Bildergalerie Hoch hinaus und tief hinab: Die Region des Salzes

Unternehmen Sie mit Unterwegs in Thüringen einen Ausflug - hoch hinaus auf den Monte Kali und tief hinab in das Schaubergwerk. Zu sehen gibt es modernes und altertümliches, leuchtendes Salz und tiefschwarze Hölen.

Das Erlebnisbergwerk in Merkers
Bis 1993 wurde in Merkers Kalisalz gefördert, heute ist die Anlage ein Erlebnisbergwerk. Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
Das Erlebnisbergwerk in Merkers
Bis 1993 wurde in Merkers Kalisalz gefördert, heute ist die Anlage ein Erlebnisbergwerk. Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
Schaufelradbagger steht in einem Erlebnisbergwerk
Der weltweit größte Schaufelradbagger unter Tage steht im größten Hohlraum des Bergwerks. Früher Lagerraum für Kalisalz, heute weltweit größter Konzertsaal unter Tage. Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
In einer Grotte bilden sich Salzkristalle
Naturwunder in 800 Metern Tiefe: die Kristallgrotte Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
Eine Frau und ein Mann sieden Salz in Wasser.
Im Mittelalter wurde das Salz durch das Sieden der Sole gewonnen. Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
Dornengestrüpp ist zu einer Wand aufgetürmt und wird durch Holzbalken gestützt. Durch die Dornen wird Salzwasser geleitet. Sie rieseln an der Wand hinab.
Um den Salzgehalt der Sole zu erhöhen, hat man das Salzwasser später in den in Gradierwänden herunterrieseln lassen. Heute dienen sie nur noch zu Kurzwecken. Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
Im inneren des Kalibergbau-Museums in Heringen stehen die alten Geräte zur Gewinnung und Gradierung des Salzes.
Im Zuge der Industrialisierung wurde die Gewinnung und Gradierung des Salzes von Maschinen übernommen. Wie diese Ausstellungsstücke im Kalibergbau-Museum in Heringen zeigen. Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
Die Solewelt in Bad Salzungen. Ein Gebäude mit vielen Fenstern. Davor steht ein Garten-Parvillon.
Die Solewelt in Bad Salzungen. Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
Ein barockes Gebäude im Fachwerk-Stil
Eines der letzten erhaltenen barocken Gebäude in Bad Salzungen hat Uwe Müller saniert. Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
Biber haben in der Werra einen Damm gebautBiber haben in der Werra einen Damm gebaut
Der Biber ist zurück im Werratal und formt hier die Landschaft neu. Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
Ein Fußballstadion in Tiefenort
Das berühmte Kaffeetälchen, Heimspielort vom FSV Kali Werra Tiefenort. Das Stadion gilt als eines der schönsten Naturstadien Deutschlands. Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
Die Krayenburg. Im Vordergrund steht eine altertümliche Kanone. Die Burg besteht aus einem Haupthaus, an der ein Turm angebaut ist.
Von Tiefenort gelangt man auf den Krayenberg hinauf – zur Krayenburg. Von hier aus hat man einen schönen Blick ins Werratal und in das Land der weißen Berge. Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
Der Ausblick von einem Kali-Bergwerk in Heringen. Im Hintergrund sind Berge und Täler zu erkennen.
Im Werk Heringen der K + S Kali GmbH wird das Kali-und Steinsalzgemisch unter Tage gefördert und im darüber liegenden Werk getrennt. Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
Ein Förderband für Steinsalz im Bergwerk Heringen
Das nicht benötigte Steinsalz wird über Förderbänder auf den Monte Kali transportiert. Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
Ein Förderband für Steinsalz im Bergwerk Heringen
Oben angekommen, wird das Salz über 1.300 Meter lange Bandanlagen auf der Halde verteilt. Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
Ein Förderband für Steinsalz im Bergwerk Heringen
330 Kilogramm Salz in der Sekunde, das sind 25.000 Tonnen am Tag, werden auf der Halde abgeladen. Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
Ein Förderband für Steinsalz im Bergwerk Heringen
Riesige Planierraupen nehmen das Salz auf… Bildrechte: MDR/Andreas Metzmacher
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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Unterwegs in Thüringen | 06. April 2019 | 18:15 Uhr