaren Mahnmalen der Deutschen Teilung. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Menschen treffen sich auf der Landesgrenze zwischen Thüringen und Bayern.
Auf dem ehemaligen Todesstreifen, heute nur noch Grenze zwischen Thüringen und Bayern, treffen sich Grabfeldbotschafter, die ehrenamtliche "PR-Mannschaft" der Region zwischen Thüringer Wald, Rhön, Haßbergen und Heldburger Unterland. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Landschaftsbild mit den Gleichbergen.
Die Gleichberge sind die Wahrzeichen des Grabfeldes. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Landschaftsbild mit den Gleichbergen.
Blick vom Kleinen auf den Großen Gleichberg, auf dem zu DDR-Zeiten ein sowjetischer Horchposten stationiert war. Auf dem Kleinen Gleichberg zeugen gewaltige Mauerreste von der Besiedlung durch die Kelten. Die hatten auf dem Berg eine Befestigungsanlage errichtet. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Fruchtbare Böden im Grabfeld.
Zu Füßen der Gleichberge erstreckt sich die liebliche Landschaft des Grabfelds mit seinen fruchtbaren Böden… Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Ortsansicht Bedheim im östlichen Grabfeld.
…und ursprünglichen Orten wie Bedheim im östlichen Grabfeld. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Brauhaus
Wie in vielen Grabfelder Dörfern gibt es auch in Bedheim ein historisches Back- und Brauhaus, in dem tatsächlich noch gebraut und gebacken wird… Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Blech mit Zwiebelkuchen
Beeindruckende Kuchen - süß oder herzhaft, wie die opulenten Zwiebelkuchen Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Fachwerkhaus
Fränkisches Fachwerk wie in Behrungen ist typisch für die Dörfer und Städtchen im thüringischen und fränkischen Grabfeld. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Der Osten - Entdecke wo du lebst | 05. November 2019 | 21:00 Uhr