Bildergalerie Sie erwecken die Figuren zum Leben: die Illustratoren

Egbert Herfurth
Der 1944 geborene Illustrator, Grafiker und Plakatgestalter Egbert Herfurth illustrierte mehr als 200 Bücher, darunter etliche für Kinder. Herfurth wurde mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen geehrt, fünfmal wurden seine Bücher in den achtziger Jahren zu den "Schönsten Büchern aus aller Welt" gekürt. Zu einem Klassiker der Kinderbuchliteratur avancierte das 1978 erschienene "Sprachspielbuch für Kinder - Die dampfenden Hälse der Pferde im Turm zu Babel" von Franz Fühmann mit den kongenialen Illustrationen Egbert Herfurths. Bildrechte: Verlag Faber & Faber
Egbert Herfurth
Der 1944 geborene Illustrator, Grafiker und Plakatgestalter Egbert Herfurth illustrierte mehr als 200 Bücher, darunter etliche für Kinder. Herfurth wurde mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen geehrt, fünfmal wurden seine Bücher in den achtziger Jahren zu den "Schönsten Büchern aus aller Welt" gekürt. Zu einem Klassiker der Kinderbuchliteratur avancierte das 1978 erschienene "Sprachspielbuch für Kinder - Die dampfenden Hälse der Pferde im Turm zu Babel" von Franz Fühmann mit den kongenialen Illustrationen Egbert Herfurths. Bildrechte: Verlag Faber & Faber
Cover des Buches Bärenhaus und Elizabeth Shaw
1962 veröffentlichte die 1920 in Belfast geborene und seit 1946 in Berlin lebende Kinderbuchautorin und Zeichnerin Elizabeth Shaw ihr erstes von insgesamt 23 Kinderbüchern. Die meisten von ihnen erschienen im Kinderbuchverlag Berlin und wurden in mehr als 13 Sprachen übersetzt. "Der kleine Angsthase" oder "Das kleine schwarze Schaf" gehören längst zur Weltliteratur für Kinder. Elizabeth Shaw starb 1992 in Berlin-Pankow. Bildrechte: Beltz | Der KinderbuchVerlag/Privatfoto Anne Schneider
Buchcover "Hasenjunge Dreiläufer" und Potrait von Manfred Bofinger
Der 1941 in Berlin geborene Manfred Bofinger war einer der namhaftesten Grafiker und Cartoonisten in der DDR. 1972 gestaltete er sein erstes Kinderbuch. "Danach hat mich die Bilderwelt für Kinder nicht mehr losgelassen", sagte Bofinger, den man stets nur "Bofi" nannte, in einem Interview. Das Zeichnen für Kinder wurde fortan zu einer Hauptbeschäftigung, wobei er viele Ideen zu Geschichten und Zeichnungen seinen eigenen Kindern verdankte. Manfred Bofinger starb im Januar 2006. Bildrechte: Beltz | Der KinderbuchVerlag / dpa
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