Prof. Markus Krajewski im Interview Im Osten sollten die Dinge lange halten

Haushaltstechnik wurde in der DDR für die Ewigkeit gebaut. Das glaubt zumindest Professor Markus Krajewski. Er ist der Frage nachgegangen, warum viele technische Geräte heute viel schneller kaputt gehen als damals im Osten.

Prof. Dr. Markus Krajewski, Juniorprofessur Mediengeschichte der Wissenschaften an der Bauhaus-Universität Weimar
Bildrechte: Christian Werner (Berlin)

Täuscht der Eindruck, oder geben viele Elektronikartikel wie Handys oder Drucker tatsächlich sehr schnell ihren Geist auf?

Prof. Markus Krajewski: Nein, das ist ganz offenkundig so. Und nicht selten ist das auch Absicht. In der Wissenschaft nennt man so etwas "geplante Obsoleszenz". Das bedeutet, dass Produkte von den Herstellern so geplant werden, dass sie nicht so lange halten, wie sie könnten. Die bestehen dann entweder aus minderwertigen Bauteilen oder es wurden regelrecht Schwachstellen eingebaut, die eine geringe Lebensdauer garantieren.

Wieso machen Firmen denn so etwas?

Um zu verkaufen. Dahinter stehen oft strategische Überlegungen. Angefangen hat es in der Autoindustrie. Dort hat sich schon in den 30er-Jahren die Einsicht durchgesetzt, dass es für die Verkaufszahlen besser ist, wenn Autos von Jahr zu Jahr ein bisschen umgestaltet werden. Mal gibt es einen neuen Kotflügel, mal eine kleine Verbesserung beim Motor. Immer so, dass der Käufer veranlasst ist, sein altes noch funktionstüchtiges Modell auszusortieren und das neue zu kaufen. Dieses Spiel lässt sich aber nicht ewig treiben. Ein Drucker, der eine Auflösung von 600 dpi hat, ist natürlich eine Verbesserung zu einem mit 300 dpi. Bei einer Auflösung von mehr als 1.200 dpi muss man allerdings schon genau hinsehen, um beim Ausdruck Unterschiede zu bemerken. Neue Geräte werden dann nicht mehr wegen noch höherer dpi-Zahlen gekauft. Da ist es für die Unternehmen natürlich verlockend zu sagen, wir bauen Drucker künftig so, dass sie schneller ihren Dienst verweigern, etwa durch einen einprogrammierten Seitenzähler, der nach einer bestimmten Anzahl von Ausdrucken das Gerät für "kaputt" erklärt, obwohl es natürlich noch voll funktionsfähig ist. Dann müssen die Konsumenten auch weiterhin neue Modelle kaufen. Das ist jedoch alles schwer nachzuweisen, denn kein Unternehmen gibt über so etwas gern Auskunft oder gewährt bereitwillig Einblick in die Akten.

Wurden Produkte in der DDR auch so konzipiert?

Nein, ganz im Gegenteil. Die Ostindustrie war in dieser Beziehung anders. Im Westen gab es ungleich seltener Rohstoffknappheiten. Da konnte man öfter aus dem Vollen schöpfen. Im Osten dominierte dagegen das Prinzip des Mangels. Es fehlte an Bauteilen, Rohstoffen, Produktionskapazitäten und manchmal auch an Konkurrenz. Und das hatte natürlich eine andere Planung zur Folge. Es war wichtig, die Ressourcen möglichst sparsam zu verwenden. Die Geräte sollten so konzipiert sein, dass sie lange benutzt werden konnten und wenn sie doch einmal kaputt gingen, musste man sie schnell reparieren können. Hinzu kam, dass auch die Materialentwicklung anders verlief als im Westen. In Westeuropa und den USA wurde zum Beispiel im Kalten Krieg sehr intensiv an Kunststoffen geforscht. Dort wo früher Metall eingesetzt wurde, traten im Westen oft Plastikmodelle. Die waren aber viel schwieriger zu reparieren als ihre Vorgänger. Im Osten hat man dagegen noch sehr lange auf Metallkomponenten gesetzt.

