Bildergeschichten Kardinäle, Bischöfe, Päpste und der SED-Staat

Papst Johannes Paul hat am 24.4.1985 im Vatikan den DDR-Staatsrats- und Parteichef Erich Honecker empfangen. Es war die erste Begegnung eines DDR-Staatsmannes mit dem Papst. Johannes Paul II. Dieser übernahm am 16. Oktober 1978 als erster Nichtitaliener seit 1522 das Amt des Oberhauptes der Katholischen Kirche.
Papst Johannes Paul II. empfing am 24.04.1985 im Vatikan den DDR-Staatsrats- und Parteichef Erich Honecker. Es war die erste Begegnung eines DDR-Staatsmannes mit dem Papst, die auf Drängen Honeckers zustande kam. Die DDR erhoffte durch diesen Besuch eine Stärkung ihres internationalen Ansehens. Bildrechte: dpa
Papst John Paul II., 1987
Papst Johannes Paul II. in den 80er-Jahren Papst Johannes Paul II. (geboren am 18 Mai 1920 als Karol Jozef Wojtyla in Wadowice, Polen) wurde am 16.10.1978 zum Papst der römisch-katholischen Kirche gewählt. Im Unterschied zu seinem Vorgänger Papst Paul VI. leitete er gegenüber den sozialistischen Staaten Osteuropas eine Politik der strikten ideologischen Abgrenzung ein und verweigerte den Wunsch der DDR-Regierung, die katholischen Bistümer aus dem gesamtdeutschen Verband zu lösen. Bildrechte: dpa
Papst Johannes Paul hat am 24.4.1985 im Vatikan den DDR-Staatsrats- und Parteichef Erich Honecker empfangen. Es war die erste Begegnung eines DDR-Staatsmannes mit dem Papst. Johannes Paul II. Dieser übernahm am 16. Oktober 1978 als erster Nichtitaliener seit 1522 das Amt des Oberhauptes der Katholischen Kirche.
Papst Johannes Paul II. empfing am 24.04.1985 im Vatikan den DDR-Staatsrats- und Parteichef Erich Honecker. Es war die erste Begegnung eines DDR-Staatsmannes mit dem Papst, die auf Drängen Honeckers zustande kam. Die DDR erhoffte durch diesen Besuch eine Stärkung ihres internationalen Ansehens. Bildrechte: dpa
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