M wie Mode

Maidan

Mangelwirtschaft

Moderator 10 min
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Krankenwagen DDR 3 min
Bildrechte: DRA

Mauer

Mauerbau 1961 in Berlin, Bautrupps bei der Arbeit. 3 min
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Der Gegner bereite eine Aggression vor, erklärt Ulbricht am 12. August 1961 die bevorstehende Abriegelung West-Berlins. Honecker führt Regie. Ein Zeitzeuge erinnert sich.

MDR FERNSEHEN So 19.08.2012 20:15Uhr 03:25 min

https://www.mdr.de/zeitreise/video71064.html

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Video

Mazedonien

HiO Websendung 4 min
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Meer

Nessebar 1 min
Bildrechte: Wo der Osten Urlaub machte

Urlaubsspezial "Wo der Osten Urlaub machte": Bulgarien Nessebar - damals und heute

Nessebar - damals und heute

Anke und Bernd Lehmann aus Rostock sind enttäuscht: In Nessebar - früher ein ursprünglicher bulgarischer Ort am Schwarzen Meer - regiert heute die Tourismusindustrie.

MDR FERNSEHEN Di 22.06.2004 20:45Uhr 00:59 min

https://www.mdr.de/damals/archiv/video139278.html

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Video
Klaus Wenzel 3 min
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Explosionen neben Schiffen 1 min
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Medien

Bibiana Barth 3 min
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Heute im Osten | Web-Sendung Wahrheit oder Fake?

Wahrheit oder Fake?

Unsere Medien sind heute bildgewaltig wie nie. Doch sind Sie sich sicher, dass die Bilder immer genaus das zeigen, was sie zeigen sollen?

Mo 19.10.2015 14:23Uhr 02:31 min

https://www.mdr.de/heute-im-osten/video304246.html

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Video

Osteuropa

Monika Sieradzka 3 min
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Szene der Heute im Osten Sendung 5 min
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Osteuropa

Balázs Nagy Navarro 2 min
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Medizin

Osteuropa

Nadine und Falk im Gespräch mit Arzt Dr. Frgala
Dr. Frgala kennt Nadines Vorgeschichte. Eine natürliche Schwangerschaft ist bei der 42-Jährigen ausgeschlossen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Krankenpfleger mit heruntergeklapptem Mundschutz. 5 min
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Osteuropa

ein Arzt behandelt eine Patientin 4 min
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In Bulgarien gibt es viel zu wenig Notärzte. Oft müssen Patienten stundenlang auf den Notarztwagen warten. Ihren Frust lassen sie immer häufiger an den Ärzten aus.

Do 14.07.2016 15:11Uhr 03:45 min

https://www.mdr.de/heute-im-osten/video-32856.html

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Video

Merkel, Angela

Bohuslav Sobotka (1R), Robert Fico (1L), Viktor Orban (2R), Beata Szydlo (C), Angela Merkel (2L)
Angela Merkel bei einem Treffen der Visegrad-Staaten 2016 gemeinsam mit den Premierministern von Tschechien, Bohuslav Sobotka, der Slowakei, Robert Fico, Ungarns, Viktor Orban und der polnischen Regierungschefin Beata Szydlo. Bildrechte: dpa
Angela Merkel 1 min
Bildrechte: DOKfilm / Mein Deutschland
Wladimir Putin 2006 in Dresden 3 min
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Migration

Grafik zu Abwanderung aus den neuen EU-Ländern 2 min
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Grafik zu Dublin-System 1 min
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Ministerium für Staatssicherheit

Militär

Minderheiten

Minsk

Danko Handrick den Deutschen Daniel Krutzinna 3 min
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Junge Leute demonstrieren am 26. April 2016 in Minsk, um an die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl zu erinnern. Belarus (Weißrussland war am stärksten betroffen).
Ein selbstgebastelter Sarg als Demo-Dekoration: Über die Zahl der Strahlenopfer gibt es sehr unterschiedliche Angaben. Schätzungen zufolge war fast jeder fünfte Weißrusse direkt oder indirekt vom Atomunglück betroffen. Gut 140.000 Menschen im Land mussten ihre Wohnungen und Häuser verlassen und an anderen Orten ganz von vorn anfangen.  Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Mittelmeer

Landkarte Kroatien 1 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Mit seiner Unabhängigkeitserklärung 1991 machte Kroatien den Zerfall Jugoslawiens unabwendbar. Seit 2013 ist das Land Mitglied der EU.

Fr 08.07.2016 09:52Uhr 00:43 min

https://www.mdr.de/heute-im-osten/video-31584.html

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Video

Osteuropa

Karte Slowenien 1 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Slowenien erklärte sich im Juni 1991 zum unabhängigen Staat. Das Land ist Mitglied der EU und der NATO.

