Jugoslawien - der "fremde Freund" der DDR

Kurkinder an der Adria

Tagebuch eines Kurkindes

Dirk Guhl ca. 1980
Als 7-Jähriger durfte Dirk Guhl zum ersten Mal zur Kur nach Kroatien fahren. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Dirk Guhl ca. 1980
Als 7-Jähriger durfte Dirk Guhl zum ersten Mal zur Kur nach Kroatien fahren. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Gruppenfoto von den DDR-Kurkindern in Veli Losinj aus dem Jahr 1980
Gruppenfoto mit Dirk Guhl (im Bild eingekreist) beim Kuraufenthalt 1980 Bildrechte: Dirk Guhl
Veli Lošinj im Jahr 2013
Insgesamt vier Mal fuhr Dirk Guhl in dieses Sanatorium im kroatischen Veli Lošinj zur Kur. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Kurtagebuch von Dirk Guhl
An der Adriaküste sah der Junge zum ersten Mal Palmen. Sie müssen ihn so beeindruckt haben, dass er sie gleich gemalt hat. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Kurtagebuch von Dirk Guhl
Unter Anleitung führten die Kurkinder ein Tagebuch über ihren Aufenthalt an der Adria. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Kurtagebuch von Dirk Guhl
Landeskunde war Pflicht. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Kurtagebuch von Dirk Guhl
Und auch über die Insel Lošinj und ihre Entstehung vor 20.000 Jahren sollten die Kinder Bescheid wissen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Kurtagebuch von Dirk Guhl
Fast zwölf Stunden waren die Kinder aus allen Bezirken der DDR unterwegs, bevor sie die Insel Lošinj erreichten. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Kurtagebuch von Dirk Guhl
Und damit die Kinder auch wussten, wem sie diesen Aufenthalt im Paradies zu verdanken haben, musste das aufgeschrieben werden: "Das verdanken wir der klugen Partei und Regierung und ..." Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Kurtagebuch von Dirk Guhl
Auch eine kleine Einführung in Serbo-kroatisch bekamen die Kurkinder während ihres Aufenthaltes. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Dirk Guhl mit anderem Kurkind Steffen Bergmann
Dirk Guhl fährt seit 2002 jedes Jahr in sein "Kinderparadies" an der Adria und organisiert den Zusammenhalt unter ehemaligen DDR-Kurkindern. (Über dieses Thema berichtete der MDR auch in der TV-Reportage: DDR-Kurkinder: 22.06.2013 | 18:00 Uhr) Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Auf Winnetous Spuren

Mit dem Winnetou-Virus infiziert

Sandro Florit aus der Nähe von Köln fährt seit dem Jahr 2000 nach Kroatien und sucht die Originaldrehorte der Karl-May-Verfilmungen aus den 60er-Jahren auf.

Impressionen aus dem Nationalpark Plitvice
Auf den Spuren Winnetous unterwegs: die Drehort-Fans Gerhard Binder, Ulrich Wirsing und Sandro Florit vor dem großen Wasserfall im Nationalpark Plitvicer Seen. Bildrechte: Sandro Florit
Impressionen aus dem Nationalpark Plitvice
Auf den Spuren Winnetous unterwegs: die Drehort-Fans Gerhard Binder, Ulrich Wirsing und Sandro Florit vor dem großen Wasserfall im Nationalpark Plitvicer Seen. Bildrechte: Sandro Florit
Impressionen aus dem Nationalpark Plitvice
Das ist der Stein, wo Winnetous Schwester Nscho-tschi (Maria Versini) in den Armen von Old Shatterhand (Lex Barker) starb. 50 Jahre später kehrte die 74-jährige Schauspielerin (2. v. li.) als Ehrengast des Fantreffens Anfang Juni 2013 an diesen Ort zurück. Für Sandro Florit (re.), einer der Organisatoren des Treffens, ist dieser Moment unbezahlbar und Lohn für den enormen Aufwand im Vorfeld des Festes. Bildrechte: Sandro Florit
Winnetou-Fans
2012, zum 50. Jahrestag der Verfilmung von "Schatz im Silbersee", organisierten Bernd Dauer, Gehrhard Binder, Ulrich Wirsing und Sandro Florit das erste Winnetou-Fan-Treffen. Als Ehrengast kam sogar Winnetou-Darsteller Pierre Brice (2. v. re.). Bildrechte: Sandro Florit/www.mali-alan.de
Impressionen aus dem Nationalpark Plitvice
Mehr als 120 Fans aus elf Nationen kamen und ließen sich an den Filmschauplätzen fotografieren. Bildrechte: Sandro Florit
Winnetou-Fans
Im Mai 2009 sind Sandro Florit und Ulrich Wirsing sogar mal als Old Shatterhand und Winnetou durch die kroatische "Prärie" geritten. Bildrechte: Sandro Florit/www.mali-alan.de
Winnetou-Fans
"Ich bin infiziert und es gibt kein Gegengift", sagt Sandro Florit über sein Faible für die Karl-May-Verfilmungen aus den 60er-Jahren. Bildrechte: Sandro Florit/www.mali-alan.de
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Über dieses Thema berichtete der MDR auch im TV:

Über dieses Thema berichtete der MDR auch im TV:

artour | 30.06.2016 | 22:50 Uhr