Alltagsgeräte "made in GDR"

Heutzutage geben Haushaltsgeräte und Co. zuweilen schnell ihren Geist auf. Dagegen scheinen viele DDR-Geräte wie für die Ewigkeit gebaut. Und wenn sie doch einmal kaputt gingen, ließen sie sich leicht reparieren.

Kaffeeboy
Keine Pumpe und kein Hebel zur Erzeugung von Druck – kaputtgehen konnte beim Kaffeeboy kaum etwas. Und wirklich schaden konnte dem robusten Gerät neben Wasserkalk eigentlich nur eines: die Kaffee-Malz-Zichorie-Mischung "Kaffee-Mix". Aber die ist ja inzwischen aus dem Handel genommen. Bildrechte: Conrad Weigert
Diabetrachter Pentacon DB1
Dieser überaus praktische und mit stabiler Mechanik versehene Diabetrachter Pentacon DB1 diente den Freunden der Diafotografie zum schnellen Vorbetrachten ihrer Dias. Bildrechte: MDR/Weigert
Multiboy gelb
Ob Zwiebeln, Nüsse oder Mandeln - der Multiboy zerkleinerte zuverlässig Backzutaten – und macht das oft noch bis heute. Sogar Getreidekörner soll das Multifunktionsgerät hexeln können. Bildrechte: Michael Diel
Kabeltrommel
Unverwüstliche Kabeltrommel mit dem ulkigen Namen "Stromfix Junior 3". Bildrechte: Conrad Weigert
Kaffeeboy
Keine Pumpe und kein Hebel zur Erzeugung von Druck – kaputtgehen konnte beim Kaffeeboy kaum etwas. Und wirklich schaden konnte dem robusten Gerät neben Wasserkalk eigentlich nur eines: die Kaffee-Malz-Zichorie-Mischung "Kaffee-Mix". Aber die ist ja inzwischen aus dem Handel genommen. Bildrechte: Conrad Weigert
Mahlwerksmühle MWM 3
Die Mahlwerksmühle MWM 3 war in vielen Küchen der DDR zu Hause und mahlt bis heute zum Beispiel Kaffeebohnen. Bildrechte: MDR/Weigert
Plattenspieler RFT SP 3001 Hifi
Der Plattenspieler RFT SP 3001 Hifi ist genauso stabil wie sein solides Design vermuten lässt. Und Ersatzteile lassen sich nach wie vor günstig beschaffen. Bildrechte: MDR/Weigert
Reiseschreibmaschine Erika
"Erika"-Schreibmaschinen, hergestellt vom VEB Kombinat Zentronic Schreibmaschinenwerk Dresden, waren in der DDR bereits begehrte Klassiker. Vor allem die kleinen Reisemodelle, wie hier im Bild die "32/42", kamen ohne Elektronik aus und sind daher nahezu unzerstörbar. Bildrechte: MDR/Weigert
Schlagbohrmaschine WMW ESB 16
Der Bohrhammer „WMW ESB 16“ aus dem VEB Elektrowerkzeugbau Eibenstock ist wie viele Werkzeuge made in GDR robust und langlebig. Bildrechte: MDR/Weigert
Feldstecher Dekarem
Der Feldstecher Dekarem aus dem VEB Kombinat Carl Zeiss Jena war so lichtstark, dass er ohne weiteres auch nachts verwendet werden konnte. Bildrechte: MDR/Weigert
Spiegelreflexkamera EXAKTA Varex IIB
Die Spiegelreflexkamera EXAKTA Varex aus dem Hause Ihagee in Dresden war prädestiniert für die makro- und wissenschaftliche Fotografie. Bildrechte: MDR/Weigert
Beirette
Die Beirette: Eine robuste und sehr nutzerfreundliche Kamera mit einem Aluminiumgehäuse. Beliebt als Reisekamera. Bildrechte: MDR/Weigert
Radioempfänger Typ REMA Mono 230
Auch das Radio REMA Mono 230 scheint für die Ewigkeit gebaut zu sein. Für den Anschaffungspreis von 600 Mark dudelt es mit maximal 6 Watt bis heute in Küchen und Wohnzimmern. Bildrechte: MDR/Weigert
AKA Staubsauger HSS20
Der AKA Staubsauger HSS20 war eines der Top-Produkte des VVB Elektrische Konsumgüter. Zwar verfügte er nur über eine Leistung von maximal 400 Watt, dafür saugt er aber bis heute. Und Filtertüten gibt es auch immer noch zu kaufen. Bildrechte: Conrad Weigert
Alle (13) Bilder anzeigen

