Die "Jahrhundertflut" 2002

Die "Jahrhundertflut" 2002

SACHSEN

"Blaues Wunder" in Dresden aus der Luft gesehen 3 min
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15. August 2002: Ein Flug über Dresden, Pirna und den Weißeritzkreis zeigt das Ausmaß der Zerstörung. Die Aufbauarbeit der letzten zehn Jahre ist zunichte gemacht ...

MDR FERNSEHEN Do 15.08.2002 17:15Uhr 03:04 min

https://www.mdr.de/zeitreise/stoebern/damals/video127908.html

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SACHSEN-ANHALT

Männer stehen am Fluss. 2 min
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Pouch bei Bitterfeld, 15. August 2002: Ein Deich ist geborsten, die Stadt droht zu überfluten. Die Gemeinde Jeßnitz ist bereits komplett überschwemmt.

MDR FERNSEHEN Do 15.08.2002 17:15Uhr 01:30 min

https://www.mdr.de/zeitreise/stoebern/damals/video127892.html

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Hochwasser in Magdeburg

Auch die Landeshauptstadt Magdeburg war von der Elbeflut betroffen - Teile der Stadt standen unter Wasser.

Luftaufnahme der Elbe-Insel in Magdeburg, auf der sich der Rothehorn-Park befindet. Verteilt auf der Insel stehen mehrere Gebäude.
Mitte August 2002 näherte sich der Scheitelpunkt des Hochwassers auf der Elbe der Stadt Magdeburg. Eine besonders bedrohliche Situation entstand für das MDR-Landesfunkhaus auf der Rotehorn-Insel (im Bild vorn links). Bildrechte: MDR/Andreas Lander
Luftaufnahme der Elbe-Insel in Magdeburg, auf der sich der Rothehorn-Park befindet. Verteilt auf der Insel stehen mehrere Gebäude.
Mitte August 2002 näherte sich der Scheitelpunkt des Hochwassers auf der Elbe der Stadt Magdeburg. Eine besonders bedrohliche Situation entstand für das MDR-Landesfunkhaus auf der Rotehorn-Insel (im Bild vorn links). Bildrechte: MDR/Andreas Lander
Auf einer Insel in einem Hochwasser führenden Fluss steht ein modernes, großes Gebäude. In der Umgebung des Gebäudes stehen mehrere Bäume.
Das Hochwasser 2002 am Landesfunkhaus Magdeburg. Bildrechte: MDR/Andreas Lander
Vor einem mehrstöckigen Gebäude aus Beton, Stahl und Glas ist ein großer Sandhaufen aufgetürmt. Mehrere Frauen und Männer stehen um diesen Haufen verteilt und schaufeln Sand in Säcke.
Am Landesfunkhaus wurde Sand in Säcke verpackt. Bildrechte: MDR/Andreas Lander
Mehrere Männer und Frauen, einige von ihnen sind in blaue THW-Uniformen gekleidet, schaufeln vor einem großen Gebäude Sand in Säcke.
Helfer des Technischen Hilfswerkes und freiwillige Helfer waren dabei im Einsatz. Bildrechte: MDR/Andreas Lander
Vor einem mehrstöckigen Gebäude moderner Bauart steht ein weiß-grünes Haltestellen-Schild mit der Aufschrift MDR-Funkhaus 59.
Rund um das Gebäude wurde ein Wall aus Sandsäcken errichtet - als Schutz gegen das Wasser. Bildrechte: MDR/Andreas Lander
Entlang eines mit dunklen Steinen verkleideten, mehrstöckigen Gebäudes ist eine etwa einen Meter hohe Mauer aus Sandsäcken aufgebaut. Das Gebäude ist am rechten Bildrand, links daneben die Sandsäcke. Links neben der Sandsack-Mauer stehen mehrere Bäume.
Nicht nur das Landesfunkhaus glich einer Festung. Bildrechte: MDR/Andreas Lander
In einer Tiefgarage ist eine künstliche Mauer aus Sandsäcken aufgebaut. Die Mauer ist mit Folie abgedeckt.
Gefahr drohte nicht nur durch eindringendes Wasser von außen. Durch das Hochwasser der Elbe stieg auch der Grundwasserspiegel an und bedrohte die Stabilität des Gebäudes. Um das Haus buchstäblich schwerer zu machen, aber auch, um eindringendes Wasser abzuwehren, wurden in der Tiefgarage Sandsäcke in großen Mengen aufgestapelt.. Bildrechte: MDR/Andreas Lander
Luftaufnahme der Elbe-Insel in Magdeburg, auf der sich der Rothehorn-Park befindet. Verteilt auf der Insel stehen mehrere Gebäude.
Luftaufnahme von 2002: Noch einmal die Elbe-Insel in Magdeburg mit dem Rothehorn-Park. Im Nachhinein stellten Experten fest, dass überall dort, wo der Fluss unterhalb von Havelberg nicht durch Deiche und Buhnen eingeengt war, sich die Schäden der Flut von 2002 in Grenzen hielten. Bildrechte: MDR/Andreas Lander
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Tschechien

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Die Fluten der Moldau haben Prag überschwemmt. In Ustí nad Labem ist durch das Hochwasser die gesamte Infrastruktur zusammengebrochen. Auf der Elbe treiben herrenlose Kähne.

MDR FERNSEHEN Do 15.08.2002 17:15Uhr 02:06 min

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"Das Wasser kam schnell und stand bis zur Decke", erzählt Zdenka Havliková, deren Wohnung an der Karlsbrücke liegt. "Es ist alles zerstört."

MDR FERNSEHEN Do 05.09.2002 18:00Uhr 03:48 min

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Schadensbilanz

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Bausachverständiger Uwe Müller machte 2002 eine Bestandsaufnahme bei einer Hausbesitzerin in Grimma. Auch Kfz-Gutachter hatten Hochkonjunktur.

MDR FERNSEHEN Di 20.08.2002 20:15Uhr 06:31 min

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Keine Ernte, keine Einnahmen: Die Landwirte in den Überschwemmungsgebieten traf es hart. Das nasse Getreide verrottete auf dem Halm.

MDR FERNSEHEN Mi 14.08.2002 20:45Uhr 03:40 min

https://www.mdr.de/zeitreise/stoebern/damals/video127738.html

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Oderflut 1997

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Während in Brandenburg fast alle Schäden beseitigt sind, sieht es in Polen auch ein Jahr später noch immer aus, wie kurz nach dem Hochwasser 1997.

MDR FERNSEHEN Do 13.08.1998 22:05Uhr 06:23 min

https://www.mdr.de/zeitreise/stoebern/damals/video127730.html

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