Artenschutz am Feldrand Lerche, Kiebitz und Co. in Not

Wenn es darum geht, dass Arten schwinden, ist immer auch von intensiver Landwirtschaft die Rede. Intensiv heißt hier: riesige Felder und Monokulturen. Eine harte Konkurrenz für viele Tiere und Pflanzen.

Lercheneier
Geschützt in niedrigem Gras oder im Getreidefeld legt die Lerche ihre Eier ab. Bildrechte: IMAGO
Lercheneier
Geschützt in niedrigem Gras oder im Getreidefeld legt die Lerche ihre Eier ab. Bildrechte: IMAGO
Lerchenfenster
Lerchenfenster mitten im Feld schaffen Platz dafür. Außerdem können die Lercheneltern hier besonders gut landen. Bildrechte: IMAGO
Lerchengelege
Ohne Deckung sind die frisch geschlpüften Küken schutzlos und leichte Beute für Räuber. Bildrechte: IMAGO
Erbsenfeld
Versuchsweise werden im Rhamen des F.R.A.N.Z.-Projektes Erbsen angebaut, die den Lerchen Schutz bieten sollen, auch wenn das Feld abgeerntet ist. Bildrechte: IMAGO
Ein Feldhase läuft während der Ernte vor einem Mähdrescher davon.
Die riesigen Landwirtschaftsmaschinen sind einerseits eine Unfallgefahr für Tiere, die im Feld leben. Andererseits verwandeln sie riesige Flächen wortwörtlich über Nacht in Ödland. Bildrechte: dpa
Beutegreifer und Hase
Da haben Beutegreifer leichtes Spiel... Bildrechte: IMAGO
Zwei springende Feldhasen
... und für Feldhase und co. hat es sich ausgetanzt... Bildrechte: IMAGO
Kiebitz im Maisacker
Der Kiebitz mag es feucht. Im niedrigen Gras findet er Futter und Deckung, und zwar im ganzen Jahr, und nicht nur, wenn das Feld gerade bestellt wurde. Bildrechte: IMAGO
Kiebitznest im Acker
In Ackermulden legt er seine Eier ab. Bildrechte: IMAGO
Kiebitzjunges auf Acker
Nach dem Schlupf brauchen die Jungen Deckung... Bildrechte: IMAGO
Kiebitzküken im Grünen
... um nicht gefressen zu werden... Bildrechte: IMAGO
junger Kiebitz auf Acker
sondern große und stark zu werden. Bildrechte: IMAGO
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