MDR ZEITREISE

Länderspiel Deutschland vs. Russland in der "Red Bull Arena" Leipzig

Vom "Zentralstadion" zur "Red Bull Arena"

1956 wurde das 100.000 Zuschauer fassende Leipziger "Zentralstadion" eingeweiht, im Jahr 2000 umgebaut. Die "Red Bull Arena" ist die Heimstätte von RB Leipzig. Am 15.11. spielt Deutschland gegen Russland in der Arena.

Stadionansicht
Am 15. November 2018 findet das Länderspiel der deutschen Nationalelf gegen die Auswahl Russlands in der Leipziger "Red Bull Arena" statt. Errichtet wurde die Arena im traditionsreichen "Zentralstadion", dem "Stadion der Hunderttausend". Bildrechte: imago/Picture Point LE
Stadionansicht
Am 15. November 2018 findet das Länderspiel der deutschen Nationalelf gegen die Auswahl Russlands in der Leipziger "Red Bull Arena" statt. Errichtet wurde die Arena im traditionsreichen "Zentralstadion", dem "Stadion der Hunderttausend". Bildrechte: imago/Picture Point LE
Leipziger Turn- und Sportfest 1969 im Zentralstadion
Das Zentralstadion entstand zwischen 1954 und 1956 in der Mitte Leipzigs. 100.000 Zuschauer passten in das größte Stadion Deutschlands. In der riesigen Arena fanden vor allem Fußballspiele statt, aber auch die Turn- und Sportfeste der DDR. Bildrechte: MDR/ Sendung "Die größte Show der DDR: Das Leipziger Turn- und Sportfest"
Leipziger Turn- und Sportfest 1969 im Zentralstadion
Insgesamt acht Mal strömten Hunderttausende zwischen 1954 und 1987 zu den Turn- und Sportfesten der DDR. Sie sollten die Verbundenheit zwischen Volk und Partei demonstrieren. Ein "West"-Journalist schrieb damals über diese Veranstaltung: "Ein wenig lustiger als ein Parteitag und etwas ernster als Karneval." Bildrechte: MDR/Sendung "Die größte Show der DDR: Das Leipziger Turn- und Sportfest"
Leipziger Turn- und Sportfest 1969 im Zentralstadion
Für die Teilnehmer war das "Fest der Lebensfreude" ein echtes Erlebnis. Die aufwändigen Sportspektakel verschlangen Millionen. Bildrechte: MDR/ "Die größte Show der DDR: Das Leipziger Turn- und Sportfest"
Turn- und Sportfest im Leipziger Zentralstadion
In den 1980er-Jahren wurde die Diskrepanz zwischen politischen Parolen und DDR-Wirklichkeit immer größer. Der ausgelassenen Stimmung bei den Turn- und Sportfesten tat dies keinen Abbruch. Noch 1987 feierten hunderttausende Menschen sich und den Sport beim VIII. und letzten Turn- und Sportfest der DDR in Leipzig. Bildrechte: dpa
1. FC Lokomotive Leipzig (in Gelb) gegen Girondins de Bordeaux: Einmarsch im Zentralstadion Leipzig
Vor allem aber fanden Fußballspiele im Zentralstadion statt. Der lokale Fußballclub Lok Leipzig trug seine Partien in den internationalen Wettbewerben im Zentralstadion aus. 100.000 Zuschauer erlebten etwa das Spiel gegen Girondins de Bordeaux. Lok gewann am 22. April 1987 nach einem dramatischen Elfmeterschießen die Halbfinalpartie mit 6:5 und zog ins Finale im UEFA-Cup der Pokalsieger ein. Bildrechte: IMAGO
