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Unser Gast Ulrich Schreiber ist ehemaliger Professor für Allgemeine Geologie an der Universität Duisburg-Essen (Mittlerweile im Ruhestand). In Zusammenarbeit mit Kollegen aus allen Naturwissenschaften der Universität Duisburg-Essen entwickelte Schreiber ein hypothetisches Modell zur Entstehung des Lebens innerhalb von kontinentalen Bruchzonen der jungen Erdkruste (Hypothesis: Origin of Life in Deep-Reaching Tectonic Faults). Dazu hat er ein Buch veröffentlicht: „Das Geheimnis um die erste Zelle – Dem Ursprung des Lebens auf der Spur“

Aleksandar Janjic, Evolutionsbiologe in der Astrobiologischen Forschung an der TU München. Zur Forschung rund um das Thema Leben hat er drei Bücher verfasst.

Zoonomia-ProjektWas der Mensch von Hummelfledermaus, Wal und Amazonasdelfin lernen kann

Ein internationales Forschungsteam hat im Zoonomia-Projekt das Erbgut von 240 Säugetieren untersucht und analysiert. Die Ergebnisse erzählen uns viel über die Evolution, Krankheiten, Biodiversität und das Artensterben.

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Buchtipp der WocheDas Weltall oder Das Geheimnis, wie aus nichts etwas wurde

Der Niederländer Jan Paul Schutten schreibt Bücher über komplexe Dinge: die Evolution, den menschlichen Körper oder das Ökosystem Wald. Jedes ist ein kleines Kunstwerk, so auch dieses über das Weltall.

Langes LebenUnser genetisches Erbe aus der Steinzeit beeinflusst, ob wir lange leben

Wie alt wir Menschen werden, hängt von vielen Faktoren ab. Komplett selbst in der Hand haben wir unsere maximale Lebenserwartung aber nicht, denn: auch die Gene spielen eine entscheidende Rolle.

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ArtenvielfaltBiodiversität: Natur bevorzugt Leben in XXS und XXL

Das Leben hat sich im Laufe der Evolution in allen Formen, Farben und Größen entwickelt. Forschende aus Kanada haben herausgefunden, dass dabei bestimmte Ausmaße bevorzugt wurden: besonders große und besonders kleine.