Geschichte

Mahlzeit DDR! Essen und Trinken im sozialistischen Deutschland

Milchschokoladentafel «Bambina»
Beliebt bei kleinen Leckermäulern - "Bambina" aus dem VEB Rotstern in Saalfeld. Bildrechte: IMAGO
Blick in ein Regal mit Nahrungsmitteln, wie Tempoerbsen, Hirse, Instantmilch und Reis, fotografiert am 18.12.2012 im DDR-Museum Pirna.
Ab Mitte der 1960er-Jahre klappt es mit der Lebensmittelversorgung in der DDR immer besser. Waren des täglichen Bedarfs füllen die Regale von "Konsum" und "HO". Bildrechte: dpa
Milchpulver Babysan von 1959, fotografiert am 18.12.2012 im DDR-Museum Pirna.
Auch für die ganz Kleinen gibt es etwas ... Bildrechte: dpa
Weiße und braune Eier in übereinandergestapelten Paletten.
Plötzlich gibt es auch Eier in Hülle und Fülle. Bildrechte: IMAGO
Mitarbeiterin in der Verpackungsanlage für Hühnereier in der LPG Oberschöna, aufgenommen 1986.
Dank "KIM". Das Kürzel steht für "Kombinat Industrielle Mast". In der Werbung auch gerne "Köstlich immer marktfrisch". Bildrechte: dpa
Grillhähnchen brutzeln am Spieß
KIM liefert auch die Goldbroiler, die der Fleischversorgung in der DDR einen ordentlichen Schub verpassen! Eine Adaption der westdeutschen Erfolgsgeschichte "Goldhähnchen". Bildrechte: IMAGO
Schwarzweißaufnahme: Menschen vor einem Goldbroiler-Restaurant in Dresden-Blasewitz.
Die "Goldbroiler" sind DER Renner. Sie werden ab 1967 in "Broilerbars" angeboten, die sehr modern und chic eingerichtet sind. Bildrechte: IMAGO/Bernd Friedel
Frau beißt in ein Brötchen, in dem eine Wurst steckt
Und man schaut sich noch mehr vom Westen ab. Ab Ende der 1970er-Jahre kann man in der DDR auch "Hotdogs" futtern. Dort heißen sie allerdings "Kettwurst". Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Mann beißt in einen Burger
Und ab Mitte der 1980er hält sogar der "Burger" Einzug in die sozialistische Gastronomie. Die "Grilletta" schmeckt den Leuten. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Zwei historische Verpackungen für Makkaroni der Teigwaren Riesa GmbH aus dem Jahr 1958 stehen im Nudelmuseum der Firma in Riesa (Sachsen), aufgenommen am 18.11.2013.
Der Renner aus Riesa: Beliebt vor allem bei Kindern. Das weiß man auch in der Schulspeisung! "Makkaroni mit Tomatensoße" ... Bildrechte: dpa
Margarine der Marken Cama und Marella
Ebenso wie in Westdeutschland ist auch in der DDR Margarine lange Zeit sehr populär. Bildrechte: dpa
Gläser mit Paprikasalat
Und wenn es in den Läden trotzdem manchmal etwas mau aussieht: Konserven vom VEB Globus Leipzig und anderen Konservenherstellern sind fast immer zu haben. Bildrechte: dpa
An einer Packmaschine der Spreewaldkonserve Golßen GmbH zeigt die Mitarbeiterin Christine Hopfe zwei Gläser Letscho.
Das allseits beliebte ungarische Letscho wird noch heute produziert. Bildrechte: dpa
Fischverkäuferin mit einem Karpfen (DDR, 1985)
Damals gibt es noch in jeder Stadt einen Fischladen - mit frischen Süßwasserfischen und Fischkonserven vom VEB Fischwerk Sassnitz. Bildrechte: IMAGO
«Filinchen» Packung
Für Figurbewusste oder die kleine Mahlzeit zwischendurch: Filinchen vom VEB Gutena aus Apolda. Bildrechte: IMAGO
Brotaufstrich von Naschi und Nudossi
Auch Süßmäuler kommen in der DDR durchaus auch auf ihre Kosten. Wer 3 Mark für einen 200-Gramm-Becher "Nudossi" investiert, kann sich dem "Nutella"-Gefühl hingeben. Preiswerter, aber weniger hochwertig geht es auch mit "Naschie". Bildrechte: dpa
Pfefferminzbonbons und andere Lutschbonbons der Marke Konsü
Für langweile Schulstunden bewähren sich "Pfeffis". Manchmal isst der Lehrer sogar mit ... Bildrechte: dpa
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