DDR-Stürmer Ulf Kirsten (mitte) kommt mit dem Ball vor den französischen Gegenspielern Alain Giresse (links) und Maxime Bossis zu Fall.
Die Nationalelf der DDR trug etliche ihrer Spiele im Leipziger Zentralstadion aus, auch eine Begegnung gegen Frankreich in den 1980er-Jahren. Im Bild: DDR-Stürmer Ulf Kirsten und seine französischen Gegenspieler Alain Giresse (links) und Maxime Bossis. Bildrechte: dpa
Blick vom Elsterflutbecken aufs Leipziger Zentralstadion im Jahr 2003
Im Bundestagswahlkampf 1998 versprach Helmut Kohl den Leipzigern ein neues Zentralstadion. Kohl verlor die Wahl, doch sein Nachfolger Gerhard Schröder löste das Versprechen ein: 50 Millionen Euro spendierte der Fußballkanzler und legte im Jahr 2000 selbst den Grundstein für den größten Stadionneubau in den neuen Bundesländern. (Im Bild: Blick vom Elsterflutbecken auf das Zentralstadion 2004.) Bildrechte: MDR/Dabdoub
Luftbild des Leipziger Zentralstadions
Das neue, kleinere Stadion wurde einfach in das alte hineingebaut. Bildrechte: Thomas Schulze
Leipzig Zentralstadion
Die hochmoderne Fußballarena hat 42.959 Sitzplätze. Bildrechte: MDR/Nadine Jejkal
Torjubel Niederlande an der Eckfahne vor der Tribüne, wo holländische und serbische Fans sich gemeinsam die Plätze teilen.
2006 fand in Deutschland die Fußball-Weltmeisterschaft statt. Einige Begegnungen wurden in Leipzig ausgetragen, wie etwa das Vorrundenspiel Niederlande gegen Serbien. Bildrechte: IMAGO
Zuschauertribüne im Leipziger Zentralstadion
Doch so volle Tribünen gab es nach der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 lange nicht mehr. Bei Länderspielen war die "Hütte" zwar voll - und auch bei manchen Spielen des 2009 gegründeten Vereins RB Leipzig, der damals noch in unterklassigen Ligen spielte. Bildrechte: Thomas Schulze
Konzert im Leipziger Zentralstadion
Ausverkauft war das Stadion damals nur bei Konzerten, wenn etwa AC/DC, Herbert Grönemeyer oder Depeche Mode spielten. Bildrechte: Thomas Schulze
Leipziger Zentralstadion Außenansicht am Abend
Seit dem 1. Juli 2010 heißt das einstige Zentralstadion "Red Bull Arena". Bildrechte: Thomas Schulze
Torwart Alexander Nübel / Nuebel (35, Schalke) vor Willi Orban (4, RB Leipzig).
Seit der Saison 2016/2017 spielt RB Leipzig in der 1. Bundesliga. Seine Heimspiele trägt der Verein in seiner Arena aus. (Im Bild: RB Leipzig vs. Schalke 04 im Herbst 2018.) Bildrechte: Picture Point
Leipzig feiert den Heimsieg mit den Fans
RB Leipzig bestreitet auch seine Europapokal-Begegnungen in der "Red Bull Arena", wie hier das Spiel gegen Celtic Glasgow im November 2018.
(Über dieses Thema berichtete der MDR auch in "Sport im Osten" | 17.02.2018 | 16:30 Uhr)
Bildrechte: Picture Point
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Zwickau: VW erweitert Produktion von E-Autos

