Bildergalerie Die Geschichte des "Buchenwaldkindes" in Bildern

Dr. Ute Gebhardt im Gespräch mit Stefan Jerzy Zweig
Die Fernsehjournalistin Dr. Ute Gebhardt erzählt in ihrem Film "Das Buchenwaldkind oder Was vom Antifaschismus bleibt" die wahre Geschichte des Stefan Jerzy Zweig. Außerdem geht der Film der Frage nach, was nach dem Ende der DDR und der Zerstörung des Buchenwald-Mythos in den 90er-Jahren vom Antifaschismus bleibt. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Cover des Buches "Nackt unter Wölfen"
1958 veröffentlichte Bruno Apitz, selbst acht Jahre lang Häftling in Buchenwald, seinen Roman über die Rettung eines Kindes im KZ. Das Buch avancierte schnell zu einem Bestseller und wurde in mehr als 30 Sprachen übersetzt. In der DDR war "Nackt unter Wölfen" Schullektüre. Doch zwischen der Romanhandlung und dem tatsächlichen Schicksal Stefan Jerzy Zweigs gibt es erhebliche Unterschiede. Bildrechte: Aufbauverlag
Stefan Jerzy Zweig im Interview
2005 hat Stefan Jerzy Zweig im Eigenverlag seine Biografie mit dem Titel "Tränen allein genügen nicht" veröffentlicht. Das Buch enthält den authentischen Bericht des Vaters, den dieser 1961 für die Gedenkstätte Yad Vashem verfasst hatte. Dort beschreibt er die Wege seiner Familie vom Krakauer Ghetto bis nach Buchenwald bzw. nach Auschwitz. (Über dieses Thema berichtete der MDR auch im Fernsehen: Thüringenjournal | 08.05.2018 | 19:00 Uhr) Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Der Schriftsteller Bruno Apitz (u.a. "Nackt unter Wölfen") im Jahr 1975. Als Widerstandskämpfer gegen den Faschismus wurde er mehrmals verhaftet und war bis 1945 acht Jahre lang im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert. Bruno Apitz wurde am 28. April 1900 in Leipzig geboren und ist am 7. April 1979 in Berlin (DDR) gestorben.
"Ich habe mich schon im Lager mit dem Gedanken befasst, wenn ich einmal lebend herauskommen werde, dann will ich die Geschichte von der Rettung dieses kleinen Polenkindes schreiben", wird der Schriftsteller Bruno Apitz im Hörfunkfeature "Millionen lesen einen Roman" zitiert. Bildrechte: dpa
Dr. Ute Gebhardt im Gespräch mit Stefan Jerzy Zweig
Die Fernsehjournalistin Dr. Ute Gebhardt erzählt in ihrem Film "Das Buchenwaldkind oder Was vom Antifaschismus bleibt" die wahre Geschichte des Stefan Jerzy Zweig. Außerdem geht der Film der Frage nach, was nach dem Ende der DDR und der Zerstörung des Buchenwald-Mythos in den 90er-Jahren vom Antifaschismus bleibt. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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