Eine Frau liegt im Bett, vor ihr steht ein Wecker.
Bei nur wenigen Menschen läuft die innere Uhr parallel zur echten Zeit. Wer dem sogenannten Typ Eule entspricht hat oft einen inneren Tagesrythmus, der 25 Stunden dauert und damit eine Stunde länger, als der äußere Tag. Bildrechte: Colourbox.de

Schlafrythmus Langschläfer brauchen Tageslicht

Wie gut man morgens aus dem Bett kommt, hängt von den Genen ab. Nur zehn Prozent sind Frühaufsteher, die übrigen würden meist gern länger schlafen. Eine einfache Methode hilft allerdings beim wachwerden.

Eine Frau liegt im Bett, vor ihr steht ein Wecker.
Bei nur wenigen Menschen läuft die innere Uhr parallel zur echten Zeit. Wer dem sogenannten Typ Eule entspricht hat oft einen inneren Tagesrythmus, der 25 Stunden dauert und damit eine Stunde länger, als der äußere Tag. Bildrechte: Colourbox.de

Die meisten Kinder sind morgens in aller Frühe wach, Erwachsene dagegen würden oft noch gern ein Stündchen länger schlafen. Wie gut man aus dem Bett kommt, hängt von der inneren Uhr ab. Bei ungefähr zehn Prozent aller Menschen entspricht der Biorythmus genau 24 Stunden. Bei den übrigen allerdings dauert der innere Tag meist eine Stunde länger.

Die Spätaufsteher würden also immer später zu Bett gehen und aufstehen, wenn sie ihren Rythmus nicht anpassen würden. Zum Glück gibt es einen einfachen Trick der Natur: Tageslicht hilft dem Gehirn dabei, die innere Uhr der äußeren anzupassen.

Über dieses Thema berichtet der MDR auch im Fernsehen bei: Lexi-TV | 17.03.2017 | 15:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 14. August 2017, 17:20 Uhr