Alte Züge aus Berlin in der Metro von Pjongjang

Ein kleiner Junge an der Hand seines Vaters vor einem Wandgemälde 2000 in Pjöngjang
Die Metrostationen tragen keine Ortsbezeichnungen, wie in aller Welt üblich. Sie heißen stattdessen etwa "Roter Stern", "Signalfeuer" oder "Kriegsfreund". Und unablässig werden die Fahrgäste der Metro in Pjongjang mit zackigen Revolutionsliedern beschallt. (SL)
(Über dieses Thema berichtet der MDR im TV auch in "ttt" | 18.03.2018 | 23:30 Uhr.)
Bildrechte: IMAGO
In einem Abteil, an dessen Wand Portraits von Kim Jong-il und Kim Il Sung hängen, schaut ein Passagier 2011 in die Kamera.
Entfernt wurde allerdings auch die Werbung in den Waggons. Stattdessen wurden die Porträts von Kim Jong-il und Kim Il-sung angebracht. Sie begleiten die täglich etwa 100.000 Fahrgäste durch die Schächte und insgesamt 16 Stationen der Metro. Bildrechte: IMAGO
Ein kleiner Junge an der Hand seines Vaters vor einem Wandgemälde 2000 in Pjöngjang
Die Metrostationen tragen keine Ortsbezeichnungen, wie in aller Welt üblich. Sie heißen stattdessen etwa "Roter Stern", "Signalfeuer" oder "Kriegsfreund". Und unablässig werden die Fahrgäste der Metro in Pjongjang mit zackigen Revolutionsliedern beschallt. (SL)
(Über dieses Thema berichtet der MDR im TV auch in "ttt" | 18.03.2018 | 23:30 Uhr.)
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