MDR Zeitreise: Der "Blaue Bock" in Magdeburg

Der "Blaue Bock"

Alter Neubaublock. Fenster sind mit Meerestieren verziert, die Fassade besteht aus bläulichen Kacheln. Ebenerdig geschlossene Geschäfte. 1 min
Bildrechte: MDR/Andreas Tempelhof

Der Plattenbau "Blauer Bock" wurde 1967 erbaut. Seinen Namen hat er wegen seiner blauen Kacheln und der Säulen, die an die Beine eines Bocks erinnern. In seinem Untergrund befindet sich bis heute ein riesiger Schutzraum.

Die Wilhelm-Pieck-Allee in Magdeburg im jahr 1968, Aufnahme in Schwarz-weiß. Auf der linken Seite steht der sogenannte Blaue Bock, ein Arbeiterwohnheim mit blaugekachelter Fassade. Hinten rechts ist die Johanniskirche zu sehen. Deren rechter Turm hat keine Spitze. Die rechte Seite der Allee ist unbebaut, vorne befindet sich ein Springbrunnen in Betrieb.
Bildrechte: Stadtarchiv Magdeburg/Fotosammlung

Der "Blaue Bock" an der damaligen Wilhelm-Pieck-Allee. Heute heißt die Magistrale Ernst-Reuter-Allee und ist gegenüber vom "Blauen Bock" mit zwei Einkaufszentren bebaut. Rechte: Stadtarchiv Magdeburg/Fotosammlung