MDR Zeitreise: Plattenwerk Dresden-Johannstadt

Plattenwerk Dresden-Johannstadt

Plattenwerk 1 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

In Dresden-Johannstadt wurden die Betonteile für die beliebten Plattenbauwohnungen der DDR hergestellt. Als nach dem Mauerfall die Nachfrage nach der "Platte" zurückging, wurde die Produktion 1991 eingestellt.

Betonzeitschiene
Bildrechte: Ruairí O'Brien 2004

Bis 2007 gab es am Rand des einstigen Plattenwerks ein "Micromuseum" für Plattenbau. Das Pförtnerhäuschen gehörte zum Werk. Am Anfang hatte die Fabrik Kriegstrümmer für die Platten verarbeitet. Rechte: Ruairí O'Brien

Betonzeitschiene
Bildrechte: Ruairí O'Brien 2004

Das Freilichtmuseum trug den Namen "Betonzeitschiene". Ausgestellt wurden verschiedene Plattenelemente, darunter auch Nasszellen, und Verzierungen wie Außenwandkacheln. Rechte: Ruairí O'Brien

Vordergrund: Wiese mit ehemaliger Grundmauer. Auf linker Seite und im Hintergrund Plattenbauten.
Bildrechte: MDR/Nadine Jejkal

Plattenwerk und "Micromuseum" gibt es nicht mehr, dafür aber immer noch den Blick auf die städtebauliche Realität in Dresden-Johannstadt. Rechte: MDR/Nadine Jejkal

Plattenbauten Dresden-Johannstadt damals und heute

Die Johannstadt ist immer noch eines der zusammenhängenden Plattenbaugebiete von Dresden. Viele Blöcke wurden saniert.

Dresden Plattenwerk Johannstadt
Bildrechte: DRA
Dresden Plattenwerk Johannstadt
Bildrechte: DRA
Dresden Plattenwerk Johannstadt
Bildrechte: MDR/Nadine Jejkal
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