Geschichte

Ein Blick in den Domschatz von Quedlinburg

Kamm
Der Heinrichskamm ist ebenfalls aus Elfenbein gearbeitet und geht vermutlich auf das 7. oder 8. Jahrhundert zurück. Die goldenen Verzierungen stellen zwei Pferdehälse dar, die Pferdeköpfe sind nicht mehr erhalten. Bildrechte: IMAGO
Burgberg mit Stiftskirche St. Servatius
Der Burgberg in Quedlinburg mit der Stiftskirche St. Servatius. Bildrechte: IMAGO
Stiftskirche mit Domschatz
In der Domschatzkammer der Stiftskirche wird der Domschatz aufbewahrt, der aus etwa 50 Exponaten besteht. Bildrechte: IMAGO
Stiftskirche mit Domschatz Quedlinburg
Das Samuhel-Evangeliar (links) ist das bedeutendste Stück des Kirchenschatzes. Die aus 191 Pergamentseiten bestehende und mit goldener Tinte geschriebene Schrift stammt aus der Karolingerzeit. Sie zählt zu den ältesten erhaltenen deutschen Handschriften. Bildrechte: IMAGO
Servatiusschrein
Das Servatius-Reliquiar ist ein mit goldenen Filigranarbeiten verzierter Kasten aus Elfenbein. Er entstand vermutlich um das Jahr 870 am Hofe Karl des Kahlen im Westfränkischen Reich und zeigt Jesus im Gespräch mit elf seiner Apostel. Bildrechte: IMAGO
Kamm
Der Heinrichskamm ist ebenfalls aus Elfenbein gearbeitet und geht vermutlich auf das 7. oder 8. Jahrhundert zurück. Die goldenen Verzierungen stellen zwei Pferdehälse dar, die Pferdeköpfe sind nicht mehr erhalten. Bildrechte: IMAGO
Stiftskirche mit Domschatz
Der aus Alabaster gefertigte Kana-Krug ist das älteste Stück der Sammlung. Seine Ursprünge reichen wahrscheinlich auf das 1. Jahrhundert zurück. Er soll an die Hochzeit zu Kana in der biblischen Geschichte erinnern. Bildrechte: IMAGO
Domschatz Quedlinburg
Das Otto-Adelheid-Evangeliar besteht aus Elfenbein und Gold. Die Schnitzereien stellen Szenen aus dem Leben Jesu dar. Bildrechte: IMAGO
Domschatz Quedlinburg
Ein Bergkristallgefäß aus Konstantinopel. Weil es als unzerbrechlich galt, hatte es großen Wert für die Aufbewahrung von Reliquien. Bildrechte: IMAGO
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