So entstanden die Bilder der Galaxiehaufen

Weitwinkelansicht vom South Pole Telescope, die nur einen hellen Fleck zeigt.
Dieses Bild stammt von einem Radioteleskop an der Amundsen-Scott-Südpolstation. Der Galaxiehaufen ist noch nicht zu sehen. Bildrechte: ESO/ALMA (ESO/NAOJ/NRAO)/Miller et al.
Weitwinkelansicht vom South Pole Telescope, die nur einen hellen Fleck zeigt.
Dieses Bild stammt von einem Radioteleskop an der Amundsen-Scott-Südpolstation. Der Galaxiehaufen ist noch nicht zu sehen. Bildrechte: ESO/ALMA (ESO/NAOJ/NRAO)/Miller et al.
Bild vom Atacama Pathfinder Experiment (APEX), das mehr Details enthüllt.
Noch eine Aufnahme eines Radioteleskops. Dieses mal aus der Atacama-Wüste. Hier ist schon ein Haufen zu erahnen. Bildrechte: ESO/ALMA (ESO/NAOJ/NRAO)/Miller et al.
stammt vom Atacama Large Millimeter/Submillimeter Array (ALMA) und zeigt, dass das Objekt tatsächlich eine Gruppe von 14 verschmelzenden Galaxien während der Bildung eines Galaxienhaufens ist.
Das ALMA-Radioteleskop steht ebenfalls in Chile. Die Radioechos von hier zeigen ganz deutlich, dass es sich bei dem Objekt um einen sehr frühen Galaxiehaufen handelt. Bildrechte: ESO/ALMA (ESO/NAOJ/NRAO)/Miller et al.
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