Trabi, Audi & Co: Autostadt Zwickau

Trabi, Audi & Co: Zwickau blickt auf mehr als 100 Jahre Automobilgeschichte zurück. Jetzt will VW in Zwickau die Produktion von E-Autos erweitern.

Horch 853
Sie sind die Kinder der Autostadt-Zwickau: Horch, Audi, Trabi und Co. Vom glamourösen, silbernen Blechflitzer... Bildrechte: IMAGO
Horch 853
Sie sind die Kinder der Autostadt-Zwickau: Horch, Audi, Trabi und Co. Vom glamourösen, silbernen Blechflitzer... Bildrechte: IMAGO
Trabant P 601 Limousine blau
...bis zur massentauglichen, blauen "Rennpappe". Bildrechte: August Horch Museum Zwickau
Der deutsche Automobilkonstrukteur und Industrielle August Horch, dreimaliger Alpenfahrtgewinner, in einem seiner Fahrzeuge. (Undatiert)
Die Geschichte der Automobilindustrie in Zwickau beginnt mit dem genialen Tüftler August Horch (im Bild am Steuer, undatiert) und dem Eintrag der "A. Horch & Cie. Motorenwerke AG" im Handelsregister der Stadt im Mai 1904. Bildrechte: dpa
Horch Zwickau
Fünf Jahre zuvor (1899) hatte Horch seine erste eigene Automobilfirma in Köln gegründet. Auf dem Bild fährt er mit seiner Frau in einem "Phaeton" durch Köln (1900). Bildrechte: August Horch Museum Zwickau
Horch Zwickau
Der erfinderische Horch war allerdings ein miserabler Geschäftsmann. Kurz vor der Pleite in Köln, kommt Hilfe aus Sachsen. Seine Firma zieht um, nach Reichenbach im Vogtland. Weil es ihm dort bald zu eng wird und er expandieren will, landet er schließlich in Zwickau. Hier prosperiert seine Firma. Bildrechte: August Horch Museum Zwickau
Ein Horch Phaeton12 mit 28 PS aus dem Jahr 1911
Doch der nächste Umbruch lässt nicht lange auf sich warten: Nach Streitigkeiten mit den Aktionären der Horchwerke gründet der Namensgeber und Erfinder 1909 ein neues Werk in Zwickau. Da er allerdings den Rechtsstreit um den Firmennamen verliert, braucht er einen neuen... Bildrechte: IMAGO
Horch Zwickau
...aus Horch wird Audi, lateinisch für Horch. So rollt im August 1910 der erste Audi durch Zwickau – jedoch noch ohne die markanten vier Ringe als Logo. Bildrechte: August Horch Museum Zwickau
Das August Horch Museum in Zwickau
In den 1930er-Jahren sind die Luxuswagen von Horch die meistverkauften PKW der Oberklasse. Audi hingegen gerät im Zuge der weltweiten Wirtschaftskrise in finanzielle Schwierigkeiten. Bildrechte: IMAGO
DKW
So übernimmt 1928 der aus Dänemark stammende Jörgen Skafte Rasmussen die Audiwerke Zwickau und expandiert mit seinem Konzern DKW. Doch noch immer steckt die Automobilindustrie in der Krise. Bildrechte: IMAGO
Horch Zwickau
Auf Initiative der Sächsischen Staatsbank schließen sich 1932 die Konzerne Audi, DKW, Horch und die Automobilabteilung der Wanderer-Werke zur "Auto Union" zusammen - symbolisiert durch vier Ringe, die noch heute die Front der Audis zieren. Bildrechte: August Horch Museum Zwickau
Audi Typ SS Zwickau
Auto Union wird damit schlagartig zum zweitgrößten Automobilkonzern in Deutschland. Jedes fünste Auto in Deutschland wird 1938 in Zwickau gefertigt. Bildrechte: IMAGO
Horch
Allerdings beendet der Zweite Weltkrieg die hoffnungsvolle Entwicklung des Konzerns, der nun restlos in die Rüstung eingebunden wird. Nach dem Krieg bringt Horch in den 1950er-Jahren den "letzten Horch" P240 heraus (auf dem Bild). Audi arbeitet zunächst am Vorkriegsmodell F8 weiter... Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Die letzte erhaltene Duroplast-Anlage der Welt, in der Mitte steht ein Prototyp Trabant P70
...und überrascht 1955 - jetzt als Automobilwerk Zwickau (AWZ) - mit einem ganz besonderen Modell samt serienmäßiger Kunststoffkarosse: Es ist der P70, der Vorgänger des Trabants. Geschuldet ist die äußere Hülle des P70 der fehlenden Schwerindustrie in Ostdeutschland und dem Mangel an Karosserieblech. Bildrechte: MDR/Matthias Vollmer
Trabant P 50 Limousine zweifarbig
Der erste Trabi (P50) geht schließlich am 7. November 1957 in Zwickau vom Band und wird im Sommer darauf in Serie produziert. Bildrechte: August Horch Museum Zwickau
Trabi-Produktion im Werk VEB Sachsenring, Zwickau
Im selben Jahr, 1958, schließen sich der VEB Kraftfahrzeugwerk Sachsenring (bis 1957 Horch) und der VEB Automobilwerk Zwickau AWZ (bis 1954 Audi) zum VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau zusammen. Das Foto zeigt die Trabi-Produktion im Werk vom April 1990. Bildrechte: IMAGO
Trabant P 601 Limousine blau
Wenige Jahre später, 1964, ist Schluss mit den einst markanten abgerundeten Formen. Der schnittige Trabant 601 (auf dem Bild) kommt auf den Markt. Mit kleineren Verbesserungen wird er bis 1990 in Zwickau gefertigt. Bildrechte: August Horch Museum Zwickau
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Vor 60 Jahren: "Vita Cola" patentiert