Fr 08.07.2016 09:51Uhr 00:41 min

https://www.mdr.de/heute-im-osten/video-31582.html

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Video
Jugoslawien - "Gesichter zwischen Donau und Adria" 4 min
Bildrechte: DRA/Fernsehen der DDR

Mode

Bunte Krawatten und Fliegen 2 min
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Moldau

Stastansicht Chisinau 3 min
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Unterwegs in der Republik Moldau

Die Land zwischen der Ukraine und Rumänien mit seinen gut drei Millionen Einwohnern gilt als Armenhaus Europas. Einst Teil der Sowjetunion, versucht die Republik Moldawien seit August 1991 ihren eigenen Weg zu gehen.

Menschen mit roten Fahnen vor einer Tribühne
Mai-Demonstration 2014 in der moldauischen Hauptstadt Chisinau: Ein Meer roter Fahnen mit Hammer und Sichel, den Insignien der kommunistischen Bewegung. Bildrechte: Mila Corlateanu
Menschen mit roten Fahnen vor einer Tribühne
Mai-Demonstration 2014 in der moldauischen Hauptstadt Chisinau: Ein Meer roter Fahnen mit Hammer und Sichel, den Insignien der kommunistischen Bewegung. Bildrechte: Mila Corlateanu
Ein großes , mehrgeschossiges Wohnhaus im stalinistischen Baustil. Davor ein Denkmal für die Gefallenen des "Großen Vaterländischen Krieges".
"Hotel Chisinau". Auch in der moldauischen Hauptstadt ist der sogenannte stalinistische Zuckerbäckerstil allgegenwärtig. Im Vordergrund ein Denkmal zur Erinnerung an den "Großen Vaterländischen Krieg". Bildrechte: MDR/Mila Corlateanu
Ein dreigeschossiger Plattenbau
Eine Berufsschule in Chisinau, in der in rumänischer Sprache unterrichtet wird. Rumänisch ist neben dem Russischen Amtssprache in Moldau. Bildrechte: Mila Corlateanu
Tisch in einem Café
Café in Chisinau. Auf dem Tisch ein Kärtchen mit dem Hinweis: Reserviert Bildrechte: Mila Corlateanu
Eine Turnhalle mit Flachdach und Parkettboden. Vorne stehen einigen Leute, weiter hinten sitzen Menschen auf Stühlen, die in mehreren Reihen aufgestellt sind.
Festveranstaltung in einer Grundschule in Chisinau. Bildrechte: Mila Corlateanu
Blick in einen Laden mit gekachelten Wänden. Vorne eine Vitrine mit Fischen und Pasten.
Auslage in einem Fischladen Bildrechte: Mila Corlateanu
Ein schmuckloser Speisesaal. In dem flachen Raum mit türkisfarbenen, viereckigen Säulen, stehen nur Tische und Stühle.
Sachlich und nüchtern: Die Kantine eines Betriebes in der moldauischen Hauptstadt. Bildrechte: Mila Corlateanu
Blick von der Straße in ein sehr einfaches Ladengeschäft. Drinnen ist es sehr dunkel. Vor dem Geschäft, unter einem Vordach, stehen Plastikflaschen und Gläser. In Regalen liegen Lebensmittel.
Ein Geschäft auf dem zentralen Markt in Chisinau: Es gibt Wasser, Sonnenblumenöl in großen Plastikflschen und ausländische Servietten. Bildrechte: Mila Corlateanu
Marktstand mit Obst und Gemüse
Das Angebot auf dem Markt der Hauptstadt ist durchaus reichhaltig. Die einstige Sozialistische Sowjetrepublik Moldawien nannte man früher "Garten und Weinberg der UdSSR". Bildrechte: Mila Corlateanu
Frauen mit Kopftüchern stehen an einer Straße und bieten Obst und Gemüse in Kartons an
Bereits auf den zum Markt führenden Straßen bieten ambulante Händler ihre Waren an: Obst und Gemüse aus eigenem Anbau. Bildrechte: Mila Corlateanu
Ein imposantes rundes Gebäude aus Beton. Es ähnelt einem Stadion.
Der Zirkus in Chisinau. Von 1981 bis 2004 gab es hier große Vorstellungen. Bis zu 2.000 Menschen fanden im Haus Platz. 2008 wurde der Zirkus von einer Firma aus Zypern geleast. Doch der Vertrag wurde 2011 wieder aufgelöst, weil sie ihre Zusage, das Haus zu sanieren, nicht gehalten hatte. Bildrechte: Mila Corlateanu
Blick in ein Tal. Zwischen Bäumen stehen Häuser und eine Kirche.
Vor den Toren der Stadt ... Bildrechte: Mila Corlateanu
Landwirtschaft an der Grenze zu Transnistrien: Ein Traktor fährt auf einem unbestellten Feld unmittelbar an einem Zaun entlang.
Feldarbeit an der Grenze: 1992 hat sich ein kleiner Teil des Landes als Transnistrien abgespalten. Bildrechte: Mila Corlateanu
Ein Handwagen, der mit Mais beladen ist. Die Fracht ist mehrere Meter hoch gestapelt.
Handarbeit: Nach dem Zerfall der Sowjetunion und der 1991 errungenen Unabhängigkeit Moldaus kam die Wirtschaft des Landes teilweise zum Erliegen. Noch heute ist in der Landwirtschaft oft Handarbeit an der Tagesordnung, weil Maschinen fehlen. Bildrechte: Mila Corlateanu
Lenin-Denkmal in Chinisau
Und er schaut noch immer übers Land: Lenin. Bildrechte: Mila Corlateanu
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Montenegro