Hielten Ostprodukte also länger als die Westmodelle?

Das lässt sich so einfach nicht sagen. Das hängt letztlich auch immer von den konkreten Produktlinien ab. Vom Prinzip her aber sollten Ost-Produkte lange halten. Gut ablesen lässt sich das zum Beispiel an der Geschichte der Glühbirne. Die war als technisches Objekt schon spätestens Ende der 30er-Jahre ausgereift. Der Sockel und die Fassung gingen kaum mehr zu verbessern. Wirklich forschen konnte man eigentlich nur an dem Teil mit dem größten Verschleiß, dem Glühfaden. Und hier kann man sehen, wie die Entwicklung in Ost und West auseinanderging. Während der DDR-Glühlampenhersteller "Narva" daran arbeitete, die Fäden so zu konzipieren, dass ein langer Einsatz möglich wurde, forschte man im Westen an einer künstlichen Begrenzung der Lebensdauer, um schneller neue Birnen verkaufen zu können. Die Folge war, dass eine Glühlampe von "Osram" im Durchschnitt 750 Stunden brannte, "Narva" hingegen Lampen mit 1.500 Stunden Lebensdauer herstellte und auch entsprechend mit einer langen Lebensdauer bewerben konnte.

Wenn man bedenkt, dass die Erde nur begrenzte Ressourcen hat, war dann der Umgang mit Rohstoffen in der DDR nicht geradezu vorbildlich?

Na ja, das Gerät muss in erster Linie natürlich die Leistung bringen, die man von ihm erwartet und da war die DDR-Wirtschaft oft alles andere als führend. Aber wenn man bedenkt, wie viel Elektroschrott jedes Jahr entsteht, der dann vor allem auf afrikanischen Müllkippen landet, wenn man berücksichtigt, wie aufwändig es ist, Gold oder andere wertvolle Metalle aus alten Produkten herauszulösen, dann muss man sagen: Natürlich ist es viel besser, Modelle mit möglichst langen Lebenszyklen zu fertigen.

Zur Person Markus Krajewski, geboren 1972 in Olpe (Nordrhein-Westfalen), studierte Neuere Deutsche Literatur, Philosophie und Soziologie; Promotion zum Dr. phil. mit einer Arbeit über "Restlosigkeit. Weltprojekte um 1900". Markus Krajewski ist Professor für Medienwissenschaft an der Universität Basel. Seine Studien zur Geschichte der Glühbirne führten ihn zu der Frage, ob Elektrogeräte heute gezielt manipuliert werden, um kaputt zu gehen.

(Beitrag aus dem Jahr 2013)

Über dieses Thema berichtete der MDR auch in "Schwalbe und Plasteschüssel" 07.01.2020, 22.05 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 06. Januar 2020, 14:21 Uhr

Mehr zum Thema

Blick in Michael Diels private Sammlung DDR-Gebrauchsgegenstände

Vom Eierbecher bis Strickliesel - all diese Gebrauchsobjekte aus der DDR hat Michael Diel zusammengetragen. Werfen Sie einen Blick in seine Sammlung!