Von "Vita Cola", "Mandora" und "Margonwasser"

Am 13. November 1958 wurde "Vita Cola" patentrechtlich geschützt. Es war die vielleicht berühmteste süße Brause im Osten, aber beileibe nicht die einzige. Dutzende Cola-Sorten und Limonaden gab es in der DDR.

Eine historische Vita-Cola-Flasche
Ätherische Öle, Zitrusöl, Vanille, Kolanüsse, Koffein und Vitamin C - das waren die wesentlichen Ausgangsstoffe für die berühmteste Cola des Ostens - der "Vita Cola". Entwickelt wurde sie im Auftrag des Ministers für Lebensmittelindustrie der DDR in der Chemischen Fabrik Miltitz. Als Vorbild diente die legendäre "Coca Cola". Am 13. November 1958 wurde "Vita Cola" beim Patentamt der DDR warenrechtlich geschützt. Bildrechte: dpa
Eine historische Vita-Cola-Flasche
Ätherische Öle, Zitrusöl, Vanille, Kolanüsse, Koffein und Vitamin C - das waren die wesentlichen Ausgangsstoffe für die berühmteste Cola des Ostens - der "Vita Cola". Entwickelt wurde sie im Auftrag des Ministers für Lebensmittelindustrie der DDR in der Chemischen Fabrik Miltitz. Als Vorbild diente die legendäre "Coca Cola". Am 13. November 1958 wurde "Vita Cola" beim Patentamt der DDR warenrechtlich geschützt. Bildrechte: dpa
Getränkeetiketten von Quick und Vita Cola in Tutow
"Vita Cola" entwickelte sich schnell zu einem Verkaufsschlager. Bereits 1960 erhielten 160 Produktionsstätten in der DDR die Erlaubnis, "Vita Cola" herzustellen. Neben der "Vita Cola" gab es in der DDR ein halbes Dutzend weiterer Cola-Sorten. Eine von ihnen war "Quick-Cola". Bildrechte: IMAGO
Quick Cola Etikett
Die "Quick-Cola", die eine spezielle Kräutermischung enthielt, war weniger süß als die anderen Cola-Sorten, schäumte dafür aber mehr. Hergestellt wurde sie seit den 1960er-Jahren in Halle. 1990 musste die Produktion eingestellt werden, weil die Ost-Bürger nun "richtige" Cola aus dem Westen trinken wollten. Seit 2003 wird "Quick-Cola" nach alter Rezeptur wieder hergestellt. Bildrechte: imago/Steffen Schellhorn
Kurt Ziervogel, Inhaber des Imbiss Konnopke, im Portrait. 1985
1966 gab die Regierung der DDR den Auftrag, eine weitere Cola nach westlichen Standards zu entwickeln. Schon im April 1967 wurde die erste "Club Cola" im Getränkekombinat Berlin abgefüllt. Gemixt mit Wodka oder Rum war "Club Cola" besonders unter Jugendlichen ausgesprochen beliebt und galt als "Kultgetränk". 1990 wurde die Produktion der "Club Cola" eingestellt, nur zwei Jahre später aber schon wieder angefahren. (Im Bild: Getränkeangebot des "Imbiss Konnopke" in Berlin 1985 - Citrus-Limonade, Club Cola und Berliner Bier.) Bildrechte: IMAGO
