Bildergalerie Der Trümmerberg im Herzen der Stadt

Wiederaufbau der Frauenkirche in Dresden, 1993
Die Frauenkirche sollte unter weitgehender Verwendung historischer Bausubstanz gemäß den historischen Originalplänen wiedererrichtet werden. Bildrechte: IMAGO
Zerstörte Frauenkirche in Dresden
Erst zwei Tage nach dem verheerenden Bombenangriff auf Dresden, am Morgen des 15. Februar 1945 stürzte die ausgebrannte Frauenkirche in sich zusammen. Bildrechte: dpa
Die Ruine der Frauenkirche in Dresden 1993
17 Monate dauerte es, den 22.000 Kubikmeter großen Trümmerberg abzutragen. Bildrechte: MDR/Frank Eckert
Die Ruine der Frauenkirche in Dresden 1974
In der DDR hatte der Wiederaufbau einer Kirche keine Priorität. Und so blieb der Trümmerberg im Herzen der Stadt liegen. Bildrechte: IMAGO
Kundgebung an der Ruine der Frauenkirche, 1987
Vor der zum Mahnmal auserkorenen Ruine fanden zu DDR-Zeiten Gedenkveranstaltungen für die Opfer der Bombenangriffe statt. (im Bild: Kundgebung am 13.02.1987 in Dresden.) Seit Anfang der 1980er-Jahre wurde die zerstörte Kirche zudem zum Symbol der DDR-Friedensbewegung. Ab 1982 versammelten sich junge Menschen mit Kerzen an der Ruine. Bildrechte: dpa
Ruine der Frauenkirche, 1990
Erst nach der friedlichen Revolution 1989 wurde der Wiederaufbau der Frauenkirche wieder Thema. Noch im November 1989 gründeten engagierte Dresdner eine Bürgerinitiative für den Wiederaufbau. Im Sommer 1990 wurde mit der Sicherung der Ruine begonnen. Bildrechte: IMAGO
Wiederaufbau der Frauenkirche in Dresden, 1993
Die Frauenkirche sollte unter weitgehender Verwendung historischer Bausubstanz gemäß den historischen Originalplänen wiedererrichtet werden. Bildrechte: IMAGO
Blick auf die im Zweiten Weltkrieg zerstörte Dresdner Frauenkirche. (1993)
Die Ruine wurde deshalb nicht einfach beräumt, sondern die Trümmerteile wurden behutsam abgetragen, gekennzeichnet und nummeriert. Dadurch konnten viele Original-Bautteile wiederverwendet werden. Bildrechte: dpa
Die Bildkombo zeigt zwei Ansichten der Dresdner Frauenkirche mit dem Denkmal von Martin Luther, von 1971 und 2006
Vom Mahnmal zum Wahrzeichen: Am 30. Oktober 2005 wurde die neue Frauenkirche der Öffentlichkeit übergeben. Bildrechte: dpa
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