eierträger rot gelb
Damit blieben beim Schulwandertag Picknick-Eier bis zum Picknick heil: Mit dem Eierträger, hier Modell mit Salzstreuer und Löffel, Hersteller: Sonja Plastic. Bildrechte: Michael Diel
eierträger rot gelb
Damit blieben beim Schulwandertag Picknick-Eier bis zum Picknick heil: Mit dem Eierträger, hier Modell mit Salzstreuer und Löffel, Hersteller: Sonja Plastic. Bildrechte: Michael Diel
strickliesel
Klassiker aus DDR-Kinderzimmern: Strickliesel Bildrechte: Michael Diel
verschiedene Gießkannen
Zweifarbige Blumengießer, reichten mit ihren langen, schmalen Gießern in die Ecken breiter Fensterbretter: Auffällig schlanker schiffförmiger Hohlkörper, Material: Polysterol, Hersteller: VEB Glasbijouterie Zittau, Design: Klaus Kunis 1960. Bildrechte: Michael Diel
emaillekanne in blau
Blaue Mehrzweckkanne aus Stahlblech emailliert. Hersteller: VEB Geithainer Emallierwerk Betrieb des Kombinats Haushaltgeräte. Bildrechte: Michael Diel
Gloria Handrührgerät
Schnell gerührt: Eischnee oder Schlagsahne mit dem Handrührer namens Gloria. Bildrechte: Michael Diel
ddr-fön in orange
Daheim in vielen DDR-Badezimmern: Haartrockner, Modell LD 55, Hersteller: VEB Elektrowerke Blankenburg (Thüringen), 1960er bis 1980er Jahre. Entwurf: Hubertus Petras Bildrechte: Michael Diel
wecker von ruhla in rot
Tickten in vielen Schlafzimmern: Wecker aus dem VEB Uhrenwerke Ruhla. Bildrechte: Michael Diel
saftbecher mit punkten
Farbenfrohe Becher mit Punkten: Benutzt als Saft- oder Zahnputzbecher. Bildrechte: Michael Diel
Multiboy gelb
Häckselt mit ihren verschiedenen Einsätzen bis heute in manchem Haushalt Möhren, Zwiebeln, Äpfel: Lebensmittelzerkleinerer Multiboy. Design: Margita Kaiser, Hersteller: VEB Elektromaschinenbau Dresden. Bildrechte: Michael Diel
wandwaage von Solidus in braun und grün
Küchen-Wandwaage Solidus. Hersteller: VEB Solidus – VEB Kombinat Präcitronik Dresden. Bildrechte: Michael Diel
eierträger
Eierträger: Darin überstanden rohe Eier den Transport im Einkaufskorb nach Hause. Bildrechte: Michael Diel
Kaffeemühle
Elektrische Kaffemühle für frisch gemahlenen Bohnenkaffee. Design: Klaus Musinowski. Hieß auch "Aluminium-Schlagwerkmühle"; Modell SWM II, hergestellt ab 1965 in Sonneberg. Bildrechte: Michael Diel
trinkflasche in blau
Kein Schulwandertag ohne die Plaste-Trinkflasche mit Becher. Langjährige Benutzer erinnern sich vor allem daran: "Irgendwann schmeckte aus der Flasche alles gleich!" Bildrechte: Michael Diel
schnapsgläser
Schnapsglas-Set mit Halterung. Gläsereinsatz: eloxiert. Bildrechte: Michael Diel
Brotdose in Alu
Aluminium-Brotbüchse in Nierenform. Hersteller: Schneeberger Metallwaren ALUWA

(Über dieses Thema berichtete der MDR auch im TV: MDR Zeitreise | 25. 07. 2017 | 21:05 Uhr)
Bildrechte: Michael Diel
Alle (15) Bilder anzeigen

Ihre Fotos Küchengeräte "made in GDR"

Ob Handmixer RG 28, elektrische Kaffeemühle oder Multiboy - viele DDR-Küchengeräte leisten bis heute treue Dienste - ganz ohne sogenannte "Sollbruchstellen". Eine Fotogalerie mit Ihren unverwüstlichen Küchenhelfern.

