Für dieses Fleisch muss kein Tier sterben

Professor Mark J Post aus Maastricht will unsere Ernährung revolutionieren. Er züchtet Fleisch im Labor.
Professor Mark J Post aus Maastricht will unsere Ernährung revolutionieren. Er züchtet Fleisch im Labor. Bildrechte: David Parry / PA Wire
Professor Mark J Post aus Maastricht will unsere Ernährung revolutionieren. Er züchtet Fleisch im Labor.
Professor Mark J Post aus Maastricht will unsere Ernährung revolutionieren. Er züchtet Fleisch im Labor. Bildrechte: David Parry / PA Wire
Der erste Burger aus dem Labor. Aus einem kleinen Stückchen Fleischfaser belgischer Rinder. 20.000 Muskelfasern sind nötig für einen Burger.
Der erste Burger aus dem Labor. Aus einem kleinen Stückchen Fleischfaser belgischer Rinder. 20.000 Muskelfasern sind nötig für einen Burger. Bildrechte: David Parry / PA Wire
Gebraten wird der Laborburger jeder andere Burger auch. Kosten 250.000 Euro.
Gebraten wird der Labor-Burger wie jeder andere Burger auch.
Kosten des Prototypen 250.000 Euro.
Bildrechte: David Parry / PA Wire
Professor Mark J Post mit seinem Labor-Burger. In fünf Jahren, verspricht er, kann den sich jeder leisten.
Professor Mark J Post mit seinem Labor-Burger. In fünf Jahren, verspricht er, kann den sich jeder leisten. Bildrechte: David Parry / PA Wire
Ronen Bar ist Vize-Präsident von „SuperMeat“. Die Firma aus Israel will künstliches Hühnerfleisch produzieren.
Ronen Bar ist Vize-Präsident von "SuperMeat“. Die Firma aus Israel will künstliches Hühnerfleisch produzieren. Bildrechte: Roee Shpernik
Das Versprechen von SuperMeat. Wir krümmen keimem Huhn eine Feder.
Das Versprechen von "SuperMeat". Wir krümmen keinem Huhn eine Feder. Bildrechte: SuperMeat
So soll die Hühnchenfleisch-Herstellung mit "SuperMeat" in Zukunft ablaufen.
So soll die Hühnchenfleisch-Herstellung mit "SuperMeat" in Zukunft ablaufen. Die "meat growing machine" könnte in jedem Restaurant oder Haushalt stehen. Bildrechte: SuperMeat
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