Geschichte

28 Jahre mit und ohne Mauer: Geglückte Fluchten aus der DDR

Der Hamburger Fotograf Peter Leibing (re.) schenkt im März 1986 dem Ex-DDR-Volkspolizisten Conrad Schumann ein Poster der Aufnahme, die er am 15. August 1961 an der Berliner Mauer, Ecke Bernauer Straße / Ruppiner Straße von Schumanns Flucht fotografierte.
Der Hamburger Fotograf Peter Leibing (re.) schenkt im März 1986 dem Ex-DDR-Volkspolizisten Conrad Schumann ein Poster. Auf dem Bild ist Schumann zu sehen, wie er am 15. August 1961 an der Berliner Mauer, Ecke Bernauer Straße / Ruppiner Straße mit einem beherzten Sprung nach Westberlin flüchtet. Leibing hatte diesen Moment damals fotografiert. An jenen "Sprung in die Freiheit" erinnert heute in Berlin ein Denkmal. Bildrechte: IMAGO
Der Hamburger Fotograf Peter Leibing (re.) schenkt im März 1986 dem Ex-DDR-Volkspolizisten Conrad Schumann ein Poster der Aufnahme, die er am 15. August 1961 an der Berliner Mauer, Ecke Bernauer Straße / Ruppiner Straße von Schumanns Flucht fotografierte.
Der Hamburger Fotograf Peter Leibing (re.) schenkt im März 1986 dem Ex-DDR-Volkspolizisten Conrad Schumann ein Poster. Auf dem Bild ist Schumann zu sehen, wie er am 15. August 1961 an der Berliner Mauer, Ecke Bernauer Straße / Ruppiner Straße mit einem beherzten Sprung nach Westberlin flüchtet. Leibing hatte diesen Moment damals fotografiert. An jenen "Sprung in die Freiheit" erinnert heute in Berlin ein Denkmal. Bildrechte: IMAGO
Fluchttaschenkind zum 16. Geburtstag posiert Mike neben der Tasche im Museum Checkpoint Charlie, mit der am 4. Mai 1987 seine Mutter Anneliese Trauzettel ihn am Grenzposten der DDR vorbei schmuggelte.
Am 4. Mai 1987 wurde Mike als Kleinkind von seiner Mutter von Ost nach Westdeutschland geschmuggelt. Die Tasche, in der sie ihn an den Grenzposten vorbeischmuggelte, ist im Museum Checkpoint Charlie ausgestellt. Bildrechte: IMAGO
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