Rührgeraet_RG3
Bis nach Kanada hat es dieses DDR-Rühgerät geschafft: "Ich habe diesen DDR-Mixer vor vielen Jahren bei einem Radiowettbewerb von Radio Berlin Interntional (Kurzwelle) gewonnen! Er funktioniert noch und war eine Sonderanfertigung mit 110 Volt für mich in Kanada. Letzten Sommer habe ich ihn dem DDR-Museum in Pirna gespendet. Jetzt steht er dort in der DDR Küche", schreibt Ronald Rhodes. Bildrechte: MDR/Rhodes
RG-28
Einfach unverwüstlich: "Den RG 28 bekamen wir 1973 zur Hochzeit geschenkt und er funktioniert bis heute mit allem Zubehör tadellos", schreibt MDR-Zuschauer Peter Henkel. Bildrechte: MDR/Peter Henkel
Kaffeemaschine
Diese elektrische Kaffeemühle mahlt mir bis heute meine Kaffeebohnen: sehr praktisch, weil relativ geräuscharm und platzsparender als die großen Hightechmaschinen von heute", schreibt Rhea aus Dresden. Bildrechte: MDR/R.S.,Dresden
Rührgeraet_RG3
Bis nach Kanada hat es dieses DDR-Rühgerät geschafft: "Ich habe diesen DDR-Mixer vor vielen Jahren bei einem Radiowettbewerb von Radio Berlin Interntional (Kurzwelle) gewonnen! Er funktioniert noch und war eine Sonderanfertigung mit 110 Volt für mich in Kanada. Letzten Sommer habe ich ihn dem DDR-Museum in Pirna gespendet. Jetzt steht er dort in der DDR Küche", schreibt Ronald Rhodes. Bildrechte: MDR/Rhodes
RG 28
Der Mixer RG 28s mit allen Zusatzteilen, die es in der DDR für das Grundgerät zu kaufen gab. "Alles in Originalzustand und noch immer funktionsfähig", schreibt MDR-Zuschauerin Martina. Bildrechte: MDR/Martina
Multiboy und RG 28
Der Lebensmittelzerkleinerer aus dem VEB Kombinat Elektromaschinenbau Dresden: "Der Multiboy ist einfach unschlagbar",schreibt Familie Weigert. Bildrechte: MDR/C.Weigert
Thermoskanne und Kaffeemühle
Thermoskanne und Kaffeemühle aus DDR-Zeiten leisten in dieser Küche noch treue Dienste. Bildrechte: MDR/C.Weigert
Küchenmaschine
Die Küchenmaschine KM 8: "Meiner Meinung nach die genialste Küchenmaschine! Viele Anbauteile, z.B. Mixer, Getriebeblock und Kaffeemühle sind zu sehen. Brotschneideaufsatz habe ich dafür auch noch. Sie hat nur einen Nachteil, sie ist sehr laut", schreibt MDR-Zuschauer Steffen Weber. Bildrechte: MDR/Steffen Weber
Eismeister
Sage und schreibe 106 Mark kostete dieser Eismixer zur Speiseeisbereitung im Frostfach des Kühlschrankes, zugeschickt von Dirk Salzwedel. Bildrechte: MDR/Dirk Salzwedel
Kartoffelquetsche
Handbetrieben und unverwüstlich: "Mit dieser Presse bereite ich heute noch meine Kartoffel-Klöße zu", schreibt MDR-Zuschauerin Heike.

(Über dieses Thema berichtete der MDR auch im TV:
Bildrechte: MDR/Heike Möhler
Alle (9) Bilder anzeigen
Küchenmaschine
Die Küchenmaschine KM 8: "Meiner Meinung nach die genialste Küchenmaschine! Viele Anbauteile, z.B. Mixer, Getriebeblock und Kaffeemühle sind zu sehen. Brotschneideaufsatz habe ich dafür auch noch. Sie hat nur einen Nachteil, sie ist sehr laut", schreibt MDR-Zuschauer Steffen Weber. Bildrechte: MDR/Steffen Weber