Sonnenschirme am Strand
Im südlichsten Adria-Zipfel von Montenegro, direkt an der Grenze zu Albanien, liegt ein kleines Paradies - die Insel Ada Bojana. Das rund fünf Quadratkilometer große Eiland liegt im Delta des Bojana-Flusses. Für unseren Ostblogger Andrej Ivanji einer der schönsten Flecken. Bildrechte: MDR/Andrej Ivanji

Osteuropa

Jachthaven Montenegro 3 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Moderne alpine Brücken überspannen die Rugova-Schlucht.
Moderne alpine Brücken überspannen die Rugova-Schlucht an besonders wilden Stellen - hier überquert Liridon Qovanaj, unser Dolmetscher, so eine Passage. Geld für das Anlegen der Trekking-Route kam von der GIZ, der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit. Sie investierte 400.000 Euro. Bildrechte: MDR/Peter-Hugo Scholz

Moskau

Osteuropa

Muslime beim beten.
Am Sonntag haben Muslime in Russland das Fest des Fastenbrechens gefeiert. Damit endet traditionell der Fastenmonat Ramadan, während dessen gläubige Muslime in der Zeit zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang keine Speisen und Getränke zu sich nehmen. Es ist der zweitwichtigste religiöse Feiertag für Muslime und geht der Überlieferung zu Folge direkt auf den Propheten Mohammed zurück, der ihn im Jahr 624 zum ersten Mal beging.  Bildrechte: imago/ITAR-TASS
Menschen mit Schildern bei einem Gedenkmarsch
Teilnehmer erinnerten mit fünf Mal durchschossenen Plakaten In Form der russischen Fahne daran, dass Nemzow am 27. Februar mit fünf Schüssen in den Rücken ermordet worden war. Boris Nemzow galt als einer der schärfsten Kritiker Putins. Bildrechte: MDR/Roman Schell
Stadtansicht mit Wohnblocks in russischer Hauptstadt Moskau 3 min
Bildrechte: IMAGO

Heute im Osten | Web-TV | 18.09.2015 Freiheit auf Moskauer Dächern

Freiheit auf Moskauer Dächern

Pavel Volkov ist mit seinem Skateboard auf den Dächern von Moskau unterwegs. Für sein Hobby muss er das eine oder andere Schloss knacken. Seine Aktionen dokumentiert er mit Fotos.

Fr 18.09.2015 10:00Uhr 02:45 min

https://www.mdr.de/heute-im-osten/video297814.html

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Video

Einblicke in Moskauer "Luderschulen"

Dem Glück bei der Männersuche auf die Sprünge zu helfen - so lautet der Auftrag dieser Schulen, die man vielleicht am ehesten mit Flirtschule erklären könnte.

