Die 19. Staffel Geschichte Mitteldeutschlands

Die 19. Staffel der Geschichtsdoku-Reihe schlägt diesmal den Bogen von der Reformation bis in die 1950er Jahre. Im Zentrum stehen drei starke Frauen und der wieder hochmoderne Philosoph Karl Marx.

Die mittelweile 19. Staffel der Geschichtsdoku-Reihe schlägt diesmal den Bogen von der Reformation bis in die 1950er Jahre. Neben Elisabeth von Rochlitz stehen drei weitere starke Persönlichkeiten im Fokus: Margot Honecker, Leni Riefenstahl und Karl Marx. Prominentester Darsteller in diesem Jahr ist der Schauspieler Kai Schumann. Er ist kein Unbekannter beim MDR, denn im Leipziger Tatort spielte er den Gerichtsmediziner Dr. Johannes Reichau. In jüngster Zeit machte er vor allem durch seine Rollen beim ZDF in den Serien "Heldt" und "Doctor’s Diary" von sich Reden.

Als Glücksfall für die Dreharbeiten erwies sich auch wieder Schloss Marquardt bei Potsdam, das schon mehrfach Kulisse für die Sendereihe war, u.a. Lotte Ulbricht "Hitler. Ein Attentat und die Drahtzieher aus Magdeburg". In dem unsanierten Kleinod im Potsdamer Norden entstanden die Spielszenen für die drei anderen Film der diesjährigen Staffel. "Ob Moskau für Margot Honecker oder London für Karl Marx – Schloss Marquardt ist so wandelbar. Hier lässt sich alles inszenieren", erklärt der verantwortliche Redakteur Frank Kutter.

Die neuen Filme der erfolgreichen Sendereihe sind ab 6. August immer sonntags, 20.15 Uhr im MDR Fernsehen zu sehen.

Zuletzt aktualisiert: 03. August 2017, 11:50 Uhr