Winter '89 Plakate zur Demonstration am 4. November 1989

Berliner Groß-Demonstration am 4. November 1989.
An der größten Protestdemontsration in der Geschichte der DDR, am 4. November 1989 in Berlin, beteiligten sich zwischen 500.000 und einer Million Menschen. Bildrechte: MDR/RBB
Berliner Groß-Demonstration am 4. November 1989.
An der größten Protestdemontsration in der Geschichte der DDR, am 4. November 1989 in Berlin, beteiligten sich zwischen 500.000 und einer Million Menschen. Bildrechte: MDR/RBB
Demonstration am 4.11.1989 in Berlin; Demonstranten mit einem Plakat mit der Aufschrift: Privilegien weg; Quelle: Sendung "Die DDR im Herbst 1989", ES: 04.11.1999 im MDR FERNSEHEN
Eine Forderung der Demonstranten war die Abschaffung aller Privilegien für Funktionäre der Staats-, Partei- und Gewerkschaftsbürokratie. Bildrechte: DRA/ DDR Fernsehen
Demonstration am 4.11.1989 in Berlin
Die Veranstalter der Demonstration beriefen sich auf zwei Artikel aus der "Verfassung der DDR". Zum einen den "Artikel 27": "Jeder Bürger hat das Recht, seine Meinung frei und öffentlich zu äußern. Niemand darf benachteiligt werden, wenn er von diesem Recht Gebrauch macht." Zum andern den "Artikel 28": "Alle Bürger haben das Recht, sich im Rahmen der Grundsätze und Ziele der Verfassung friedlich zu versammeln." Bildrechte: dpa
Plakate am 4. November 1989 in Ost-Berlin
Vor allem junge Leute waren es, die im Sommer '89 über Ungarn in den Westen flüchteten. "Man sollte ihnen keine Träne nachweinen", war dazu der Kommentar von Staats- und Parteichef Erich Honecker Anfang Oktober. Diese Gleichgültigkeit brachte die DDR-Bürger erst recht auf die Palme, wie die Plakate zeigen. Bildrechte: DRA/Fernsehen der DDR
Plakate am 4. November 1989 in Ost-Berlin
Es ging der Mehrzahl der Demonstranten nicht um eine Abschaffung der DDR, sondern eine Erneuerung ... Bildrechte: DRA/Fernsehen der DDR
Plakate am 4. November 1989 in Ost-Berlin
Dazu gehörte auch die Zulassung von Oppositionsbewegungen wie dem Neuen Forum ... Bildrechte: DRA/Fernsehen der DDR
Plakate am 4. November 1989 in Ost-Berlin
sowie eine Reformierung des Bildungswesens. Bildrechte: DRA/Fernsehen der DDR
Plakate am 4. November 1989 in Ost-Berlin
"Die Fülle der Transparente, die hier zu sehen sind, ist wirklich erschlagend. Ich finde es sehr gut, wenn wir diese Transparente sammeln und einer Art neuen Kunstausstellung zur Verfügung stellen", rief der Bühnenbildner Henning Schaller, der die Kundgebung auf dem Berliner Alexanderplatz moderierte, am Schluss in die Menge. Bildrechte: DRA/Fernsehen der DDR
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Demonstration am 4.11.1989 in Berlin
Die Veranstalter der Demonstration beriefen sich auf zwei Artikel aus der "Verfassung der DDR". Zum einen den "Artikel 27": "Jeder Bürger hat das Recht, seine Meinung frei und öffentlich zu äußern. Niemand darf benachteiligt werden, wenn er von diesem Recht Gebrauch macht." Zum andern den "Artikel 28": "Alle Bürger haben das Recht, sich im Rahmen der Grundsätze und Ziele der Verfassung friedlich zu versammeln." Bildrechte: dpa