Bildergalerie Dean Reed - als Sänger, Schauspieler, Reiter

Dean Reed
Dean Reed war prominenter Gast bei den X. Weltfestspielen 1973 in Ost-Berlin. Bildrechte: dpa
Dean Reed
Mit zwölf Jahren begann der Junge aus Denver/Colorado Gitarre zu spielen. Nach der Highschool arbeitete er als "singender Cowboy" auf Touristen-Ranchs und tingelte nachts als Musiker durch die Clubs. Sein Idol war Elvis Presley. Bildrechte: DRA
Dean Reed
Bevor Dean Reed in die DDR kam, drehte er ab Mitte der 1960er-Jahre in Italien mehrere Italowestern sowie Mantel- und Degen-Filme wie "Der wilde Korsar der Karibik" (1971), in dem Dean Reed die Hauptrolle des Korsarenkapitäns Alan Drake spielt. Im DEFA-Indianerfilm "Blutsbrüder" vier Jahre später spielte er mit Gojko Mitic die Hauptrollen. Dean Reed hatte das Drehbuch verfasst und sich die Rolle des Harmonika-Spielers auf den Leib geschrieben und den von ihm gesungenen Titelsong "Love your brother" komponiert. Bildrechte: DRA
Dean Reed
"Wo andere diskutierten, griff er zur Gitarre", schreibt Stefan Ernsting in "Der Rote Elvis" (2004). Oft habe er den sozialistischen Alltag allein dadurch durcheinander gebracht, dass er in der Öffentlichkeit zu singen begann. Die Gitarre hatte er immer dabei und zu jedem Thema einen Song parat. Bildrechte: dpa
Dean Reed
Dean Reed war prominenter Gast bei den X. Weltfestspielen 1973 in Ost-Berlin. Bildrechte: dpa
Dean Reed - Der rote Elvis
Seine eigentliche Berufung sah er allerdings als Freiheitskämpfer mit der Gitarre in der Hand. Auslöser dafür waren die soziale Ungerechtigkeit, Armut und Unterdrückung der Menschen in Südamerika. Er unterstützte in Chile Salvator Allende und im Libanon Jassir Arafat. Bildrechte: dpa
Dean Reed
Mitte der 19070er-Jahre war Dean Reed im Ostblock der bekannteste Amerikaner nach Präsident Ford und Herny Kissinger. Er brachte einen Hauch von weiter Welt und Popmusik in den Osten. Bildrechte: dpa
Dean Reed
Wie Gojko Mitic brauchte auch Dean Reed kein Double für Actionszenen. Er hatte großes Talent beim Kunstreiten. Bildrechte: DRA
Dean Reed
Mit elf Jahren hatte sich Dean Reed mit dem Geld, das er fürs Singen bekommen hatte, sein erstes eigenes Pferd gekauft. Damals wollte er Sportreiter werden. Die Liebe zum Reiten behielt er ein Leben lang. Bildrechte: DRA
Dean Reed
Anfang der 1980er-Jahre hatte Dean Reed seine eigene Show im DDR-Fernsehen: Sing, Dean, sing. Die Show wurde im Großen Saal des Palastes der Republik aufgezeichnet. Bildrechte: DRA
Dean Reed
Nach einem heftigen Streit mit seiner Ehefrau verschwand Dean Reed am Abend des 12. Juni 1986. Tags darauf fand man den "einsamen Cowboy" im Zeuthener See bei Berlin tot auf. Mit 47 Jahren hatte Dean Reed seinem Leben ein Ende gesetzt. Er hinterließ einen 15-seitigen Abschiedsbrief, der an den ZK-Abteilungsleiter Eberhard Fensch adressiert war. Er vergaß dabei auch nicht den Staatsratsvorsitzenden: "Grüß mir Erich!" Bildrechte: DRA
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Dean Reed
Mit zwölf Jahren begann der Junge aus Denver/Colorado Gitarre zu spielen. Nach der Highschool arbeitete er als "singender Cowboy" auf Touristen-Ranchs und tingelte nachts als Musiker durch die Clubs. Sein Idol war Elvis Presley. Bildrechte: DRA