Geschichte

Kyrill - der Jahrhundertsturm

Servicekraft der Deutschen Bahn verteilt Kaffee an die wartenden Reisenden nach Zugausfällen durch Orkan Kyrill am Münchener Hauptbahnhof.
Am Abend stellt die Deutsche Bahn zum ersten Mal in ihrer Geschichte den kompletten Fernverkehr ein. Bildrechte: IMAGO
Orkan - Kyrill - bläst einer jungen Frau in Northeim den Schirm davon.
Auch wenn der Schirm schon aufgibt: Als es am 18. Januar 2007 zu stürmen beginnt, ahnt noch niemand, wie heftig "Kyrill" toben wird. Bildrechte: IMAGO
Der Himmel während des Orkans Kyrill 2007
Gegen Mittag erreicht das Sturmtief Deutschland. Böen bis zu 187 km/h reißen nieder, was nicht niet- und nagelfest ist. Bildrechte: IMAGO
Sturmschäden des Orkan Kyrill an einem Haus in Wittenberg
Hausdächer, wie hier in Wittenberg, werden reihenweise abgedeckt. Bildrechte: IMAGO
Zerstörtes Tiefkühllager der Ospelt AG nach dem Orkan Kyrill
In Apolda reißt "Kyrill" gleich eine ganze Fassade einer Lagerhalle weg. Bildrechte: IMAGO
Umgestürzter Baum auf einem Auto.
Tausende Autos werden unter Ästen oder ganzen Bäumen begraben. Bildrechte: IMAGO
Gedenken an das Todesopfer des Orkans Kyrill
In Deutschland kommen 13 Menschen durch "Kyrill" zu Tode. Auch ein 18 Monate altes Mädchen in Bayern. Bildrechte: IMAGO
Zerstörte Oberleitung einer Bahnstrecke bei Zerbst
Oberleitungen der Bahn werden zerstört. Bildrechte: IMAGO
Servicekraft der Deutschen Bahn verteilt Kaffee an die wartenden Reisenden nach Zugausfällen durch Orkan Kyrill am Münchener Hauptbahnhof.
Am Abend stellt die Deutsche Bahn zum ersten Mal in ihrer Geschichte den kompletten Fernverkehr ein. Bildrechte: IMAGO
Umgeknickter Hochspannungsmast nach dem Orkan Kyrill, bei Bad Tennstedt in Thüringen.
Die Sturmböen knicken Hochspannungsmasten um wie Streichhölzer. In einigen Teilen Thüringens sind die Menschen 36 Stunden ohne Strom. Bildrechte: IMAGO
Baumstümpfe am Grenz-Kammweg, vom Orkan Kyrill entwaldet.
In den Wäldern wütet "Kyrill" besonders heftig. Bildrechte: IMAGO
Orkan Kyrill
Allein in Thüringen hinterlässt der Orkan 6.300 ha Brache - eine Fläche von knapp 9.000 Fußballfeldern. Bildrechte: IMAGO
Ponsse Maschine im Einsatz nach dem Windbruch durch den Orkan Kyrill im Koblenzer Stadtwald.
Waldarbeiter sind wie Feuerwehr und Polizei im Dauereinsatz. Bildrechte: IMAGO
Holzlager für Sturmholz nach Orkan Kyrill.
Allein in Nordrhein-Westfalen hinterlässt "Kyrill" mehr Brucholz, als sonst in einem ganzen Jahr geschlagen wird: 150.000 Festmeter. Bildrechte: IMAGO
Sengenberg bei Bestwig, alle Bäume wurden beim Orkan Kyrill 2007 komplett zerstört
Am Sengenberg im Sauerland hat man den zerstörten Wald nicht wieder aufgeforstet. Dort erwartet Wanderer jetzt ein Naturlehrpfad.
(Über dieses Thema berichtete der MDR auch im TV-Magazin "Zeitreise", am: 21.11.2017 | 21:15 Uhr)
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