Werbung für Rum Cola
Mitte der 1970er-Jahre brachte der VEB Getränkekombinat Dessau eine Innovation auf den Markt: "Rum Cola". Das "alkoholische Mischgetränk" kam bei den Bürgern gut an, auch weil es verhältnismäßig preiswert war - nur 2,35 Mark kostete der halbe Liter. Die Zeichnung auf dem Etikett soll den amerikanischen Sänger Dean Reed darstellen, der 1973 in die DDR übersiedelt war. Er sollte der "Rum Cola" möglicherweise ein gewisses westliches Flair verleihen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Selterwasser und Limonade vom VEB Getränkekombinat Berlin aus vergangenen DDR-Zeiten.
In jedem Bezirk der DDR gab es aber auch spezielle Getränke-Sorten, die nur lokal vertrieben wurden. Hier im Bild Selterswasser und Limonade vom VEB Getränkekombinat Berlin. Verkauft wurden diese beiden Produkte ausschließlich in der Hauptstadt der DDR. Bildrechte: dpa
Produkte aus DDR Zeiten. Brauselimonade der Firma Springe.
Die Limonade "Mandora" basierte auf einem künstlichen Mandarinenaroma. Hergestellt wurde "Mandora" vom VEB Getränkekombinat Magdeburg. Nur 35 Pfennige kostete die Flasche. "Mandora" gibt es noch heute. Bildrechte: imago/biky
Dresden (Sachsen): Unter dem Schutz der Denmkmalpflege leuchtet in Dresden an der Budapester Straße 5  an einem Gebäude, das heute Sachsens Wirtschaftsministerium beherbergt, eine Reklame, die für ein Getränk aus DDR-Zeiten wirbt.
Es war das berühmteste Mineralwasser der DDR: "Margonwasser". Gewonnen wurde es aus dem traditionsreichen Margon-Mineralbrunnen in Burkhardswalde in Thüringen. Das Signet des VEB Kombinat Margon war ein Glas mit sprudelndem Mineralwasser. (Im Bild: Margon-Werbung an einem Haus in Dresden.) Bildrechte: dpa
 Eine Flasche Vita Cola.
Die "Vita Cola" verschwand übrigens mit dem Ende der DDR 1990 vom Markt. Keiner wollte die Ost-Cola damals mehr trinken. Seit 1994 aber wird sie nach guter alter Rezeptur wieder hergestellt und erfreut sich seither vor allem im Osten Deutschlands großer Beliebtheit.
(SL)
(Über dieses Thema berichtete der MDR im TV in "Aktuell" | 06.07.2012 | 19:30 Uhr)
Bildrechte: MDR/Dirk Reinhardt
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13. November 1972: Jahrhundertsturm "Quimburga"

Geschichte

Im Gottesdienstraum einer Kirche liegen Trümmer.
In Berlin-Friedrichshagen zerstörte der Orkan den Kirchturm der Christophoruskirche. Innen verwüsteten herabfallende Trümmer den Gottesdienstraum. Außen töteten sie eine 64-jährige Frau. Bildrechte: Christophorus Kirche Berlin

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