Frauen in russischen Luderschulen.
Männer angeln leicht gemacht - versprechen unzählige Flyer so genannter "Sterwologia-Institute" -"Luderschulen" in Moskau. Um dem Glück bei der Männersuche auf die Sprünge zu helfen, wird Frauen hier gezeigt , wie sie Männern den Kopf verdrehen. Dazu gehört zum Beispiel, Kugelschreiber so gekonnt aufzuheben, dass ihnen Mann dabei unter den Rock gucken kann oder Bananen so essen, als handele es sich nicht um eine Südfrucht ... Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Frauen in russischen Luderschulen.
Männer angeln leicht gemacht - versprechen unzählige Flyer so genannter "Sterwologia-Institute" -"Luderschulen" in Moskau. Um dem Glück bei der Männersuche auf die Sprünge zu helfen, wird Frauen hier gezeigt , wie sie Männern den Kopf verdrehen. Dazu gehört zum Beispiel, Kugelschreiber so gekonnt aufzuheben, dass ihnen Mann dabei unter den Rock gucken kann oder Bananen so essen, als handele es sich nicht um eine Südfrucht ... Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Frauen in russischen Luderschulen.
"In der Schule "Schenskij Mir" - das bedeutet “Frauenfrieden” - lerne ich, wie ich durch meditativen Tanz erotischer werde. Dieser Crashkurs wirkt etwas bizarr auf mich. Doch die Trainerin hat tatsächlich eine sehr anziehende Wirkung auf mich. Der Kurs kostet 66 Euro und ist für die meisten Moskauerinnen erschwinglich. In der Schule wimmelt es von Frauen - jeden Alters." Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Frauen in russischen Luderschulen.
Ostbloggerin Christiane Wittenbecher testet zunächst die "Glücksakademie" im Zentrum Moskaus: "Der Werbeflyer verspricht: In den letzten drei Jahren haben 62 Teilnehmerinnen nach dem Kurs geheiratet. Trainerin Swetlana Iwanowa erklärt mir und den anderen Frauen, worauf es ankommt. Das Wichtigste: Immer Röcke tragen! Ernsthaft? Außerdem lerne ich hier, eleganter zu gehen und meinen inneren Magneten einzuschalten. Ist er einmal aktiviert, bin ich für alle Menschen anziehend, verspricht Swetlana. - Der Zweitageskurs "Sich selbst lieben" kostet 15.000 Rubel, umgerechnet also etwa 300 Euro." Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Frauen in russischen Luderschulen.
Die Schulen sind nicht unbedingt in luxuriösem Ambiente angesiedelt, wie unsere Ostbloggerin in einem Moskauer Hinterhaus feststellt: "Die Schule befindet sich versteckt in einem Hinterhaus. Im Bürogebäude gibt es keinen Hinweis auf die Schule. Erst über einen langen Gang und über einen kleinen Innenhof gelange ich in den nächsten Trainingsraum. Die schlechte Beleuchtung sorgt zusätzlich für eine zwielichtige Atmosphäre. Hier erwarten mich nach Crashkursen im Gehen, Kleidungsstil, Erotiktanz und Selbstwahrnehmung nun knallhartes Praxistraining." Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Frauen in russischen Luderschulen.
"Diese beiden Frauen sind zwei Tage lang meine Lehrerinnen. Rechts die Leiterin der Luderschule. Links Co-Trainerin Lubov. Ihr Name bedeutet 'Liebe'. Sie ist 28 und bereits verheiratet. Letztes Jahr hat sie selbst noch am Kurs teilgenommen, dieses Jahr ist sie schon Co-Trainerin." Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Frauen in russischen Luderschulen.
"Ich staune mit viel Ernsthaftigkeit hier unterrichtet wird. Die etwa zehn Teilnehmerinnen sind sehr konzentriert, die meisten möchten nicht gefilmt oder fotografiert werden." Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Frauen in russischen Luderschulen.
Über die Kontaktaufnahme im Restaurant: "Hier sollen wir lernen, wie man im Restaurant mit dem Auserwählten Blickkontakt aufnimmt. Nichts dem Zufall überlassen. Nicht drauf losplappern. Alles folgt einer detaillierten Choreografie: Erst kurz anschauen, Blick wieder abwenden, geheimnisvolles Lächeln und wieder hinsehen. Der letzte Blick soll in Erinnerung bleiben." Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Eine junge Frau vor einem Spiegel, in dem sich sitzende Frauen spiegeln.
"Tag 3 in der Luderschule: Die Trainerin beginnt ihren Vortrag über Liebe. Doch es klingt wenig romantisch und eher nach Arbeit. Wir sollen in jeder Sekunde auf unsere Wirkung achten. Hochwertige Kleidung, natürliches Auftreten, intensive Blicke. All das kann man lernen. Doch zu allererst müssen wir lernen, den "Richtigen" zu finden und zu erkennen, welcher Mann eine gute Position hat, solvent ist und an einer ernsthaften Partnerschaft interessiert ist." Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Frauen in russischen Luderschulen.
"In der Schule "Schenskij Mir" - das bedeutet “Frauenfrieden” - lerne ich, wie ich durch meditativen Tanz erotischer werde. Dieser Crashkurs wirkt etwas bizarr auf mich. Doch die Trainerin hat tatsächlich eine sehr anziehende Wirkung auf mich. Der Kurs kostet 66 Euro und ist für die meisten Moskauerinnen erschwinglich. In der Schule wimmelt es von Frauen - jeden Alters." Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

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